Bubble Tea

Zuerst habe ich es wörtlich übersetzt, aber mit “Blasentee” hat das nicht wirklich viel zu tun. “Bläschentee” trifft es da schön eher. Vor einiger Zeit mal in einem Einkaufszentrum gesehen und probiert, gibt es inzwischen sogar einen Shop in Hamm und sogar McDonald’s hat eine Bubbletea-Aktion.

Für die Basis Information, dieses in den 80ern erstmals in Taiwan aufgetauchten Getränks, verwende ich einfach mal einen Auszug aus Wikipedia:

Bubble Tea, auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea, ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. Die Besonderheit dieses Getränks, das mit Trinkhalm getrunken wird, besteht in zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke, bzw. den Popping Bobas, Kügelchen aus Alginat mit einer flüssigen Füllung, die beim Zerbeißen platzen. Es ist vor allem in Taiwan, China und Südostasien sehr beliebt, aber seit einiger Zeit auch in den USA und in Australien. Inzwischen gibt es auch einige Läden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die das Getränk anbieten. Meistens wird Bubble Tea mit Eis kalt serviert, es gibt aber auch warme Varianten und seit einiger Zeit auch einen Bubble Coffee.

Mittlerweile gibt es das Getränk in zahlreichen Geschmacksrichtungen, in Taiwan wird häufig süße Kondensmilch und Honig hinzugefügt. Die traditionellen Tapiokakugeln werden etwa 25 Minuten lang gekocht, bis sie eine kaugummiähnliche Konsistenz haben. Da die Stärke geschmacklos ist, werden die fertigen Kügelchen in eine Zuckerlösung getaucht. Sie werden dann mit dem Strohhalm aufgesaugt. In neueren Varianten von Bubble Tea werden Popping Bobas zugefügt, Gelee-Kügelchen aus Alginat (Algenstärke) mit einer Füllung aus aromatisiertem Zuckersirup.

Ausprobieren lohnt sich und McDonald’s bietet dazu nun reichlich Gelegenheiten – in allen erdentlichen Variationen:

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