Deutsche Post: Langsam, unzuverlässig, …

… Nein! Meine folgende Schilderung ist sicherlich nur ein Einzelfall, aber im Epizentrum des “Alles-geht-schief-Universums” habe ich auch zu diesem Thema eine spannende Geschichte zu erzählen:

Man stelle sich vor, dass ich 3 Personen mit einer wichtigen Nachricht erreichen möchte. So wichtig, dass ich dazu ein eigenhändiges Einschreiben mit Rückschein für 6,20 Euro verschicke. Dann mache ich das vermutlich in der Absicht, dass der Empfänger dieses auch erhält.

verschickt hatte ich alle Einschreiben zwischen dem 20. und 30. März 2011. Als ich dann am 5. April 2011 noch immer nichts über den Verbleib meiner Sendung gehört hatte (das Online-Tracking zeigte auch nur Fehler), habe ich die Deutsche Post mal angerufen, denn zumindest die Sendungen vom 20. März hätten nach Ablauf der Einlieferungsfrist schon lange wieder zurück sein sollen. Man würde sich kümmern, sicherte man mir zu, aber das könne durchaus bis zu drei Wochen dauern.

Erste Erfolge: Eine der Sendungen erhielt ich am 9. April 2011 mit dem Vermerk “nicht abgeholt” zurück. Damit war meine Nachricht zwar nicht zugestellt, aber wenigstens darüber hatte ich nun Gewissheit. Die zweite Sendung kam dann am 4. Mai 2011 (ca. 6 Wochen nach Einlieferung!) zu mir zurück. Auch die hatte der Empfänger trotz Benachrichtigung nicht abgeholt.

Nur die Dritte Sendung vom 30. März 2011 war immer noch weg. Auch ein Recherche-Ergebnis erhielt ich nicht, so dass ich am 26. Mai 2011 erneut bei der Post angerufen hatte. Dort sagte man mir sinngemäß: “Wir wissen auch nicht wo das Schreiben ist. Wir haben den Empfänger angeschrieben und nachgefragt, ob er das Einschreiben bekommen hat, aber der hat uns auch noch nicht geantwortet.” Das sei übrigens Anfang April bereits gewesen. Die Dame an der Hotline sagte aber, man würde der Angelegenheit jetzt mit Hochdruck nachgehen.

Tatsächlich heute folgte ein Schreiben: Der Brief (nein, ich meine natürlich mein “Standardbrief Integral Einschreiben Eigenhändig Rückschein”) ist weg. Mit etwas Glück bekomme ich demnächst das Porto + 25 Euro erstattet. Vorsorglich werde ich schon darauf hingewiesen, dass ich mich ruhig bei der Post melden soll, wenn der Scheck nicht innerhalb von 4 Wochen (!) ankommt. Abschließende Frage: Warum lag der Scheck dem Schreiben nicht bei? Sicher, weil die Post kein Porto zahlt ;-)

PS: Das in dem Schreiben steht, dass ich verärgert war, können die gar nicht wissen, ich war am Telefon nämlich seeeehr freundlich!

Vodafone stinkt!

… darf man das schreiben? Oder vielleicht besser: Ich fühle mich vom Mobilfunkanbieter mit dem nach eigenen Angaben besten Netz ein wenig verschaukelt. So langsam habe ich tatsächlich etwas Angst Geschäfte zu machen. Egal mit web. Dabei sollte die Vertragsverlängerung und der Erhalt eines subventionierten Handys doch eigentlich kein Problem sein, oder?

Es lief so ab:

1. Am 14. Mai 2010 ging ich in den Vodafone-Partner-Shop im Kaufland West (vielleicht war das der Fehler …), um den Vertrag zu verlängern und ein Nokia E72 zu erhalten. Die Vertragsverlängerung klappte problemlos (abgesehen davon, dass ich die ganzen “Zusatzleistungen” erst wieder herauskonfigurieren lassen musste) und das Handy wurde bestellt. Normalerweise schickt Vodafone das dann zu mir nach Hause, aber der Shop-Mitarbeiter bestand darauf, dass ich ihn dafür noch einmal besuchen kommen sollte.

2. Es blieb nicht bei einem Besuch, sondern ich war im Abstand von 10 Tagen gleich mehrfach dort. Allerdings erfolglos. Ich bekam kein Handy: “Das ist noch nicht da” oder “kann gerade nicht gefunden werden”, … Das hinderte die Firma Vodafone jedoch nicht, mir am 17. Mai 2010 bereits die Rechnung über 134,92 Euro zu schicken. Am 8. Juni folgte bereits eine Mahnung über 140,12 Euro. Mein Handy hatte ich allerdings immer noch nicht erhalten.

3. Am 24. Juni 2010 habe ich dann mal an die Vodafone Kundenbetreuung gefaxt, dass ich mein Telefon noch immer nicht erhalten habe und mich langsam etwas verschaukelt fühle.

4. Auf das Fax und die zwischenzeitlichen Beschwerden bei der Hotline wurde nicht reagiert. Statt dessen bekam ich am 6. Juli 2010 bereits die “letzte Mahnung”. Nach erneutem Fax und einer kompetenten Frau an der Hotline, die meinen Ärger zu verstehen schien, erwirkte diese einen Mahn-Stop. Ich solle mich melden, wenn es etwas Neues gäbe.

5. Nach weiteren vergeblichen Versuchen das Handy im Shop abzuholen, meldete ich mich abermals bei der Hotline und sagte, dass die Aktion keinen Sinn mehr hätte. ich würde nun dankend auf ein Handy verzichten. Dabei war ich sogar so nett und habe glatt vergessen statt dessen eine Gutschrift zu fordern. Ich hatte die Schnauze voll.

6. Nachdem dann tatsächlich Ruhe zu sein schien, kam recht unvermittelt am 17. Februar 2011 ein Brief von König Inkasso. Darin wurde eine Warenlieferung (!) vom 17. Mai 2010 angemahnt plus Zinsen plus Inkassokosten waren nun 190,86 Euro fällig. Ich hatte da allerdings nur “Forderung Vodafone” gelesen und geantwortet, dass alle Handy-Rechnungen per Lastschrift bei mir abgebucht würden. Postwendend bekam ich eine Kopie der Rechnung inkl. Paketnummer (das Handy ist wohl bei dem Shop angekommen, nicht aber bei mir) zugeschickt. Jetzt wusste ich worum es geht.

7. Nach weiterer Korrespondenz mit dem Inkasso-Unternehmen bekam ich den Hinweis: “Die Hotline hat notiert dass Sie dort angerufen haben, weil Sie ihr Handy erhalten haben”. Wie bitte? Hab ich nicht. ich habe lediglich gesagt, dass ich Aufgebe. Warum sollte man eine Hotline anrufen, wenn alles in Ordnung ist? Werden Handys nicht peinlichst genau per Post-Ident geliefert oder zumindest im Shop quittiert? Selbstverständlich habe ich das sofort bemängelt und erneut Widerspruch eingelegt.

8. Heute am 21. Mai 2011 (also mehr als ein Jahr nach Handy-Bestellung !) kam dann der Höhepunkt. Ich zitiere aus dem Schreiben von König Inkasso: “Nach erneuter Prüfung der Sachlage können wir Ihnen folgendes mitteilen: Laut der Vodafone D2 GmbH wurde die Ware am 17.05.2011 zurück in den Shop geschickt. Dort können Sie die Ware abholen. [Anmerkung: Spannend, exakt ein Jahr nach der ersten Lieferung, aber hier steht deutlich 2011 und "können ... abholen" - Es scheint also eine neue Lieferung zu sein.] Wir hoffen den Sachverhalt geklärt zu haben und fordern Sie nun auf, den offenen gesamtbetrag in Höhe von 192,63 EUro bis zum 30.05.2011 [...] zu überweisen [...].

Wer will mich denn nun verarschen? Vodafone oder König Inkasso. Das Handy ist vor 4 Tagen im Shop angekommen (1 Jahr nach Bestellung). Dort kann ich es nun abholen (wie gnädig!). Ab der Shop-Mitarbeiter mir das Telefon dieses Mal herausgibt ist allerdings noch die andere Frage. Viel dreister ist jedoch, dass der Fehler augenscheinlich bei Vodafone lag und ich ein Jahr verspätet ein mittlerweile total veraltetes Handy kaufen soll (das es vermutlich selbst ohne Subventionen schon billiger gibt). Noch dreister. Ich soll trotz des Fehlers von Vodafone die Kosten für die unberechtigte Inanspruchnahme des Inkasso-Unternehmens zahlen. Ich raste aus!

Heute werde ich einen ruhigen Tag machen, aber morgen werde ich mal schriftlich eskalieren…

Update vom 23. Mai 2011: Mein Anruf bei König Inkasso führte auf meine Frage (“meinen sie das ernst?”) zu dem Satz. Sie können das Handy doch jetzt abholen, was wollen sie denn noch mehr? Und die Inkassokosten solle ich zahlen, weil die Inkasso Firma dafür gesorgt hätte, dass ich mein Handy bekomme (“Betrachten Sie es als Dienstleistung für Sie als Kunden”). Die Frage nach dem Drogenkonsum der Mitarbeiterin sparte ich mir. Sie sagte, sie könne nichts mehr für mich machen und ich solle das am besten gerichtlich klären oder die Firma Vodafone kontaktieren. Hab ich dann auch gemacht. Die Mitarbeiterin dort war weitaus freundlicher und auch bemühter. Sie meinte es gäbe einen Telefonvermerk (s.o.), dass ich das Handy empfangen hätte. Das war ja bereits erklärt. Desweiteren hätte die Recherche ergeben, dass das Telefon auch benutzt würde. An der Stelle wird es spannend. Laut Vorratsdatenspeicherung müsste es sich ja um extrem aktuelle Daten handeln. Ich habe und nutze das Telefon aber definitiv NICHT! Dass der Shop es weiter als Deko im Laden liegen hat, glaube ich aber auch nicht. Irgendjemand wird es schon benutzen. Der Vorfall wurde erneut mit Dringlichkeit aufgenommen. Es muss doch wohl ohne Klage funktionieren – nicht für so einen Mist! Ich verzichte ja sogar auf Handy und Ersatz. Nur meine Ruhe hätte ich gerne. In jedem Fall werde ich gleich meine Kündigung in Richtung Vodafone rausflattern lassen. Am Support von heute lag es nicht, aber an der Uneinsichtigkeit des Unternehmens. Sowas brauche ich nicht!

Hier nochmal das Inkasso schreiben, dass das Telefon letzte Woche in den Shop geschickt wurde, wo ich es JETZT abholen kann (wäre auch albern, wenn ich es schon erhalten hätte, oder?):

Update vom 26. Mai 2011: Jetzt wird es spannend. Angeblich soll ich mit dem Handy, dass ich JETZT im Shop abholen kann (siehe Schreiben oben!) bereits “Anfang Januar” mit meiner SIM-Karte telefoniert haben. Tjaaa … ich kann Sachen! bei dieser Gelegenheit auch erstaunlich, was man angeblich so für “Vorratsdaten” (?) hat bei Vodafone. Fast 5 Monate kann man dort scheinbar Problemlos zurückblicken. Erstaunlich. Auch die Tatsache, dass die Nutzung ausgerechnet während meiner zeitweisen Erblindung damals geschehen sein soll. Jetzt frage ich mich, wie ich die technischen Spielereien von Vodafone anzweifeln kann?! Die können sich ja theoretisch irgendwas ausdenken. Einen Beleg habe ich noch nicht bekommen. Nur das Schreiben vom Inkasso-Unternehmen, dass ich mir JETZT mein Handy abholen kann. Nebenbei war die SIM-Karte permanent in meinem USB-Surf-Stick und im März mal verliehen. Als ich sie nicht zurück bekommen habe, hatte ich eine neue beantragt. Auf nachfrage, ob ich WIEDER eine Partnerkarte bräuchte, sagte ich, dass ich nie eine gehabt habe … seltsam … Die Frage bleibt: Was hätte ich davon zu behaupten, ich hätte das Handy nicht erhalten. Ich hatte jemanden, der mir das Telefon für +70 Euro abnehmen wollte. Ohne Handy habe ich auch keine 70 Euro. Nur Ärger …

Update vom 14. Juni 2011: Eigentlich hatte ich schon aufgegeben, weil mich der Ärger über den Vorgang mehr Geld kostet, als wenn ich einfach für das nicht erhaltene Handy zahle. Das hatte ich auch bereits dem Inkassounternehmen geschrieben. Vodafone habe ich neben der Kündigung lediglich darum gebeten, mir den Beleg und die Verbindungsdaten des angeblichen Handy-Nutzers zukommen zu lassen. Daraufhin bekam ich heute folgende E-Mail:

Da die von Ihnen angesprochene Empfangsbestätigung des besagten Handys (Nokia E72) bis dato tatsächlich in Schriftform nicht vorliegt, haben wir Rücksprache mit unserem Shop gehalten, über den damals die Vertragsverlängerung und die Bestellung (Ausgabe) des Handys erfolgt ist. Der Mitarbeiter, der Ihre damalige Vertragsverlängerung bearbeitet hat konnte sich positiv daran erinnern, dass er das Handy mit Sicherheit an diejenige Person ausgegeben hat, die auch die Vertragsverlängerung beauftragt hat; da die damaligen Umstände unstrittig etwas „ungewöhnlich“ waren, konnte er sich daran auch noch sehr gut erinnern. Da die letzte Nutzung des Gerätes mit Ihrer SIM-Karte bereits einige Zeit zurückliegt, können wir aufgrund mittlerweile gelöschter Verbindungsdaten die Nutzung nicht mehr konkret den damaligen Verbindungen zuordnen. Sehrwohl können wir aber noch sehen, dass zumindest Anfang Januar 2011 das besagte Gerät definitiv mit Ihrer Rufnummer genutzt wurde. Wir gehen daher unserseits davon aus, dass die Angelegenheit damit abschließend beantwortet wurde und bitten noch um Löschung des betreffenden Internet-Blogs ! Die fristgerechte Kündigungsbestätigung geht Ihnen in den nächsten Tagen mit separater Post zu.

Die E-Mail habe ich dann doch noch ein zweites Mal gelesen, damit ich nicht versehentlich etwas falsch verstehe. Der Mitarbeiter “kann sich erinnern”, es definitiv mir gegeben zu haben. Spannend, dass der nach angeblich über einem Jahr das noch so genau sagen kann – ich könnte der Situation keinen konkreten Mitarbeiter mehr zuordnen. Aber außer einer Erinnerung hat er leider nix – keinen Beleg zumindest. Des möchte ich doch noch ganz gerne sehen (und das werde ich Vodafone gleich auch noch mitteilen). Dann ist die Aussage “können wir aufgrund mittlerweile gelöschter Verbindungsdaten die Nutzung nicht mehr konkret den damaligen Verbindungen zuordnen” sehr schön. Irgend etwas werden sie doch wohl haben, was sie mir schicken können. Auf irgendetwas stützen sie ja auch ihre “Vermutung”, ich hätte das Telefon erhalten und genutzt. An der E-Mail hing keinerlei Anhang dran. “Abschließend beantwortet” ??? Keineswegs. Und jetzt soll ich meinen Internet-Blog löschen? Wohl nicht mehr alle Latten am Zaun … weder den Blog, noch einen einzelnen Blog-Eintrag werde ich löschen. Die Vodafone-Leute haben doch selbst vor Jahren ne große Welle zur “Generation-Upload” gemacht. Jetzt wollen sie (schon wieder) unliebsame Einträge aus dem Netz verbannen? So nicht. Jedenfalls nicht mit mir … sie werden schon sehen, was jetzt passiert. [Fortsetzung folgt]

Hamm: Luftbilder erkennen und zuordnen

Als ich den neuen PC fertiggemacht habe, sind mir auch die 25 GB (!) Luftbilder wieder in die Hände gefallen. Die schlummerten da fast vergessen auf der Festplatte und warten darauf verwendet zu werden. Mehr als 5.000 Auslösungen mit größtenteils hochauflösenden Fotos sollten nicht auf einer Festplatte vergammeln. Daher lade ich nun alles, was ich aktuell neu bearbeite (in 2007 war das nämlich eher “seltsam”, was ich aus den Rohdaten gemacht habe…) nun bei Picasa hoch.

https://picasaweb.google.com/tim.reckmann/Luftbilder#

Allerdings habe ich mir vorgenommen, wirklich ALLES hochzuladen, was irgendwie nett aussieht, auch wenn ich den Straßenzug oder das Gebäude nicht so genau zuordnen kann. Daher ist das Album auch frei zugänglich und vielleicht kann der ein oder andere ja im Kommentar vermerken, um was es sich handelt. Selbst werde ich nach und nach auch die Bildbeschreibungen, Keywords und Geo-Koordinaten entsprechend anpassen.

Übrigens: Alle Bilder sind frei und kostenlos unter der Creative Commons Lizent (by-nc-sa) zu verwenden für eigene Projekte oder auch Wikipedia – oder besser: Das HammWiki

ChromiumOS – erste Versuche auf dem Netbook

Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein Google-Fan bin? Vermutlich … Es gibt eigentlich keinen Dienst, den ich nicht benutze; nur eine Vorabversion von Googles Betriebssystem konnte ich bislang nicht nicht ausprobieren. Das lag aber größtenteils an Zeitmangel. Aber jetzt habe ich mir mal ein paar Minuten genommen und es ausprobiert.

So gehts: Auf der Webseite chromeos.hexxeh.net gibt es täglich eine aktuelle Version zum Download. In verschiedenen Fassungen. Es besteht die Möglichkeit virtuelle Versionen für WM Ware oder Virtual Box herunterzuladen und diese dann virtuell starten. Oder – und für diesen Weg habe ich mich entschieden – man kann eine Version für einen USB-Stick herunterladen und dann von einem Bootfähigen Daten-Zäpfchen das Google-Betriebssystem starten.

Als Hardware habe ich ein etwa zwei Jahre altes NetBook (Acer Asphire One) verwendet. Es funktioniert tatsächlich. Schon direkt nach dem Betätigen des Power-Schalters erscheint das Wort “chromium” auf dem Display.

Es folgen kurze Abfragen nach Zeit und welche Internetverbindung besteht. Ich habe kurz meine WLAN-Daten eingegeben und nach knapp einer Minute war die “Installation” des Betriebssystems fertig. Erstaunlich ist übrigens, dass die WLAN-Verbindung problemlos funktionierte. Hatte ich doch in der Vergangenheit große Probleme unter Windows XP über WLAN eine funktionierende Internet-Verbindung zustande zu bekommen.

Der erste “echte” Systemstart hat übrigens weniger als 10 Sekunden gedauert. Einloggen und Anmeldung funktionieren über das bestehende Google-Konto:

Nach dem Start hat man zuerst den Eindruck, man hätte seinen Web-Browser gestartet. Allerdings wird man feststellen, dass der sich nicht beenden lässt. der Browser ist nämlich die Oberfläche des Betriebssystems. Hier lassen sich Apps installieren die dann als Programme aufgerufen werden können.

Läuft alles erstaunlich rund und schnell. Keinerlei Probleme mit der Hardware-Erkennung und auch Flash und Co. wurden beim Aufruf von Internetseiten unterstützt.

Fazit: Mir gefällt dieser erste Eindruck sehr. Auch die Vorstellung, dass ich statt eines Notebooks nun einfach den USB-Stick irgendwohin mitnehmen kann. Stick einstecken und schon habe ich “meinen Computer” an jedem Ort der Erde. Programme und Daten bleiben im Internet abgespeichert. So habe ich dann auch keine Probleme mehr, wenn mir mal irgendeine Hardware abraucht.

Jetzt warte ich mal auf das fertige Release. Das sollte ja im Juni irgendwann erscheinen, wenn auch die ersten ChromeBooks von Google erscheinen …

iPhone Tracker – Jetzt bin ich klüger

… oder auch nicht. Man kann damit schöne Bildchen erzeugen lassen und ich sehe dann auch in welche Funkzelle sich mein Handy eingewählt hat (glaube ich), welche WLANs ich angepingt habe und überhaupt … damit sehe ich dann wieder, wo ich war. Aber trotzdem sind die Daten doch recht schwammig. Sicherlich kann man damit ne Menge Mist machen, aber ich habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, die folgenden Bildchen hier zu zeigen. Link zum Programm gibt es HIER.


Unterwegs in Deutschland …


… in NRW …


… meistens in Hamm …


… aber auch mal im Urlaub auf Lanzarote.

Eher künstlerisch Wertvoll und wenn ich jetzt noch die WLAN-Daten einbeziehe, dann gibt das mehr oder weniger Farb-Matsch:

… oder man macht eine Animation daraus: