Exilim EX Z 1000 mit 10,1 Megapixel

Nicht schlecht! Ich finde Michaels Sucherkamera ja schon ganz nett, aber 10,1 Megapixel ist natürlich mal ein Wort. Schön flach ist die Kamera ja auch. Hoffentlich hat sie nur etwas kürzere Auslöseverzögerung, als seine Vorgänger und eine schnelle Focussierung. Mit einem Oreis von 429 EUR, für den das Stück ab Ende Mai erhältlich sein soll ist es auch nicht gerade ein Schnäppchen. Für etwas mehr gibt es schon die Canon EOS 350D, die ich mir letztlich erst gekauft habe.

Super GAU vor 20 Jahren

ich kann mich noch sehr gut daran erinnern – auch wenn es 20 Jahre her ist. Meine Elter haben gesagt ich darf nicht mehr draußen spielen und auch Gemüse war plötzlich ungesund. Auf dem Schulhof der Grundschule erzählte jemand, da sei ein Kraftwerk explodiert … so erfuhr ich mit 8 Jahren schon die Bedeutung von Kernkraft und was es bedeutet, wenn so ein Kraftwerk in die Lust fliegt. Heute vor 20 Jahren war “Tschernobyl” …

Wikipedia dazu:

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Sowjetunion) eine katastrophale Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block 4. Der Hergang des Unfalls ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Er gilt als die zweitschwerste nukleare Havarie nach der von Majak und war eine der größten Umweltkatastrophen überhaupt.

Bekannt ist diese Katastrophe unter dem russischen Namen der Nachbarstadt Tschernobyl, da Russisch zum Zeitpunkt der Katastrophe Hauptamtssprache war. Der heute amtliche ukrainische Name der Stadt lautet Tschornobyl. Vereinzelt werden auch die englischen Schreibweisen Chernobyl bzw. Chornobyl verwendet.

Ein Ereignis von dem man meint, dass man es eigenltich nicht geheim halten kann, aber damals hat es 3 Tage gedauert, bis das Thema in die Nachrichten kam. Nicht etwa, weil Russland den Störfall gemeldet hätte, sondern weil Sensoren in Schweden (!) eine extrem hohe Belastung mit Radioaktivität festgestellt hatten.

Nokia N93 – Ein Handy für Papa ?

Das könnte mir schon gefallen, das Nokia N93 – und so als werdender Vater ist ein Telefon mit eingebauter 3,2 Megapixel Kamera und Linse von Zeiss sicher auch keine schlechte Idee, den ein oder anderen Schnappschuss zu machen, wenn man keinen Fotoapparat dabei hat. vermutlich ist die Video-Funktion nicht zu gebrauchen, aber immerhin verspricht das Vorhandensein einer solchen, dass das Handy auch ein wenig eingebauten Speicher mit sich bringt. Nun muss ich nur noch den Preis rausfinden …

Papst erlaubt Nutzung von Kondomen

Hach, so eine Schlagzeile wollte ich schon immer haben. Bisher habe ich zwar auch nicht die Kirche gefragt, wenn es um Verhütung ging, aber ich finde es gut, dass die katolische Kirche nun etwas weltlicher und etwas menschlicher wird – auch wenn sich die “Erlaubnis” zur Nutzung von Kondomen erst einmal auf HIV-Infizierte handelt. Mal sehen, wie sich das in Zukunft entwickelt …

Golfball Finder

Das Wetter wird wieder besser und die Golfsaison hat längst begonnen. Bei meinem Handycap (das man wirklich so nennen darf) streune ich allerdings so manche Minute im Grünen herum, um meinen Golfball zu finden. Dafür gibt es nun ein lustiges Spielzeug.

Der Golfball Finder durchsucht angeblich 200 m². Dabei scannt der Gerät die Umgebung und findet den Gollball, wenn nur 1% sichtbar für das Gerät in der Umgebung liegt. Das Gerät ist mit 260 US-$ allerdings nicht ganz billig. Dafür bekommt man auch eine ganze Menge Ersatzbälle.

Eigentlich hielt ich es für einen Aprilscherz, aber ich lass mich mal überraschen, ob/wann/wo es das zu Kaufen gibt.