Google Latitude – Big Brother is watching me

Google kann eine ganze Menge und ich war ja schon immer eine eine kleine “Daten-Hure” … jetzt gehe ich einen Schritt weiter und zeige jedem auch noch öffentlich, wo ich mich gerade befinde. Zumindest den Standort meines iPhones kann man dank Google Latitude auf der nachfolgenden Karte ablesen. Zusätzlich habe ich dem Suchmaschinenanbieter mal erlaubt, meinen kompletten Verlauf abzuspeichern. Man kann nie wissen, wofür das gut ist ;-)

Ich bin gespannt, ob es funktioniert. Spannend ist, dass meine Freunde auch auf der Karte auftauchen, wenn sie es möchten. Schöne neue Welt …

Die folgende Karte ist dynamisch:


Nach ersten kurzen Tests bin ich schwer beeindruckt (andere würden nun sagen es sei erschreckend …): Nach entsprechender Freigabe kann ich nun sogar eine komplette History abrufen und diese sogar animiert wiedergeben lassen. Wenn ich mich jetz frage, wann ich wo gewesen bin, kann ich einfach auf der Karte nachsehen – jauchze und frohlocke! Eine freiwillige elektronische Fußfessel …

Maria, ihm schmeckt’s nicht

Bei dieser Geschichte bin ich einen etwas ungewöhnlichen Weg gegangen. Als vor ein paar Tagen die DVD herauskam, habe ich sie am gleichen Abend in den Player gelegt und einen wirklich netten Film mit Christian Ulmen, Lino Banfi und Mina Tanda gesehen.

Als ich darüber bei Facebook geschrieben hatte, kam natürlich der Kommentar, auf den ich schon wartete: “Das Buch ist viel besser”. Da mir aber eine nette Arbeitskollegin davon schon erzählt hatte, tauschen wir Buch und DVD aus, damit ich mir selbst ein Bild machen konnte. Ich bleibe dabei. Der Film ist toll und das Buch auch. Was besser ist? In einem Buch nimmt man die Details und liebevollen Umschreibungen viel intensiver war, daher wird bei zwei gleichguten Werken das Buch immer gewinnen. So auch hier. Bis zur letzten Seite toll geschrieben und sogar die Danksagung am Ende ist noch empfehlenswert.

Abendessen für vier Personen

Ja, ich gestehe: Als ich meinen Küchenschrank neu sortiert habe, fand ich zwischen all den Tütensuppen, die ich zum verfeinern von echter Nahrung benutze auch eine Grießklößchensuppe von der ich gar nicht weiß, wieso sie überhaupt da war. Abgelaufen war sie auch schon, aber dieses Trockenfutter wird vermutlich nie schlecht. Auf dre Rückseite stand auch noch drauf, dass der Inhalt für vier Personen ausreichen sollte. Irgendie hat das bei mir nicht geklappt. Mein neuer IKEA Tee-Pott ist zwar nicht klein, aber wie neben mir noch drei weitere Personen davon satt werden sollten, war mir schleierhaft.

Fotostudio schließt zum 31. Januar 2010

Gerade bekam ich den Hinweis vom Vermieter, dass der Mietvertrag des Fotostudois am Rhynerberg Ende des Monats ausläuft. Künftig werden in den Räumlichkeiten Küchen verkauft. Nähere Informationen, wo man künftig Fotos machen kann, stelle ich in Kürze zur Verfügung. Gemeinsam mit Freunden und Bekannten wird es sicher eine Möglichkeit geben, auch in Zukunft überdacht irgendwo zu fotografieren …