Im April 2006 gestartet sind im HammWiki nun 10.000 Artikel zu finden (und über 13.000 Bilder und Dateien). Das Projekt wird mittlerweile von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut …
Author Archives: Tim
Mein Familienwappen als Vektor
Vor etwa 15 Jahren hatte mir jemand eine kleine Grafik mit dem Familienwappen der “Reckmänner” geschickt. Die Datei war lediglich 200 x 305 Pixel groß, aber dennoch war ich schwer begeistert, dass wir überhaupt so etwas wie ein Familienwappen hatten. Und damals war die Dateigröße auch irgendwie egal.
Aber hin und wieder wollte ich das Wappen natürlich auch mal für etwas verwenden. Keine Ahnung, ob ich es mir irgendwann auf die Garage sprayen lasse oder einen Siegelring anfertige. Das alles war jedoch mit der Vorlage nur schwer möglich. Es musste eine so genannte Vektordatei erstellt werden, die man dann nahezu unendlich und ohne Qualitätsverlust vergrößern kann. Für kleines Geld habe ich jemanden gefunden, der das für mich erledigt hat. Ich hatte bei dem angebotenen Preis eigentlich nicht viel erwartet, aber das Ergebnis überzeugt mich absolut:
Das ist natürlich auch nur eine aus den Vektoren erstellte Pixelgrafik, aber man kann deutlich erkennen, wie detailreich und klar die Wiedergabe ist (einfach mal anklicken).
Für die, die das Reckmann-Wappen benutzen möchten, habe die die entsprechenden Dateien auf den Server gelegt: http://www.reckmann.org/wappen/ – Bei Verwendung wäre es toll, wenn ich eine kurze Nachricht erhalte. Die Datei kann selbstverständlich kostenlos für nicht kommerzielle Zwecke verwendet werden.
PS: Ja, ich hatte mir “Corel Craw” als Dateiformat gewünscht. Das Programm nutze ich seit etlichen Jahren und ich kann damit ganz gut um – selbstverständlich kann man das Format aber auch in alle möglichen Richtungen konvertieren …
Visitenkarte 2012 – Zu viele Infos?
Wie man sich bettet, so liegt man …
Wie gut, dass ich ein recht anspruchsloser Mensch bin. Ich kann eigentlich überall und zu jeder Zeit schlafen. Dennoch ist es schon spannend, wie unterschiedlich die Hotels sind, die ich zur Zeit an 7 Standorten auf Tour für einen Kunden erleben durfte. Als Fazit bleibt, dass die meisten Hotels echt in Ordnung sind, aber einige noch ein echtes Problem mit dem Geruch ihrer Zimmer haben …
In Bielefeld und Hamburg St. Pauli war ich in einem Etap-Hotel. Charme einer Jugendherberge und WC und Dusche wurden scheinbar aus nur einem Stück Kunststoff hergestellt. Dennoch. Sauber und aufgeräumt. Man weiss, was man bekommt und Preis/Leistung stimmt hier einfach.

Pension “Am Findling” Babelsberg

Comforthotel am Airport Frankfurt/Main

Mercure Congresshotel Nürnberg
Das Mercure in Nürnberg ist wirklich ein schönes Mittelklasse-Hotel mit wirklich tollem Frühstück. In solchen Momenten ist es dann immer etwas ärgerlich, dass man zum Arbeiten am Ort ist und nicht, um das Frühstück in aller Ausführlichkeit genießen zu können …

Cityhotel “Am Wasen” Stuttgart
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Blick in die Zukunft
Ein paar Tropfen ergeben schnell über 10.000 Liter
Gut, dass ich so ein Statistik-Fanatiker bin. Lese ich doch jeden Monat alle möglichen Zählerstände ab und gebe alles in verschiedene Tabellen und Datenbanken ein. Da habe ich nicht schlecht geguckt, als ich im Januar plötzlich über 10.000 Liter mehr Wasser verbraucht hatte, als in den vergangenen Monaten. Und das, obwohl ich wegen einiger Dienstreisen sogar seltener zu Hause war.
Alle wasserverbrauchenden Geräte waren ausgeschaltet und dennoch drehte sich die Uhr immer weiter. Alle 2-3 Minuten ging etwa ein Liter ungenutztes Trinkwasser in den Kanal. Mehrmals ging ich durch das Haus, bis ich einen verdächtigen Verbraucher gefunden hatte. Es war eine der Toiletten, die eigentlich nur ein wenig tropfte. Ich ging zwar nicht davon aus, dass hier die über 10 Kubikmeter verbraucht wurden, aber ich sperrte das entsprechende Ventil einfach mal zu – siehe da. Die Wasseruhr stand still.
Es ist schon unglaublich, was so ein paar Tropfen ausmachen können – und auch was sie kosten!
Jetzt wird es noch ein wenig fummelig – aber vermutlich nicht für mich. Das Problem ist nämlich noch, dass der Spülkasten in der Wand eingelassen ist und man sehr kleine Hände braucht, ob die Ersatzteile da auszutauschen. Schauen wir mal, ob mir dazu selbst etwas einfällt, oder ob ich jemanden frage, der sich damit auskennt.
HammWiki ist Heimat
Auflaufform für Katzen
Umbau: Beratungszimmer (vorher/nachher)
So schaut es aus … da ich ja auch mal etwas anständiges gelernt habe, brauche ich auch endlich mal ein entsprechendes Beratungszimmer. Das entscheidende fehlt natürlich noch – die Couch, damit ich mich auch fühle, wie Dr. Freud. Aber jedenfalls sind die Regale an den Wänden nun doch ein klein wenig Aufgeräumter und nicht ganz so überladen …
Hoffentlich erschreckt sich niemand, wenn ich da in voller Größe an der Wand hänge, aber ich finde, das Bild passt da einfach ganz gut hin ;-) Als Entschädigung gibt es nun endlich eine Kaffeemaschine – auch wenn ich selbst eher seltener Kaffee trinke. Mal sehen, ob ich es mir mit einer Senseo angewöhnen kann.
Schon echt erstaunlich, was man aus dem Raum machen kann. Beim dritten Bild habe ich beim “vorher”-Foto mal die Farben drinnen gelassen. Der vom Vorbesitzer noch angepinselte himmelblaue Himmel ist nun unter 7 Farbschichten weitestgehend versteckt – aber irgendwann werde ich da wohl noch 1-2 Mal drübergehen müssen. Vielleicht lenkt die Styropor-Rosette davon ab :-)
iTunes Match – alles im Wölkchen
Vor einiger Zeit habe ich ja den Entschluss gefasst, meine Musik nur noch “virtuell” zu speichern und keine neuen physikalischen Datenträger mehr zu kaufen. Das war eine gute Idee, denn Dank Apples Dienstes “iTunes Match” kann man nun all seine Musik in die Wolke (iCloud) übertragen und die Musik steht auf dem iPhone oder dem iPad auch zur Verfügung …
… bei über 20.000 Titeln (max. 25.000 sind möglich – bin mal gespannt, wie ich danach auswähle, was rein soll und was nicht) dauert das eine ganze Weile. Zwar analysiert Apple die lokalen Songs und überträgt nur die Titel, die in der Globalen Datenbank nicht vorliegen, aber so knapp 10% (also über 2.000 Stücke bzw. 7 GB) waren es bei mir dann doch – das dauert bei DSL 3.000 ein paar Tage!
Der größte Vorteil ist jedoch, dass iPhone und iPad nun nicht mehr zu 90% mit Audio-Dateien befeuert werden müssen. Beispielsweise hatte mein iPad früher 28 GB von 32 GB Musik gespeichert. Jetzt ist auf dem Gerät wieder richtig Platz, weil ich (eine entsprechende Netzanbindung vorausgesetzt) meine ganze Musik immer dabei habe und bei bedarf die entsprechenden Lieder runterladen kann.
PS: Der Dienst kostet im Jahr 25 Euro, was in etwa zwei Musik-Alben entspricht. Das finde ich gut, denn da ich ja nur noch digitale Musik kaufe und keine (teuren) CDs, spare ich das Geld gleich mehrfach ein …













