Es war für einen guten Zweck und daher bin ich natürlich auch nicht mit leeren Händen nach Hause gegangen … gefällt sicher nicht jedem – mir schon:
Category Archives: Westfälischer Anzeiger
Home Office
Seit sieben Wochen arbeite ich nun schon aus dem Home Office. Einerseits recht entspannend und andererseits recht einsam. Dank Sandra gibt es jetzt auch einen kleinen Einblick … da skyped man ahnungslos mit Bild und bekommt kurze Zeit später ein paar Bilder zugeschickt. Demnächst werde ich “vorsichtiger” sein ;-)
WA Sport Spezial – Hammer Lokalsport
Neuer WA-Service für alle Sportler und Vereine aus Hamm, http://sport.wa-online.de ab sofort im Lokalsport noch umfassender. Wer im heimischen Sport ständig auf Ballhöhe bleiben will, der wird ab sofort noch häufiger die Internetseite des WA anklicken.
PS: Und wer hat’s “erfunden”? Natürlich unsere Online-Redaktion und die Männchen-Tante
Hamms beste Band 2009
Die Zeit als Tupperware-Animateur
Versteckte Botschaften im Büro
Die Zeitung als Star-Schnitt
Was so eine einzige Null alles bewirken kann. Das musste auch ein Kollege jüngst feststellen, als er eine Zeitungsseite Korrektur lesen wollte. Dafür wird die Seite auf 58 Prozent der eigentlichen Grüße ausgedruckt. So passt sie nämlich auf ein DIN A4 Blatt. Wie das aussieht, wenn man 580 Prozent eingibt, zeigt das nachfolgende Foto:
… und da war er weg!
Heute muss ich mal etwas zu unserer Zeitung bloggen. Als ich gerade die Aufmachermeldung auf wa-online.de las, dachte ich schon, dass der nette Kollege in diesem Fall doch etwas pietätlos war. Hier empfiehlt es sich, den kompletten Artikel zu lesen. Dennoch: Mutige Überschrift!
Ich bin ein Weltbeweger ;-)
Da ich jetzt schon so oft darauf angesprochen wurde, dass es in meinem Urlaub in der Zeitung stand (WA, 15.09.2009), blogge ich es nun nauch einfach mal. ich fühle mich gebauchpinselt, bin stolz, weiss aber, dass maximal die Idee von mir kam und für die Inhalte mittlerweile andere eine Auszeichnung verdient hätten.

…
Die Aktion 3-4-5 ist gestartet …
(wer die Blog-Einträge immer einen Tag eher lesen möchte, der sollte – natürlich zusätzlich – noch einen Blick auf http://blog.wa-online.de/ werfen.)
ls mein Chef im Büro stand und sagte “wir machen in diesem Jahr wieder einen Lauftriff”, dachte ich noch “wem’s Spaß macht”. Meine Aufgabe war es nur ein Online-Anmeldeformular auf die Internetseite zu setzen. Leichte Übung, aber so ein Formular will natürlich auch getestet werden; statt Max Mustermann habe ich einfach meine eigenen Daten genommen.
Gestern stellte ich dann fest, dass ich das mal lieber nicht getan hätte, denn als mein Chef gestern wieder im Büro war sagte er: “Ich sehe sie ja dann gleich in Sporthose”.
Alle Ausreden, dass ich so etwas gar nicht besitzen würde und dass ich natürlich auch nie Turnschuhe trage halfen nichts. Pünktlich um 18 Uhr stand ich bei iuventas und hatte meinen Begrüßungs-Smoothie in der Hand (gar nicht so unlecker, auch wenn das Fruchtsaft mit ganz schön vielen Brocken ist). Zusammen mit einigen anderen Personen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen hörten wir uns an, was da jetzt auf uns zukommen wird.
Um das Gruppenfoto habe ich mich noch erfolgreich rumgedrückt. Ich habe mich in der Zwischenzeit etwas bei iuventas umgeschaut und auch die Armee der Trainingsgeräte abgelichtet. Da wäre manches fitness-Studio neidisch was diese computergesteuerten Geräte alles können; darauf werde ich sicher in Zukunft noch einmal näher eingehen.
Nach kurzer Instruktion vom medizinischen Leiter (”Treppensteigen ist nicht gut am frühen morgen – spielen sie lieber Golf!”) bin ich dann auch mal auf ein solches Rad draufgestiegen und habe versucht mir den Bio-Joghurt vom Vormittag wieder aus dem Körper zu strampeln. 595 KiloCalorien standen da auf dem Programm. Was man in 5 Minuten essen kann, wird ja hoffentlich auch schnell abgestrampelt sein …
Eigentlich habe ich doch alles richtig gemacht, aber nach 10 Minuten (die ich in weiten Teilen meines Körpers schon fühlen konnte) standen da lediglich 47,9 kcal auf der Haben-Seite … Mist!
Als ich dann auch noch den Trainingsplan sah war ich etwas irritiert. 5×2 minuten Laufen kann mit Mühe ja noch klappen, aber dann stand da auch etwas von “eingehen” (das hatte ich doch am Begrüßungsabend schon erledigt – ich bin sowas von eingegangen …) und “ausgehen” (da kann ich zu Hause sicher gut durchsetzen) … mal sehen, was da noch kommt.
Vorbeigegangen an diesem schönen Obstkorb im Gesundheitszentrum …
… musste ich zu Hause erst einmal ganz schnell etwas zu Essen machen. Das Brot war dummerweise gerade nichtmehr vorhanden, daher habe ich aus der Bio-Schublade leckeres Knäckebrot gezogen und lecker mit RoastBeef belegt und mit Senf verfeinert.
Da der Tag nach diesem ersten Sport-Erlebnis irgendwie gelaufen war, bin ich dann auch nahezu direkt ins Bettchen gefallen, allerdings nicht, ohne mich vorher zu wiegen. Ausgangsgewicht 84,9 kg. heißt soviel wie. Hier müssen 9,9 kg runter – in 3 Monaten … das ist das Ziel:

















