Mut zum Rückschnitt reloaded

Nachdem ich vor über 4 Jahren schon einmal versucht habe die Bäumchen vor dem Haus zu beschneiden, habe ich auf den Rat einer Gärtnerin gehört und bin heute dem kranken Bäumchen zu Leibe gerückt.

Mit der Symmetrie hat es sich erledigt. Und ich hasse es, wenn an einer Ecke der Baum nicht tut, was er tun soll. Nämlich grün und schon aussehen.

Aber mit den Jahren sind die Bäumchen auch schon wieder recht wuchtig geworden. Also hab ich meine kleine Säge ausgepackt (die, mit der ich mir fast den Finger abgesägt hatte zu Weihnachten) und habe losgelegt.

Da war ne ganze Menge Gestrüpp und Verästelungen (ja, ich habe auf den Brutschutz geachtet – das Netz war seit einer Woche verlassen). Also habe ich auf den Rat gehört und “beherzt” gesägt. Ich solle mutig sein und nicht wieder die hälfte stehen lassen. Wichtig sein nur saubere Schnitte.

Das habe ich dann auch getan – ich hoffe, dass war so in Ordnung …

Der Vorteil an der dezenten Aktion ist sicher, dass ich im Herbst weniger (eigenes) Laub fegen muss. Man sagte mir, der Baum käme auf jeden Fall wieder. Ich bin gespannt!

Allerdings hat sich das mit der Symmetrie vorerst noch deutlicher erledigt als vorher. Allerdings habe ich am zweiten Baum auch schon Mehltau gesichtet – ich glaube, ich werde morgen noch einmal die Säge rauskramen und ihn angleichen … so Pinne vor dem Haus hat auch nicht jeder. Und bei dem aktuellen Wetter sei es zur Zeit recht ideal zum Baumschneiden, wie ich erfahren habe … ich bin gespannt.

Ordnung muss sein – auch im Geräteschuppen!

Wenn jetzt schon die Garage und selbst die Etage über der Garage ordentlich aussieht, dann ist das Grund genug, den Gerätenschuppen im Garten einmal aufzuräumen. Natürlich habe ich den Kunstrasen hinterher noch mit dem Staubsauger gereinigt …

Ja, ich bin zufrieden mit meiner Arbeit – sieht irgendwie gewollt aus:

Selbst die Bierzelt-Bänke sind jetzt sauber gestapelt!

Anschließend kam nur noch der Rasenmäher und die Gartenmöbel nebst verpackter Sitzauflagen dazu und schon war die Hütte auch voll – aber aufgeräumt ;-)

Das neue Fotostudio entsteht: Bau-Tagebuch (Teil 2)

Nachdem die Wände eingezogen waren, wurde im unteren Studio bereits die schwarze Farbe aufgetragen …

Kein ganz so schlauer plan, denn in der Etage darüber wurde noch “ein wenig” gestaubt:

Jörg und Heiko haben nämlich darauf bestanden, mehrfach (!!!) die gespachtelten Verbund-Stellen zwischen den Gipskarton-Platten zu verspachteln. Scheinbar hatten sie auch Spaß mit ihrem Werkzeug:

Mir ist trotz Schutzbrille irgendwas unter die Kontaktlinsen geflogen – da hatte ich dann etwas weniger Spaß :-(

Aber schließlich konnte ja weiter gestrichen werden. Und Hilfe gab es von Olaf (sorry, irgendwie haben wir vergessen, Dich zu fotografieren – musst du wohl nochmal streichen kommen :-)), Marc …

… und Stefan:

Damit niemand sagen kann, ich wäre untätig gewesen, hier ein Beweisfoto, dass ich an den “extrem gefährlichen” Stellen natürlich selbst gestrichen habe ;-)

Die Arbeit hat sich jedenfalls gelohnt. Nach dem ersten Anstrich sehen die beiden Studios schon sehr ansehnlich aus:

In den nächsten Tagen folgt dann irgendwann der finale Anstrich …

Vertikal-Fäule

Klingt irgendwie ungesund – sieht vor allem auch ungesund aus, aber wie ich bei näherer Betrachtung festgestellt habe, hat der Baum unter den ganzen braunen Blättern noch reichlich gesunde Triebe. Wenn es endlich mal aufhört zu regnen, dann zupfe ich die braunen blätter mal ab und im Herbst heißt es dann “Mut zum Rückschnitt” … schauen wir mal, wie es im nächsten Jahr aussieht.