Ja ich benutze noch Diktiergeräte und quatsche meine Aufzeichnungen nicht in mein iPhone. Und ich benutze ein analoges Diktiergerät von Olympus, das mit Mini-Kassetten befeuert wird. Eignet sich prima zur Archivierung und – ich gebe es zu – die Dinger sehen auch noch “putzig” aus. Da ich die Bänder erst nach Abschluss eines Projektes wieder lösche bzw. überschreibe, musste ich mir heute “Nachschub” besorgen. Glücklicherweise gibt es solche analogen Kassetten noch zu kaufen, aber ich habe natürlich schon auf die verhältnismäßig günstigen digitalen Diktiergeräte geschielt. Hat jemand Erfahrung mit diesem neumodischen Zeugs gemacht. Vielleicht sollte ich irgendwann doch auf Diktiergerät 2.0 umsteigen …

also …. die Polizei hat neulich bei mir ihr neues digitales Teil versucht – und hat ziemlich geflucht. Die haben sich in der Tat die alten analogen zurückgewünscht!
Hallo Tim,
also, es gibt einfach Digitale-Diktiergeräte, etwas größer als ein USB-Stick, die prinzipiell die gleichen Funktionen bieten, wie Dein Analoges, nur wird alles auf einen Flash-Speicher geschrieben. Die meisten Geräte bringen dann noch Software mit, um die “Voice”-Blöcke am Computer zu verwalten.
Für Deinen BlackBerry gibt’s übrigens auch von der Firma Thax Software GmbH (Berlin) ein “professionelles” Diktiergerät — was auch immer das bedeutet. Die 30-Tage-Testversion findest Du unter http://www.thax.de/mobile. Viel Spaß beim ausprobieren. ;-)
Olaf, ich muss dich korrigieren. Tim hat ein iPhone (steht auch im Artikel)…
jein @ Sergey – hier liegt auch noch so ein “Curve” rum – aber ich finde das Ei komfortabler … natürlich war ichheute bei Saturn und hab mir mal ein Gerät mitgenommen, um es mal zu testen … ich schau gleich mal dfrauf, wie es heißt … und dann schaue ich ob ich das mit dem zurückspulen und neu einsetzen auch hinbekomme … so intuitiv hat das nicht geklappt.