Heute war Obst-Tag … ich dachte, dass sei förderlich für die Diät ;-)
Monthly Archives: August 2009
Knie
Ob es am Laufen lag oder nicht, weiß ich nicht und der Arzt hat dann auch gesagt “au ha, da sind ja gleich drei Sachen im Argen”. Innenminiskus, Außenminiskus und Kniescheiben. Letztere sitzen nicht da, wo sie sein sollten und der akute Schmerz im rechten Knie kommt von einer Reizung – deswegen bin ich dann überhaupt zum Arzt gegangen …
Auf den Bildern erkenne ich mal alles oder nichts, aber das ist ja auch nicht mein Fachgebiet. Folge war jedoch, dass ich nun ein wenig Strom durch die Knie geschossen bekomme, damit die Entzündung da “weggeschwemmt” wird (so habe ich es jedenfalls verstanden).
Sieht nicht schön aus und was noch viel schlimmer ist; ich sollte meine Laufaktivitäten etwas reduzieren und mein Knie in den nächsten Wochen nur minimal belasten … okay, laufe ich halt langsamer …
Grünes Update
Nachdem die Findlinge vor meinem Grundstück bei meinen Nachbarn gelandet sind konnte ich an den Stellen, die schon seit Jahren kein Sonnenlicht gesehen haben nun endlich wieder Wiese einsähen. Auch an der Stelle, wo das “Plantschbecken” stand habe ich ein kleines grünes Update installiert … vor einer Woche.
Und jetzt gibt es schon die ersten Ergebnisse; ich finde es ja immer wieder spannend anzusehen, wie schnell es doch geht.
Laufschuhe, Pulsuhr und … Bier
Freitag war die Welt noch in Ordnung. Die Pfunde purzelten und ich machte mich frohen Mutes auf den Weg in den Laufschuh-Tempel. In allen Regenbogenfarben gab es dort schöne Dinge für die Füße. Scheinbar gibt es Laufschuhe übrigens wirklich nur in bunt, denn klassisch weiß (nur weiß!) schien es nicht zu geben. Insgesamt machte ich für Videoaufnahmen meiner Füße und meines noch nicht vorhandenen Laufstils im Active Sportshop eine knappe Stadionrunde auf dem Laufband. Hätte ich gewusst, dass ich gefilmt werde, hätte ich ausnahmsweise mal zwei gleiche Socken angezogen, aber was solls. Ich wollte keinen Schönheitspreis gewinnen – das wollten die Schuhe auch nicht, deswegen hatten sich schließlich ein paar Treter mit orangenen Streifen mit meinen Füßen angefreundet und mich dann später auch nach Hause begleitet.
Da der Brustgurt meiner Pulsuhr irgendwie spurlos verschwunden ist, habe ich auch hier einen neuen mitgenommen – nur die Uhr sieht vielleicht sportlich aus, aber es bringt herzlich wenig, wenn man darauf auch nur die Zeit ablesen kann.
So ausgestattet kann eigentlich nichts mehr schiefgehen …
Ach ja: Stichwort “Bier”. Am Samstag Abend war Kinderschützenfest in Osttünnen und nachdem ich von einigen mitlaufenden Nachbarn auf meine verlorenen 2.000 Gramm angesprochen wurde, erbarmte man sich meiner schwindenden Körperfülle und reichte mir das ein oder andere Bier. ich behaupte mal es waren nur 5 Stück (und natürlich nur 0,2l) – aber auch das sind so rein netto schon wieder 1.000 Gramm – Mist!
Kampf dem Unkraut: Compo vs. Celaflor
Mein Nachbar hat wirklich schönen Rasen. vermutlich ist er nicht so wie ich davon ausgegangen, dass man die grünfläche lediglich schneiden muss. Auch Dünger, Unkraut-Ex und ähnliches biologisches und chemisches Hilfsmittel kommen gelegentlich zum Einsatz. Da ich ja zugegeben etwas neidisch war, als ich mir den Rasen aus der Nähe angesehen habe, fragte ich ihn, was er dagegen tut. Er zeigte mir sein Wundermittel von Compo, weshalb ich umgehend in “Deutschlands großes Gartencenter” geeilt bin … um dann festzustellen, dass es dort zwar eine ganze Menge im Giftschrank gibt, nur keinen Unkrautvernichter von Compo. Dafür aber den “viel besseren” von Celaflor. Ich bin gespannt, wie es sich verhält. 1 ml auf 1 l Wasser auf 1 m² Rasen. Über die Ergebnisse werde ich hier berichten – vielleicht knipse ich später auch noch einmal ein Klee/Löwenzahn/Gänseblümchen-Bewuchs
Update: Gut Kump zeigt wahre Größe!
Es ist selten, dass jemand mit Kritik umgehen kann und es ist noch seltener, dass in dieser Situation auch noch jemand echte Größe zeigt. Die Verantwortlichen von Gut Kump können das sehr wohl – mehr noch:
Wir hatten (wie berichtet) bei unserem Essen wirklich mehr Pech, als man sich für einen gemütlichen Abend wünscht. Pech deshalb, weil die Qualität der Speisen wie damals schon geschrieben wirklich sehr gut war; nur die Karte war schon etwas ausgedünnt.
So etwas kann ja mal passieren und das weiß man auch in Kump. Heute Abend um ca. 21 Uhr klingelte es an der haustür und ein Junger Mann stieg mit einer Flasche und einer Kühlbox aus einem Oldtimer (ich glaub es war eine grüne Ente). Es war also nicht der Bofrost-Mann; das wurde mir nicht erst klar, als er sagte “Hier ist ein Geschenk für Sie vom Gut Kump”.
Ich bin selten überrascht und noch seltener Sprachlos, aber in dieser Situation war ich beides. In der Kühlbox befanden sich zwei Portionen der Crème Brulée – komplett mit Tasse, Untertasse und Löffel – zusätzich ein Brief in dem man uns die Gelegenheit geben wollte diesen überaus köstlichen Nachtisch zu kosten. Weiter stand dort, dass der Ouzo die Erfüllung meines Wunsches nach einem Griechischen Absacker war – wie ich in den Blog-Eintrag geschrieben hatte.
Die Qualität des Essens haben sie unterstrichen, Kritikfähigkeit und echte Größe gezeigt und dazu sogar noch ein entsprechendes Häppchen Humor. So etwas erlebt man sehr selten in Deutschland und eines werden wir nun gewiss in naher Zukunft machen. Wir werden uns bald wieder ins Gut Kump setzen und nicht nur das Geschirr zurückbringen, sondern auch in Ruhe etwas leckeres direkt vor Ort essen.
Vielen Dank!
Baumschnitt im Juli – eine runde Sache
Da meine Gartenbaukünste sich ja bekanntlich in Grenzen halten, auch wenn ich immer stolz auf das Geleistete bin, musste ich für den Beschnitt der beiden Bäume im Eingangsbereich doch mal einen Fachmann beauftragen. Frank Bruse von der gleichnamigen Baumschule hat doch tatsächlich die etwas aus der Form geratenen Bäume wieder zu kleinen Kugeln schneiden können. Vielen Dank dafür! So sieht es aus …
vorher:
nachher:
Das THW und die Feuerlöscher …
Unnaer Straße +32km/h – Hoppla!
Hatte ich doch letztens noch die Blitze gebloggt; da wollte ich natürlich auch ein Beispielfoto der 60.000-Euro-Kamera bekommen. Vermutlich hätte die Maschine auch bei weniger geschwindigkeit ausgelöst, aber hier wohnt ja nicht Klein-Klein. Es war schon enttäuschend, was man hier für einen dreistelligen Eurobetrag bekommt:














