Egon auf Reise …

Darf ich vorstellen: Egon. Eine etwa 2 cm kleine gelbe Quitscheente, die mir letzten Samstag über den Weg gelaufen ist. Egon ist ab jetzt mein ständiger Begleiter und falls sich jemand die Frage stellt, was die kleine Beule in meiner Hose ist – das ist Egon! Ich habe vor mit ihm zusammen die Welt zu erkunden (okay, vielleicht auch eher mein Lebensumfeld) Mal schauen, an Welchen Orten ich Egon in der nächsten Zeit so ablichte. Mir war mal nach einem neuen kleinen Hobby-Foto-Projekt …

Die Fotos werden mit Instagram geschossen und sind dann mit dem Hashtag #EgonOnTour hier einsehbar: http://web.stagram.com/tag/egonontour/

Ja, pinnen die denn alle?! Das ist Pinterest

Wie mir durch einen eigenen Vortrag und den eines Bekannten in den letzten Wochen klar wurde, kennen in meinem Bekanntenkreis noch viel zu wenige Leute dieses “Pinterest“. Was ist das überhaupt und was kann das? Pinterest ist ein soziales Netzwerk. Mein Bekannter hat es so beschrieben, dass es eine “virtuelle Briefmarkensammlung” ist. Schöner Vergleich. Ich sage ja immer, das ist sowas, wie Twitter für Menschen, die nicht lesen können oder wollen. Eine Mischung aus beiden Aussagen trifft es wohl am Besten. Bei pinterest teilen Menschen Inhalte von Webseiten und können einen begleitenden Satz hinzufügen. Pinterest stellt diese Inhalte dann auf nach Themen sortierten Pinnwänden (“Boards”) im Netzwerk des Nutzers ein. Jeder kann “pinnen”, was das zeug hält. Thematische Boards anlegen und seine Inhalte mit anderen Teilen. Das ganze sieht dann so aus:

Wie bei Twitter laufen alle “Pinns” zeitlch sortiert auf einer zentralen “Wall” ein. Spannend, was man da so alles entdecken kann. Ein Beispiel für die verschiedenen Pinnwände (Boards) zeigt mein eigenes Profil bei Pinterest:

Wie erwähnt kann jeder die Themen selbst zusammenstellen. Um gefunden zu werden, schlägt Pinterest einige Oberbegriffe vor, aber der Netzwerkgedanke steht hier mehr im Vordergrund, als der gefunden zu werden. Dabei ist es egal, ob man eigene Inhalte einstellt – ich Nutze es z.B. für Beispielfotos von Menschen und Speisen – oder einfach fremde Inhalte teilt (bei mir z.B. Gadgets und Links zu Foto-Themen).

Unternehmen setzen Pinterest ein, damit ihre Links und Produkte sich viral verbreiten. Ganz einfach mit einem Klick. Der Nutzer ist Multiplikator. Ein für mich interessantes und sinnvolles Einsatzgebiet ist übrigens auch die Schaffung eigener Archive. Neben Beispielfotos habe ich mir beispielsweise einen kleinen Pressespiegel angelegt:

Übrigens: Pinterest kann schnell süchtig machen. Es ist nämlich weitaus spannender als Briefmarken zu sammeln. Außerdem kann man mit entsprechenden Browser-Erweiterungen Inhalte verschiedener Webseiten mit einem Klick teilen bzw. pinnen. Ganz nebenbei ist Pinterest übrigens mittlerweile eine der meistbesuchten Webseiten (aktuell Nr. 16 in den USA) geworden. Und der Großteil der Nutzer ist weiblich, was aus marketingtechnischer Sicht auch sehr interessant ist.

Baumschnitt 2012 – es geht weiter …

Nein! Ich töte nicht jeden Baum – hoffentlich! Im Wochenende angekommen, sah ich beim Blick aus dem Fenster meinen Lorbeer-Baum, wie er so unförmig in alle Richtungen wächst. Nicht schön. Daher habe ich mal wieder zur Schere gegriffen und das kleine Bäumchen dezent beschnitten. Auf den Bildern sieht man gar nicht, dass ich dabei eine halbe Mülltonne mit Grün-Schnitt füllen konnte. Mit etwas Phantasie erkennt man jetzt auch wieder eine Kugel.

Da das so gut geklappt hat, werde ich in den nächsten Wochen nun den zweiten Baum vor dem Haus (okay, es ist nur noch ein Stamm) entfernen und dann schaue ich mal, dass ich da zwei Obstbäume einpflanze. Die wachsen ja nicht so schnell und heftig.

Bubble Tea

Zuerst habe ich es wörtlich übersetzt, aber mit “Blasentee” hat das nicht wirklich viel zu tun. “Bläschentee” trifft es da schön eher. Vor einiger Zeit mal in einem Einkaufszentrum gesehen und probiert, gibt es inzwischen sogar einen Shop in Hamm und sogar McDonald’s hat eine Bubbletea-Aktion.

Für die Basis Information, dieses in den 80ern erstmals in Taiwan aufgetauchten Getränks, verwende ich einfach mal einen Auszug aus Wikipedia:

Bubble Tea, auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea, ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. Die Besonderheit dieses Getränks, das mit Trinkhalm getrunken wird, besteht in zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke, bzw. den Popping Bobas, Kügelchen aus Alginat mit einer flüssigen Füllung, die beim Zerbeißen platzen. Es ist vor allem in Taiwan, China und Südostasien sehr beliebt, aber seit einiger Zeit auch in den USA und in Australien. Inzwischen gibt es auch einige Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die das Getränk anbieten. Meistens wird Bubble Tea mit Eis kalt serviert, es gibt aber auch warme Varianten und seit einiger Zeit auch einen Bubble Coffee.

Mittlerweile gibt es das Getränk in zahlreichen Geschmacksrichtungen, in Taiwan wird häufig süße Kondensmilch und Honig hinzugefügt. Die traditionellen Tapiokakugeln werden etwa 25 Minuten lang gekocht, bis sie eine kaugummiähnliche Konsistenz haben. Da die Stärke geschmacklos ist, werden die fertigen Kügelchen in eine Zuckerlösung getaucht. Sie werden dann mit dem Strohhalm aufgesaugt. In neueren Varianten von Bubble Tea werden Popping Bobas zugefügt, Gelee-Kügelchen aus Alginat (Algenstärke) mit einer Füllung aus aromatisiertem Zuckersirup.

Ausprobieren lohnt sich und McDonald’s bietet dazu nun reichlich Gelegenheiten – in allen erdentlichen Variationen: