Leuchtmittel und Sicherungen …

Es gibt Tage, da beschäftige ich mich neben der Arbeit im Internet auch mit Licht … allerdings rege ich mich gerade ein wenig auf, dass diese Leuchtmittel von Osram laut Hersteller nur eine Lebensdauer von gerademal 70 Stunden haben. Ich bin immer wieder erstaunt, warum die baugleichen Leuchtmittel von NoName Herstellern deutlich länger halten …

Das neue Fotostudio entsteht: Bau-Tagebuch (Teil 2)

Nachdem die Wände eingezogen waren, wurde im unteren Studio bereits die schwarze Farbe aufgetragen …

Kein ganz so schlauer plan, denn in der Etage darüber wurde noch “ein wenig” gestaubt:

Jörg und Heiko haben nämlich darauf bestanden, mehrfach (!!!) die gespachtelten Verbund-Stellen zwischen den Gipskarton-Platten zu verspachteln. Scheinbar hatten sie auch Spaß mit ihrem Werkzeug:

Mir ist trotz Schutzbrille irgendwas unter die Kontaktlinsen geflogen – da hatte ich dann etwas weniger Spaß :-(

Aber schließlich konnte ja weiter gestrichen werden. Und Hilfe gab es von Olaf (sorry, irgendwie haben wir vergessen, Dich zu fotografieren – musst du wohl nochmal streichen kommen :-)), Marc …

… und Stefan:

Damit niemand sagen kann, ich wäre untätig gewesen, hier ein Beweisfoto, dass ich an den “extrem gefährlichen” Stellen natürlich selbst gestrichen habe ;-)

Die Arbeit hat sich jedenfalls gelohnt. Nach dem ersten Anstrich sehen die beiden Studios schon sehr ansehnlich aus:

In den nächsten Tagen folgt dann irgendwann der finale Anstrich …

Das neue Fotostudio entsteht: Bau-Tagebuch (Teil 1)

Eigentlich werden es auch zwei Studios. Ein weisses und ein Schwarzes Studio. Letzteres soll auch mit Autos und Motorrädern befahrbar sein … aber soweit sind wir noch nicht. Es wird begonnen mit einem weissen Studio für Tabletop und Beauty-Aufnahmen.

Am Anfang war es nur ein großer, nicht unterteilter Raum mit ein paar hölzernen Stütz-Pfeilern …

… und dummerweise auch mit viel Müll, so dass ein großer Container her musste.

Dem ersten Container folgte nur einen Tag später ein zweiter (der allerdiongs glücklicherweise dem Nachbarn gehörte):

Nachdem ich etwa 900 kg Müll entsorgt hatte, blieb nur noch ein dezenter Berg aus alten Kartons und Pappe übrig.

Da ich dafür nicht aus Entsorgungskosten zahlen wollte und meine Papier-Tonne solchen Kapazitäten nicht gewachsen war, packte ich die säuberlich gefalteten Kartons in den Koferraum meines MINI …

… und bin damit einige Male in unsere kleine Nachbargemeinde Bönen gefahren, um dort als Müll-Tourist den ein oder anderen öffentlichen braunen Container zu verstopfen (sowas feines haben wir ja in Hamm leider nicht mehr):

Ab dann bekam ich fachmännische Hilfe von Heiko und Jörg. Schneller, als ich gucken konnte, schraubten sie eine Gipskartonplatte nach der anderen an die Wand:

Schön säuberlich auf eine Unterkonstruktion geschraubt nahm der Raum so schnell formen an:

Bei über 7 Metern Tiefe nenne ich den Raum nun einfach mal “Tunnel” ;-)

So langsam kann man sich auch schon vorstellen, wie es einmal aussehen wird, aber vorher muss da noch eine Menge Spachtelmasse auf die Wand aufgetragen werden:

Natürlich wurde auch die Elektrik neu verlegt und ein feiner Schminkspiegel wurde in das Studio integriert. Die 15 Energiespar-Lampen machen ganz schön helles Licht …

Als nächstes wurden rundherum Leisten angebracht, bevor ich mich dem Mauerwerk gewidmet habe. Das musste nämlich fein säuberlich weiss gestrichen werden (hier der Zustand vor dem Anstrich):

Sobald die Farbe an der Wand ist und die Spachtelmasse glatt geschliffen ist, gibt es weitere Fotos … Ziel ist Anfang September die ersten Fotos im neuen (weissen) Studio machen zu können … danach folgt dann der Anstrich des schwarzen Studios … das muss zwar “nur noch” gestrichen werden, aber das wird auch ne Menge Arbeit werden.

Food-Fotografie einmal anders

Ich fotografiere ja immer wieder gerne leckeres Essen. Als Shaleen zu einem Foto-Shooting vorbeigekommen ist, konnte ich mal wieder Essen in den verschiedensten Farben fotografieren …

Nach dem 3-Gänge-Menü gab es dann aber noch eine Portion Spaghetti mit Tomatensauce …

Die Mädels von heute können sich irgendwie nicht mehr benehmen bei Tisch ;-) Aber weil ich ein netter Mensch bin, gab es noch leckere Schokolade zum Nachtisch …

Und was gibt es nächste Woche ???

Beautypics.de – Eine Seite, drei Versionen

Ich wollte schon immer mal eine Foto-Datenbank basteln und Jörg hat davon eine ganze Menge zur Verfügung. Deshalb habe ich damit begonnen, ihm eine Seite zu basteln. Zur Zeit nutzt er nur einen Bruchteil der Funktionen, aber ich werde ihn schön nötigen so lustige Dinge wie Tagging oder Personen-Markierung zu verwenden ;-) Bei der Gelegenheit konnte ich auch mal ausprobieren, wie man speziell optimierte Webseiten für iPhone und iPad bastelt. Klappt ganz gut, finde ich. Wenn jemand auch Verwendung für eine Foto-Datenbank hat, kann er sich gerne melden. Wenn es um neue Funktionen geht, bin ich für jede Anregung dankbar.

Hamm: Luftbilder erkennen und zuordnen

Als ich den neuen PC fertiggemacht habe, sind mir auch die 25 GB (!) Luftbilder wieder in die Hände gefallen. Die schlummerten da fast vergessen auf der Festplatte und warten darauf verwendet zu werden. Mehr als 5.000 Auslösungen mit größtenteils hochauflösenden Fotos sollten nicht auf einer Festplatte vergammeln. Daher lade ich nun alles, was ich aktuell neu bearbeite (in 2007 war das nämlich eher “seltsam”, was ich aus den Rohdaten gemacht habe…) nun bei Picasa hoch.

https://picasaweb.google.com/tim.reckmann/Luftbilder#

Allerdings habe ich mir vorgenommen, wirklich ALLES hochzuladen, was irgendwie nett aussieht, auch wenn ich den Straßenzug oder das Gebäude nicht so genau zuordnen kann. Daher ist das Album auch frei zugänglich und vielleicht kann der ein oder andere ja im Kommentar vermerken, um was es sich handelt. Selbst werde ich nach und nach auch die Bildbeschreibungen, Keywords und Geo-Koordinaten entsprechend anpassen.

Übrigens: Alle Bilder sind frei und kostenlos unter der Creative Commons Lizent (by-nc-sa) zu verwenden für eigene Projekte oder auch Wikipedia – oder besser: Das HammWiki

Papa-Razzi 2011

Schon oft hatte ich ja vor, etwas mit der Domain Papa-Razzi.de anzustellen. Jetzt habe ich endlich etwas gefunden. Hier versuche ich jeden Tag ein Handy-Foto hochzuladen, dass ich mit der App Hipstamatic geschossen habe. Demnächst gibt es von diesen Bildern sogar eine Fotoausstellung in Hamm mit ganz vielen kleinen Leinwänden. Bis dahin befeuere ich aber die Internetseite …

PS: Erste Nachahmungstäter in meinem Bekanntenkreis gibt es auch schon: Timos Blog ist unter http://www.hip201.de zu finden.

… einfach mal abtauchen!

Heute in genau zwei Wochen werde ich mich für ein paar Tage nach Lanzarote zurückziehen und selbstverständlich werde ich zu diesem Zweck auch einen Fotoapparat (tolles Wort, gell) mitnehmen. Aufgrund der Gepäck-Beschränkungen hat man ja heute wenig Spielraum für ein wuchtiges Equipment und neben der “normalen” Spiegelreflex-Kamera muss ich wohl auf die große Unterwasserkamera verzichten. Hier schafft möglicherweise die Canon Powershot D10 Abhilfe. Die Mehrzahl der Testberichte ist eigentlich recht positiv und ich will doch auch am Pool oder im Meer ein paar schöne Fotos machen … wenn jemand Erfahrungen mit der Kamera hat, würde ich mich freuen, ansonsten probiere ich sie einfach mal aus – habe sie gerade im Sonderangebot entdeckt und sie hat direkt meinen Spieltrieb geweckt … Fotos gibt es dann Mitte Dezember und auch einen entsprecheden Testbericht ;-)

Hipstamatic – die iPhone Kamera mit Retro-Look

Hier etwas für Freunde der analogen Fotografie. Hipstamatic ist eine iPhone App (kostet 1,59 €), mit der man aus seiner (mittlerweile echt ganz guten) iPhone Kamera eine Retro-Kamera machen kann. Verschiedene Optiken, Film-Material und Blitzgeräte können ausgewählt (oder zugekauft) werden und so erhält man “wunderschöne” Schnappschüsse mit dem ganz besonderen Charme vergangener Tage.

So sieht die Kamera aus:

… und so das Programm:

Als Test habe ich dann mal mein Arbeitsgerät fotografiert. Herrlich, wie hübsch schmuddelig meine Tastatur dann aussieht:

Fazit: Ich mag diese App!

Anna (und Tom) und die Liebe …

Ich wünsche Euch, liebe Anna und lieber Tom, alles gute für Eure gemeinsame Zukunft. Danke für die Einladung zur Hochzeit und für Toms grandiose Demonstration, dass ich nicht der schlechteste Tänzer auf Gottes kleiner Erde bin … und Danke auch dafür, dass ich den Rest von Annas Familie mal kennen lernen durfte … das muss ich bei Zeiten mal fortsetzen *g – In all dem Trubel habe ich doch gerne mal für Euch auf den Auslöser gedrückt …

Bearbeitet hat Tom allerdings selbst (ich hab hier noch so eine lange Warteschlange) … und ich vermute, dass da ein wenig der Aufregung weggestempelt wurde … ;-)

PS: Hatte ich erwähnt, dass ich viel lieber mit der Braut auf dem Foto gewesen wäre *g

(… und noch viel lieber mit wem ganz anderes …)