Tupperparty 2.0

Schöne neue Welt. Die letzte Tupperparty, die ich als Gastgeber(in) gemacht habe, war Ende 2003. In sieben Jahren hat sich viel getan und es gibt nun phantastische neue Möglichkeiten. So kann man einen Termin ganz einfach bei Facebook anlegen und seine Freunde und Bekannte dort ganz einfach “einladen”. Funktioniert toll. So erreicht man nämlich auch Personen, an die man vielleicht sonst nicht gedacht hätte … natürlich darf auch jeder Leser dieses Blogs kommen (dann aber bitte im Kommentar vermerken):

http://www.facebook.com/event.php?eid=240399373203

Afri Cola Shooting

In dem ganzen Stress habe ich mir heute mal 2-3 Stunden genommen und ein paar Fotos von meiner Lieblings-Cola zusammen mit einer schönen Frau zu machen … Leider muss ich jetzt weiter an den dienstlichen Dingen arbeiten, aber ich denke, dass es noch ein kleines Afri-Cola-Update gibt in den nächsten Tagen. Hier eine kleine Vorschau:

Grafschafter Goldsaft

Klingt komisch – habe ich auch schon ewig nicht gegessen. Meine Oma hatte früher immer große Töpfe mit diesem “Rübenkraut”. Es handelt sich dabei um ein echtes Naturprodukt ohne jegliche Zusätze. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich diesen Goldsaft früher mochte, also habe ich mir einfach mal wieder eine dieser mittlerweile formschönen Tuben mitgebracht. Wirklich lecker! Künftig werde ich immer einen kleinen Vorrat davon im Keller einlagern …

WA Sport Spezial – Hammer Lokalsport

Neuer WA-Service für alle Sportler und Vereine aus Hamm, http://sport.wa-online.de ab sofort im Lokalsport noch umfassender. Wer im heimischen Sport ständig auf Ballhöhe bleiben will, der wird ab sofort noch häufiger die Internetseite des WA anklicken.

PS: Und wer hat’s “erfunden”? Natürlich unsere Online-Redaktion und die Männchen-Tante

“Nexus One” oder “Nexus Wann”?

Das ist jetzt die große Frage. In den USA gibt es ab dem 5. Januar dieses schnuckelige Google-Handy und weil ich der sympatischen kleinen Firma aus Amerika ohnehin schon hörig bin, bräuchte ich davon auch ein Exemplar. Auf der Internetseite wird mir jedoch auf englisch freundlich aber direkt gesagt, dass es in meinem Dorf dieses Gerät nicht zu kaufen gibt. Ich warte ab und werde berichten …

Glücksbringer aus Punta Cana

Als ich heute wieder etwas aufgeräumt habe, fals ich in der Vitrine diesen Glücksbringer liegen, denn ich vor zwei Jahren ind er Karibik kurz vor Silvester geschenkt bekommen habe. Von einem Einheimischen, der mir diese Figur einfach um den Hals gehängt hat. Danach haben wir noch irgendeinen selbstgebrauten Alkohl getrunken und dann hatte ich diesen Kettenanhänger auch monatelang um den Hals hängen. Nicht so im Jahr 2009, denn aus irgendeinem Grund hatte ich die Kette in die Vitrine gelegt … damit ist jetzt Schluss – die Figur gehört um den Hals.

Kennt sich jemand mit derartigen Figuren aus. Ich wüsste gerne, ob es ein Phantasie-Männchen ist oder ob es irgendeine Bedeutug hat.

IKEA Chips

Die Chips-Wochen gehen weiter. Eher durch Zufall sah ich heute bei IKEA diese Tüte. 99ct ist ja schon fast ein Schnäppchen-Preis für einen 150g-Beutel. Die Tüte ist nicht groß und da ausnahmsweise mal mehr Chips als Luft drin sind, hatte ich das positive Gefühl keine “Mogelpackung” zu kaufen. Den original-schwedischen Namen kann ich zwar nicht aussprechen, aber in dem ganzen Wirr-warr stand auch auf Deutsch, dass diese Kartoffelscheibchen nach sauerrahm und Zwiebeln schmecken sollen. Das tun sie auch. Nicht ganz so fettig, wie die spanischen Chips, auch nicht so groß, sehen sie jedoch relativ natürlich aus und haben auch einen dunkelbraunen rand. Geschmacklick recht intensiv (nicht so wie die Wasabi Chips) habe ich das gefühl, dass sie etwas dicker / härter sind, als vergleichbare Chips.

Auf jeden Fall eine gesunde Abwechslung (wobei ich den gesundheitlichen Aspekt da noch einmal beleuchten müsste). Eine Freundin, die ich schon länger nicht gesehen und jetzt bei IKEA getriffen habe stellte folgerichtig fest, dass man mich im Haus der Schweden schon mit Namen ansprechen müsste. Aber jetzt habe ich ja einen weiteren Grund nach Kamen zu fahren. Wenn schon keine Möbel, dann wenigstens Chips.

Meine Handy Evolution 1995-2010

Da merkt man erst einmal, wie alt man ist … als ich heute morgen die Vitrinen etwas saubergemacht habe (ja, ich habe die alten Handys in einer ebensoalten Vitrine liegen in einem Gästezimmer … besser als wegschmeißen!) merkte ich erst einmal, dass sich da im Laufe des Jahres einiges zusammengesammelt hat. Angefangen hat es 1995 mit einem doch etwas klobigen Siemens S3 (da wurden auch die Ohren warm beim Telefonieren und der Akku konnte nur in einem speziellen Ladegerät aufgeladen werden). Eigentlich ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Das erste Triband-Handy, das erste Kamera-Handy, das erste UMTS-Handy, das erste Touch-Screen-Handy, ein Ogo, ein Hiptop (Sidekick) … und natürlich auch alles, was man sonst so hatte (ehrlicherweise muss ich gestehen, dass von meinem Eltern zwei kaum benutzte Sagem-Prepaid-Handys dabeiliegen und auch eines von meinem Bruder). Das ganze zieht sich hin bis am Ende wieder “normale” Nokia-Handy (inkl. den beiden MacGyver Handys mit Thermometer und Taschenlame) sowie ein Blackberry und natürlich das iPhone auftauchen … und jetzt muss ich die Dinger wieder zurück in die Vitrine räumen … grml …

Zum befeuern der Handys habe ich übrigens auch den ein oder anderen Anbieter und auch die ein oder andere Karte verschlissen … aber da sieht es nicht so dramatisch aus ;-)

Stoned ins Jahr 2010 …

Plöpp. Schon sind wir im Jahr 2010 angekommen … das ging schnell. Das Jahr 2009 verging wie im Flug (was zum Ende auch ganz gut so war). Als ich gestern in Bönen war, fiel mir ein, dass ich ja fast vergessen hätte über dieses kleine Steinchen zu schreiben. Ein Stückchen Berliner Mauer, dass ich im letzten Jahr für einen guten Zweck ersteigert habe. Zwar war ich in den letzten Monaten mehrfach in Berlin, aber so einen Klumpen findet man nicht mehr. Es gibt nur noch kleine Mauer-Krümel mit zweifelhafter Echtheitsgarantie. Diese Brösel brauche ich nun nicht mehr, da ich ja jetzt ein knapp zwei Kilo schweres Exemplar zu Hause auf der Fensterbank stehen habe. Echt ist der Stein auch, da der Spender für die Aktion persönlich bekannt ist. Zusätzlich gibt es noch die entsprechende Erklärung dazu. Die bunte Seite zeigte Richtung Westen und die farblose Variante zierte den östlichen Teil Berlins.