Das Notfall-Fax der Feuerwehr Hamm

Kein Witz! Die Feuerwehr Hamm ist zwar eigentlich sehr modern, wenn man die Internetseite der Behörde so anschaut. Nur die vermeidlich gut gemeinte Option, dass gehörlose und stumme menschen ein Fax verschicken sollen, wenn sie Hilfe benötigen ist meiner Meinung nach ein Schuss in den Ofen.

Man stelle sich vor, dass man gerade überfallen wird, oder dass es brennt. Dann gehe ich ja nicht an den Computer, rufe die Seite der Feuerwehr auf, lade mir so ein Notfall-Fax herunter, fülle es in aller Ruhe aus und – falls ich überhaupt noch so ein antiquiertes Gerät besitze – faxe es dann weg. Was spricht gegen E-Mail oder SMS? Wenn ich schon auf einer Internetseite bin, dann würde vermutlich auch ein Web-Formular seinen Zweck erfüllen. Das könnte man dann auch ggf. von unterwegs benutzen. Ein “Taschen-Fax” ist doch eher selten.

Hier übrigens ein Bild vom Original-Notfall-Fax:

Internet ist halt Teufelszeug ;-)

So entstehen meine Buch-Cover

Es ist bereits die vierte autobiographische Erzählung von mir, die da jetzt zu Papier gebracht wird. Lauter Dinge, die für einen Blog zu weit gehen würden, aber die ich trotzdem gerne aufheben möchte. Wenn ich Tagebuch schreiben würde, dann hätte ich es damit vermutlich vollgeschrieben. Aber Tagebücher zerfleddern mit der Zeit immer etwas und daher lass ich von Books on Demand immer ein Buch daraus herstellen – mindestens eins – für mich. Wenn es jemand lesen möchte, dann stelle ich Freunden und Bekannten die unkorrigierten Werke gerne zur Verfügung. Klingt alles sehr unglaubwürdig – ist aber so passiert. Dann werde ich immer gefragt, warum ich die Dateien nicht irgendwo auf meinem PC lasse und direkt ein Buch mit Cover daraus baue. Ganz einfach – weil ich das schöner finde. So kann man das in den Schrank stellen und falls man das Bedürfnis hat die Geschichte noch einmal zu erleben, kann man sich damit aufs Sofa legen. Beim Zeichnen hilft mir meistens Malte Hebestreit (Karpfenschleuder). Ich stehe auf seine Männchen! Aber am Anfang jeden Covers steht immer noch ein Real-Foto. Das war beim dem Ersten Buch (Plastikpacker – 3 Jahre als männliche Tupperberaterin) so und es ist auch im aktuellen Buch so. Im Entstehungsprozess ändert sich nicht nur die Gestalt des Covers, sondern wie in diesem Fall Gelegentlich auch mal der Titel.

Mittlerweile verfolgen übrigens schon 35 “Probeleser” die aktuellen Geschichten. Falls Interesse an neuem Lesestoff besteht, einfach eine kurze E-Mail an mich. Für das Buch, das parallel zu diesem hier entsteht, bin ich gerade übrigens selbst dabei eine Karikatur, die auf einem Foto beruht in eine Comic-Zeichnung umzusetzen … mehr dazu bei Gelegenheit.

Food-Fotografie einmal anders

Ich fotografiere ja immer wieder gerne leckeres Essen. Als Shaleen zu einem Foto-Shooting vorbeigekommen ist, konnte ich mal wieder Essen in den verschiedensten Farben fotografieren …

Nach dem 3-Gänge-Menü gab es dann aber noch eine Portion Spaghetti mit Tomatensauce …

Die Mädels von heute können sich irgendwie nicht mehr benehmen bei Tisch ;-) Aber weil ich ein netter Mensch bin, gab es noch leckere Schokolade zum Nachtisch …

Und was gibt es nächste Woche ???

Drachenbootrennen 2001 – jetzt aber!

Geübt hatten wir und vorbereitet natürlich auch. Im gegensatz zu einigen anderen Mannschaften stand für das Team des Westfälischen Anzeigers eindeutig der Spaß im Vordergrund – dennoch haben wir ganz gehörig Regen abbekommen beim zweiten Rennen – und: NEIN, ich bin kein Jockey bei einem englischen Pferderennen :-/


Im Zeichen des Drachen …


Unser Team-Foto


Ich kann halt alles tragen :-)


So sahen wir bei gutem Wetter aus …


… und so bei schlechten …


… bei sehr schlechtem!

Und weil ich ja hin und wieder über meine Erlebnisse schreibe, gab es den entsprechenden Text auch im Westfälischen Anzeiger zu lesen:

Danke für Die Fotos an Diana und Olaf.

Mehr davon gibt es HIER.

Drachenboot-Rennen (Training)

“Alle meine Entchen” … die Zeitungs-Enten haben für das große Rennen am Samstag trainiert. Ohne große Theorie ging es auch gleich rein ins Boot. Unser Steuermann und Trainer war bereits mehrfacher Drachenboot-Weltmeister – also was sollte schon passieren … ?!

Als Trainingszeit waren zwei Stunden angesetzt, was nach dem anfänglichen paddeln auch kein Problem werden sollte. Allerdings haben wir irgendwann die Schlagzahl doch etwas erhöht, so dass man am späten Abend schon wusste, was man getan hatte.

Gut Trainiert schafften wir am Ende der zwei Stunden Training dann doch ein respektables Ergebnis von etwa 1:20 Min. für die 250 Meter Wettkampf-Distanz. Das muss an der im Bild deutlich sichtbaren Synchronität gelegen haben :-)

Samstag werden wir noch besser! Wir wollten heute unseren Gegnern nur noch nicht unsere wahre Stärke offenbaren …

Danke an Klaus Schledde | www.ks-fotos.de für die Bilder

… und hier noch zwei Bilder von WA-Fotograf Robert Skudlarek: