Heute in der aktuellen Ausgabe vom HammMagazin 2/2012 entdeckt. Ein doppelseitiger Artikel über das HammWiki. Danke!
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Skittles vs. Jelly Belly
Es sind keine großen Tüten mit Süßigkeiten, sondern komprimierte Leckerchen: Skittles in der Tüte und Jelly Belly in der Schachten. jeweils gefüllt mit kleien aber geschmacksintensiven Droppe. Dabei sind die Geschmacksrichtungen doch sehr unterschiedlich und die Vermutung liegt nah, dass hier die ein oder anderen E-Stoffe verwendet wurden. trotzdem lecker – und die Frauen mögen sich darüber freuen, dass die Süßigkeiten in die Handtaschen passen. Was gibt es denn noch, dass dazu passen würde?
Letztens hörte ich noch den Satz: “Die gelben Skittles schmecken irgendwie wie Klo-Steine …” Interessant.
Der Weg zum perfekten Rührei
Die Abrechnung: Mein Buch der Bücher
Irgendwann muss auch mal Schluss sein. Und was gibt es am Ende immer? Genau: Die Abrechnung. Das muss gar nicht immer negativ sein, sondern beinhaltet – wie hier – sicherlich auch viele positive Geschichten und Anekdoten. Wer mich kennt, der weiß allerdings auch, dass ich immer schon anfange zu trommeln, wenn ich noch nicht ganz fertig bin. Aber ich wollte halt schon einmal sehen, wie das Resultat später aussieht und habe einfach mal ganz unverbindlich ein Vorab-Druck-Muster anfertigen lassen.
Zum Blau-Stich: Ja, der soll so und wird auch im fertigen Buch so bleiben. An dieser Stelle: Danke, Jörg (beautypics.de) für das Foto! Die Farbe strahlt eine gewisse Kälte aus, die eigentlich ganz gut passt. Der Inhalt: Vergangenheitsbewältigung und “echt blöde Geschichten”. Aber leider wahre Begebenheiten. Falls jetzt jemand Angst hat, dass er selbst darin vorkommen könnte. Das kann man ganz einfach herausfinden. Menschen, zu denen ich jetzt noch Kontakt habe, haben nichts zu befürchten! Alle Anderen allerdings auch nicht, da sie sich wohl höchstens selbst in den Geschichten erkennen würden, da ich ja auf die Angabe der vollständigen Namen aus gegebenem Anlass verzichte.
All denen, die sich nun fragen, was ich mit den bisher fast 400 eng bedruckten DIN A 5 Seiten (das wird noch etwas aufgelockert!) überhaupt bezwecken wollte sei gesagt, dass es pure Vergangenheitsbewältigung ist. Pures Nachtreten gegenüber Dritten macht nämlich nur dann Spaß, wenn man deren Reaktion sehen kann – das geht mit einem Buch aber nicht. Mein Motto ist einfach: “Raus aus dem Kopp, rein ins Buch”.
Vorerst steht das Buch auch nur in meiner kleinen Bibliothek (selbstverständlich in prominenter Gesellschaft). Aber da ich immer wieder von Freunden und Bekannten nach einer Veröffentlichung gefragt werde, halte ich auch das nicht für ausgeschlossen. Bei den Korrekturen und sogar bei der Produktion einer Audio-Fassung (Danke, Klaus!) bekomme ich sogar Hilfe!
Vielleicht werde ich diese Energie auch einmal benutzen, um ein fiktionales Buch zu schreiben – im Augenblick fehlt mir allerdings die Zeit … auch dafür, dass dieses Buch endlich einen Abschluss findet.
Die Welt wird digital und virtuell
Früher konnte man alles sehen und anfassen. Was das angeht, so muss man diese Aussage so langsam korrigieren. Unsere Eltern hatten Plattensammlungen und ich behaupte mal, ich habe ne ganze Menge Musik-CDs. Es hat auch ne ganze Weile gedauert, bis ich die alle digitalisiert hatte. Vor über einem Jahr habe ich angefangen und 891 CDs und 120 GB später habe ich nun 48,8 Tage Musik digitalisiert. Es gibt sicherlich ne ganze Menge Leute, die mehr Musik haben, als ich, aber ich finde es schon sehr praktisch, dass ich all diese Musik nun bequem per Mausklick per iTunes abrufen kann …
Musik höre ich ja nun auch schon seit 20 Jahren und genauso bunt ist auch die Mischung. Ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie irgendwann die Bravo Hits Nr. 1 rausgekommen ist – Die habe ich allerdings erst einige Jahre später gekauft, als ich gemerkt habe, dass da eine recht bunte Mischung aktueller Hits drauf ist – seitdem kommt die aktuelle Ausgabe quartalsweise ins Regal und das wird voller und voller. Damit ist jetzt Schluss. Mit Bravo Hits 75 habe ich meine allerletzte physikalische CD gekauft.
Sind wir doch mal ehrlich. Wie hören wir denn heute Musik. Ich höre Musik zum Beispiel am PC. Da sind die Lieder eh alle digitalisiert in iTunes. Oder im Wohnzimmer über die HiFi-Anlage. Dafür synchronisiere ich meine Lieblings-Alben seit etwa einem halben Jahr mit dem iPad und habe so immer eine bunte Auswahl “griffbereit” und bequem auswählbar ohne einen Stapel von CDs herumliegen zu haben. Und im Auto höre ich Musik. Oft hatte ich mir MP3-CDs zusammengestellt, um nicht zu viele Alben rumfliegen zu haben. Seit neustem befeuere ich mein Auto mit einem USB-Stick. Die CD ist für mich also überflüssig geworden.
Es ist ein etwas seltsames Gefühl, Musik im iTunes Store herunterzuladen – MP3s für Geld (die man mit etwas Mühe sicher auch illegal und gratis finden kann). Man zahlt für einen Download, die Musik ist Sekunden später auf dem PC, aber was fehlt ist die CD, die man in die Hand nehmen kann. Aber: Will man das? Braucht man das? ich kann sehr gut damit leben, es nicht mehr zu tun und habe mir Jüngst das Album von Dick Brave heruntergeladen. 9,99 Euro statt 12,99 Euro als CD – man spart also auch noch dabei – Geld und Platz!
Das geht übrigens auch bei Büchern, allerdings ist die Überwindung da immer noch ein wenig höher gewesen und ich würde es nicht generalisieren wollen. Trotzdem habe ich letzte Woche mit der Anschaffung eines Kindle von Amazon einen Start gewagt. Für 99 Euro kann man damit wenig falsch machen. Die Technik mit der elektronischen Tinte und die Lese- und Bedien-Qualität sind wirklich beeindruckend. Allerdings wird es sicher nicht jedes Buch darauf geben. Für Taschenbücher und die Lektüre für unterwegs ist es aber prima geeignet und Meterlange Bücherwände werden nun nur noch mit “hochwertigen Büchern” befüllt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich ein Freund des digitalen eBook-Readers werde, aber nachdem ich selbst mein erstes eBook veröffentlicht habe, musste ich es auch einmal ausprobieren … und auch hier werde ich viele Bücher künftig nur noch elektronisch kaufen. Per Mausklick sind sie im Handumdrehen nicht nur auf dem Kindle, sondern mittels App auch direkt auf dem iPhone und iPad. Überall synchron abrufbar. Klasse Sache!
Ach ja … zum Thema Film und DVD muss ich mir bei Zeiten auch mal eine Lösung überlegen ;-)
Wocheneinkauf: Dichtung und Wahrheit ;-)
Bevor jemand sagt, ich sei ein Blender, möchte ich anmerken, dass bei Kaufland im Hammer Westen zuerst das gesunde Zeug kommt, wenn man es der Reihe Nach in den Wagen packt …
So ist dann auch schön der Fenchel, der Hokaido-Kürbis und die Zucchini zu sehen. Dazu noch Käse von der Theke und andere köstlichkeiten, die dann schön beim Kochen verwurstet werden. Apropos Wurst (oder Fleisch): Es gibt bei Kaufland keine Frischfleisch-Theke – das ist echt doof!!! Aber das abgepackte Steak ist trotzdem sehr lecker …
Erst zum Ende des Einkaufes kommt dann die Tiefkühlabteilung und wer mich kenntm der weiß zwar, dass ich jeden Tag “koche”, aber damit kann auch mal das aufbacken einer Pizza gemeint sein ;-)
Tim kocht: “Bären-Tiramisu”
Heute gibt es mal etwas leckeres für hinterher: In Ermangelung von Erdbeeren habe ich nämlich eine Tüte Tiefkühl-Beeren-Mix gekauft und damit das folgende Dessert gebastelt.
Hier mein Rezept dazu: 1 Packung Löffel-Biskuit (400g), 2x 250 g Mascarpone, 1 Tüte gefrorene Beeren (750g), Puderzucker, Zitronensaft, etwas starker Kaffee, ein wenig Mokka-Likör.
In eine Auflaufform habe ich eine Schicht mit Biskuit gelegt und die mit Kaffee und Likör beträufelt. Die Beeren habe ich mit Puderzucker und Zitronensaft püriert. 2/3 der Masse habe ich dann mit der Mascarpone vermischt (hier kann man evtl. noch einen Schuss Sahne zugeben). Die Masse habe ich auf die Biskuits gestrichen, darüber wieder Biskuit, Kaffee und Mokka und darüber noch eine Schicht Beeren-Mascarpone. Das ganze habe ich dann über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Tage habe ich die Stücke mit einem Edelstahl-Ring (gibt es z.B. bei Tschibo) ausgestochen (Ring vorher unter warmen Wasser flutschig machen). Zapp! Auf den Teller das Teilchen und oben noch etwas mit der zurückbehaltenen Beeren-Masse bestreichen. Das Auge isst ja auch mit. Man könnte ja noch ein paar Einzelne Beeren drumherum legen. Wenn man einen großen Teller hat sieht das sicher gut aus … dann kann man irgendwo auch noch ne Pfütze mit dem Beeren-Saft hinmachen. In geschwollener Sprache würde man jetzt von einem “Spiegel von Beeren-Saft” sprechen. Ich bleibe aber bei “Pfütze”. In diesem Sinne – guten Hunger! Übrigens: Ich habe festgestellt, dass man mit Kaffee und Mokka nicht sparen sollte, damit die Biskuits auch richtig schön saftig durchgezogen sind! Lecker!!!
PS: Ja, ich bin der deutschen Sprache mächtig, danke für die zahlreichen Hinweise (aber woher wollt ihr wissen, dass ich keine Bären eingebacken habe?) ;-)
Leuchtmittel und Sicherungen …
Es gibt Tage, da beschäftige ich mich neben der Arbeit im Internet auch mit Licht … allerdings rege ich mich gerade ein wenig auf, dass diese Leuchtmittel von Osram laut Hersteller nur eine Lebensdauer von gerademal 70 Stunden haben. Ich bin immer wieder erstaunt, warum die baugleichen Leuchtmittel von NoName Herstellern deutlich länger halten …
Das neue Fotostudio entsteht: Bau-Tagebuch (Teil 2)
Nachdem die Wände eingezogen waren, wurde im unteren Studio bereits die schwarze Farbe aufgetragen …
Kein ganz so schlauer plan, denn in der Etage darüber wurde noch “ein wenig” gestaubt:
Jörg und Heiko haben nämlich darauf bestanden, mehrfach (!!!) die gespachtelten Verbund-Stellen zwischen den Gipskarton-Platten zu verspachteln. Scheinbar hatten sie auch Spaß mit ihrem Werkzeug:
Mir ist trotz Schutzbrille irgendwas unter die Kontaktlinsen geflogen – da hatte ich dann etwas weniger Spaß :-(
Aber schließlich konnte ja weiter gestrichen werden. Und Hilfe gab es von Olaf (sorry, irgendwie haben wir vergessen, Dich zu fotografieren – musst du wohl nochmal streichen kommen :-)), Marc …
… und Stefan:
Damit niemand sagen kann, ich wäre untätig gewesen, hier ein Beweisfoto, dass ich an den “extrem gefährlichen” Stellen natürlich selbst gestrichen habe ;-)
Die Arbeit hat sich jedenfalls gelohnt. Nach dem ersten Anstrich sehen die beiden Studios schon sehr ansehnlich aus:
In den nächsten Tagen folgt dann irgendwann der finale Anstrich …
Das neue Fotostudio entsteht: Bau-Tagebuch (Teil 1)
Eigentlich werden es auch zwei Studios. Ein weisses und ein Schwarzes Studio. Letzteres soll auch mit Autos und Motorrädern befahrbar sein … aber soweit sind wir noch nicht. Es wird begonnen mit einem weissen Studio für Tabletop und Beauty-Aufnahmen.
Am Anfang war es nur ein großer, nicht unterteilter Raum mit ein paar hölzernen Stütz-Pfeilern …
… und dummerweise auch mit viel Müll, so dass ein großer Container her musste.
Dem ersten Container folgte nur einen Tag später ein zweiter (der allerdiongs glücklicherweise dem Nachbarn gehörte):
Nachdem ich etwa 900 kg Müll entsorgt hatte, blieb nur noch ein dezenter Berg aus alten Kartons und Pappe übrig.
Da ich dafür nicht aus Entsorgungskosten zahlen wollte und meine Papier-Tonne solchen Kapazitäten nicht gewachsen war, packte ich die säuberlich gefalteten Kartons in den Koferraum meines MINI …
… und bin damit einige Male in unsere kleine Nachbargemeinde Bönen gefahren, um dort als Müll-Tourist den ein oder anderen öffentlichen braunen Container zu verstopfen (sowas feines haben wir ja in Hamm leider nicht mehr):
Ab dann bekam ich fachmännische Hilfe von Heiko und Jörg. Schneller, als ich gucken konnte, schraubten sie eine Gipskartonplatte nach der anderen an die Wand:
Schön säuberlich auf eine Unterkonstruktion geschraubt nahm der Raum so schnell formen an:
Bei über 7 Metern Tiefe nenne ich den Raum nun einfach mal “Tunnel” ;-)
So langsam kann man sich auch schon vorstellen, wie es einmal aussehen wird, aber vorher muss da noch eine Menge Spachtelmasse auf die Wand aufgetragen werden:
Natürlich wurde auch die Elektrik neu verlegt und ein feiner Schminkspiegel wurde in das Studio integriert. Die 15 Energiespar-Lampen machen ganz schön helles Licht …
Als nächstes wurden rundherum Leisten angebracht, bevor ich mich dem Mauerwerk gewidmet habe. Das musste nämlich fein säuberlich weiss gestrichen werden (hier der Zustand vor dem Anstrich):
Sobald die Farbe an der Wand ist und die Spachtelmasse glatt geschliffen ist, gibt es weitere Fotos … Ziel ist Anfang September die ersten Fotos im neuen (weissen) Studio machen zu können … danach folgt dann der Anstrich des schwarzen Studios … das muss zwar “nur noch” gestrichen werden, aber das wird auch ne Menge Arbeit werden.


































