Nachdem ich vor über 4 Jahren schon einmal versucht habe die Bäumchen vor dem Haus zu beschneiden, habe ich auf den Rat einer Gärtnerin gehört und bin heute dem kranken Bäumchen zu Leibe gerückt.
Mit der Symmetrie hat es sich erledigt. Und ich hasse es, wenn an einer Ecke der Baum nicht tut, was er tun soll. Nämlich grün und schon aussehen.
Aber mit den Jahren sind die Bäumchen auch schon wieder recht wuchtig geworden. Also hab ich meine kleine Säge ausgepackt (die, mit der ich mir fast den Finger abgesägt hatte zu Weihnachten) und habe losgelegt.
Da war ne ganze Menge Gestrüpp und Verästelungen (ja, ich habe auf den Brutschutz geachtet – das Netz war seit einer Woche verlassen). Also habe ich auf den Rat gehört und “beherzt” gesägt. Ich solle mutig sein und nicht wieder die hälfte stehen lassen. Wichtig sein nur saubere Schnitte.
Das habe ich dann auch getan – ich hoffe, dass war so in Ordnung …
Der Vorteil an der dezenten Aktion ist sicher, dass ich im Herbst weniger (eigenes) Laub fegen muss. Man sagte mir, der Baum käme auf jeden Fall wieder. Ich bin gespannt!
Allerdings hat sich das mit der Symmetrie vorerst noch deutlicher erledigt als vorher. Allerdings habe ich am zweiten Baum auch schon Mehltau gesichtet – ich glaube, ich werde morgen noch einmal die Säge rauskramen und ihn angleichen … so Pinne vor dem Haus hat auch nicht jeder. Und bei dem aktuellen Wetter sei es zur Zeit recht ideal zum Baumschneiden, wie ich erfahren habe … ich bin gespannt.






















