Skittles vs. Jelly Belly

Es sind keine großen Tüten mit Süßigkeiten, sondern komprimierte Leckerchen: Skittles in der Tüte und Jelly Belly in der Schachten. jeweils gefüllt mit kleien aber geschmacksintensiven Droppe. Dabei sind die Geschmacksrichtungen doch sehr unterschiedlich und die Vermutung liegt nah, dass hier die ein oder anderen E-Stoffe verwendet wurden. trotzdem lecker – und die Frauen mögen sich darüber freuen, dass die Süßigkeiten in die Handtaschen passen. Was gibt es denn noch, dass dazu passen würde?

Letztens hörte ich noch den Satz: “Die gelben Skittles schmecken irgendwie wie Klo-Steine …” Interessant.

Wocheneinkauf: Dichtung und Wahrheit ;-)

Bevor jemand sagt, ich sei ein Blender, möchte ich anmerken, dass bei Kaufland im Hammer Westen zuerst das gesunde Zeug kommt, wenn man es der Reihe Nach in den Wagen packt …

So ist dann auch schön der Fenchel, der Hokaido-Kürbis und die Zucchini zu sehen. Dazu noch Käse von der Theke und andere köstlichkeiten, die dann schön beim Kochen verwurstet werden. Apropos Wurst (oder Fleisch): Es gibt bei Kaufland keine Frischfleisch-Theke – das ist echt doof!!! Aber das abgepackte Steak ist trotzdem sehr lecker …

Erst zum Ende des Einkaufes kommt dann die Tiefkühlabteilung und wer mich kenntm der weiß zwar, dass ich jeden Tag “koche”, aber damit kann auch mal das aufbacken einer Pizza gemeint sein ;-)

Tim kocht: “Bären-Tiramisu”

Heute gibt es mal etwas leckeres für hinterher: In Ermangelung von Erdbeeren habe ich nämlich eine Tüte Tiefkühl-Beeren-Mix gekauft und damit das folgende Dessert gebastelt.

Hier mein Rezept dazu: 1 Packung Löffel-Biskuit (400g), 2x 250 g Mascarpone, 1 Tüte gefrorene Beeren (750g), Puderzucker, Zitronensaft, etwas starker Kaffee, ein wenig Mokka-Likör.

In eine Auflaufform habe ich eine Schicht mit Biskuit gelegt und die mit Kaffee und Likör beträufelt. Die Beeren habe ich mit Puderzucker und Zitronensaft püriert. 2/3 der Masse habe ich dann mit der Mascarpone vermischt (hier kann man evtl. noch einen Schuss Sahne zugeben). Die Masse habe ich auf die Biskuits gestrichen, darüber wieder Biskuit, Kaffee und Mokka und darüber noch eine Schicht Beeren-Mascarpone. Das ganze habe ich dann über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Tage habe ich die Stücke mit einem Edelstahl-Ring (gibt es z.B. bei Tschibo) ausgestochen (Ring vorher unter warmen Wasser flutschig machen). Zapp! Auf den Teller das Teilchen und oben noch etwas mit der zurückbehaltenen Beeren-Masse bestreichen. Das Auge isst ja auch mit. Man könnte ja noch ein paar Einzelne Beeren drumherum legen. Wenn man einen großen Teller hat sieht das sicher gut aus … dann kann man irgendwo auch noch ne Pfütze mit dem Beeren-Saft hinmachen. In geschwollener Sprache würde man jetzt von einem “Spiegel von Beeren-Saft” sprechen. Ich bleibe aber bei “Pfütze”. In diesem Sinne – guten Hunger! Übrigens: Ich habe festgestellt, dass man mit Kaffee und Mokka nicht sparen sollte, damit die Biskuits auch richtig schön saftig durchgezogen sind! Lecker!!!

PS: Ja, ich bin der deutschen Sprache mächtig, danke für die zahlreichen Hinweise (aber woher wollt ihr wissen, dass ich keine Bären eingebacken habe?) ;-)

Kloster Bier kehrt zurück nach Hamm

Bis 1979 gab es die Kloster-Brauerei in Hamm. Danach sicherte sich Krombacher die marke … bis sie dann irgendwann vor einiger Zeit ausgelaufen ist und Norbert Raabe sie sich geschnappt hat. Aber damit nicht genug. Der Entwickler von Herrmann Kola und Herrmann Brause macht aus Hamm nun wieder eine Brauerei-Stadt.

Heute hab ich mir dann auch direkt mal eine Kiste Kloster Bier besorgt und ich muss sagen, es schmeckt ganz gut … erinnert mich irgendwie an Pott’s Landbier.

… nur warum zum Henker kostet ein Kasten satte 7 Euro Pfand?

Noch ein Buch: Kochbuch mit dem Radiokoch

Zur Zeit sind Bücher-Wochen … erst das Posing-Buch und nun das Koch-Buch vom Radiokoch. 20 leckere Gerichte von der lieben Diana (ja, dieses mal vergesse ich Dich nicht!) zusammengesetzt zu einem schönen Buch. Ausgewählt und gekocht von Volkhard Nebrich und gegessen und kurz vorher noch fotografiert von mir. Allerdings wurde im Impressum leider mein Fotografen-Kollege Robert Skudlerek vergessen, der auch zwei hervorragende Portraits zu dem Buch beigesteuert hat. Und unser Team ist nur komplett mit Andrea vom Radio und Pille mit der Kamera!

Kulinarische Eindrücke vom Wochenende …

Ja, es war ein leckeres Wochenende. Besonders das tolle Oktoberfest von Ilona, wo ich bis zum Platzen hätte essen Können. Leberkäse, Brezel und alles, was man so vom Freistaat erwarten würde. Bianca hat dafür auch extra Obatzter gemacht, der absolut bombastisch geschmeckt hat, auch wenn er auf dem Foto aussieht, als wäre es die Zweitverwertung eines Abendessens ;-) Wenn mch niemand gebremst hätte, dann hätte ich mir davon noch ein paar Brötchen mehr geschmiert …

… und weil ich auch für den Rest des Wochenendes nicht hungern wollte, gab es Pizza – dieses mal verrate ich auch, wie sie unter den dicken Käseschicht aussieht … gesund, würde ich sagen!

Salat im Henin – Abzüge in der B-Note

Anlässlich des HammWiki-Vereinstreffens war ich gestern Abend im Henin und hatte irgendwie Hunger auf diesen Ruccola-Salat mit Käse, Birnen und kandierten Wallnüssen. Nach der Karte hatte ich für die knapp über 8 Euro (in der Hektik habe ich natürlich keine Quittung mitgenommen) allerdings etwas Anderes erwartet. Vorweg: Es hat wirklich gut geschmeckt, wenn man – wie ich – auf würzigen Käse, Obst und Nüsse steht. Die Mischung war interessant und lecker, allerdings finde ich solch Bunte Teller (ja, ich meine den Teller) doch immer ein wenig übertrieben … das was ich auf dem Teller fand sag irgendwie auch ein wenig unsortiert und lieblos angerichtet aus … deutliche Abzüge in der B-Note. Trotzdem mal ein Gericht, dass auch im Henin nicht komplett frittiert wird …

So sah es aus, direkt als es bei mir ankam … quasi so, als hätte jemand anderes es gerade zurückgehen lassen und es hätte in der Küche dann noch eine Weile auf mich gewartet (war aber wie gesagt frisch und lecker!)