Kategorie-Archiv: Fotografie

urteil

Urheberrecht: Amtsgericht Bergisch Gladbach vs. Landgericht Köln

Aktuell gibt es ja ein Urteil bzgl. der Verwendung von Pixelio-Bildern, das meiner Meinung nach weit über die Anforderung hinausgeht. Kurz gesagt hat das Gericht dem Kläger Recht gegeben der gefordert hatte, dass auch bei einem Bildaufruf ohne Webseite ein Quellenhinweis sichtbar ist.

Eine Schöne Zusammenfassung bietet der Beitrag von Rechtsanwalt Solmecke:

Mittlerweile wurde zwar Berufung gegen das urteil eingelegt, aber meiner Meinung nach ist und bleibt die Rechtsauffassung des Landgerichtes völlig realitätsfremd. Grund genug, um einmal zu schauen, wie die Gerichte selbst mit entsprechenden abbildungen umgehen.

Zufälligerweise fand ich auf einer Webseite aus dem Gerichtsbezirk des Landgerichtes eine Webseite, wo genau der streitgegenständliche Fall mit einem meiner Bilder passiert ist.

Zur Erklärung: Hier sieht man, wie das Bild (meiner Meinung nach völlig korrekt) in die Webseite integriert ist.

Vollständige Darstellung der Webseite

Vollständige Darstellung der Webseite

Wenn man nun auf das Bild klickt, erscheint Folgendes:

Hier wird ausschließlich das Bild angezeigt

Hier wird ausschließlich das Bild angezeigt

Nach dem Urteil des LG Köln ein ganz eindeutiger Verstoß.

Statt nun direkt das Gericht abzumahnen (damit würde ich das Urteil ja billigen), hab eich daher eine nette Mail an das Amtsgericht geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben jüngst vom Urteil des LG Köln (14 O 427/13) erfahren.
Laut diesem (meiner Meinung nach praxisfremden) Urteil müssen auch
Bilder gekennzeichnet werden, wenn man sie per Deep-Link aufruft.

http://www.ra-plutte.de/wp-content/uploads/2014/02/LG-K%C3%B6ln-Urteil-vom-30.01.2014-14-O-427-13.pdf

Nun verwundert es mich, dass ein Amtsgericht aud dem gleichen Gerichtsbezirk
entgegen dieses Urteils handelt. Wie sonst könnte man erklären, dass die folgende
Abbildung ohne Nennung des Urhebers abrufbar ist:

http://www.ag-bergischgladbach.nrw.de/service/bank/Geldbuendel.jpg

Gehe ich Recht in der Annahme, dass sie meine Auslegung der Pixelio AGB teilen, dass
die Kennzeichnung auf einem Deep-Link nicht erforderlich ist?

Für ein kurzes Feedback wäre ich dankbar.

Schöne Grüße

Als Antwort bekam ich per Telefon heute den Hinweis aux dem Büro der Direktion des Amtsgerichtes: Man würde sich sehr freuen, dass ich mich “so nett” gemeldet hätte und man würde das Urteil des Landgerichgtes ebenfalls “seltsam finden”. Wir sind uns einig, dass das Amtsgericht alles richtig gemacht hat. Sobald man den Vorgang dort “intern geklärt” hätte, würde man sich bei mir schriftlich melden. Bis dahin wolle man das Bild nun erst einmal von der Seite nehmen.

Spannende Geschichte und wenn das Gericht sich schriftlich meldet, dann ist das hoffentlich Futter für den (meiner Meinung nach zu unrecht) vom Landgericht verurteilten.

Projecteo: Des Projektors kleiner Bruder ist angekommen

Vor einem halben Jahr hatte ich bereits darüber geschrieben, dass es ein cooles Projekt gibt, bei dem jemand einen Instagram Projektor in Serie herstellen wollte. Da ich total auf Instagram abfahre, habe ich mich direkt beteiligt und bekam jetzt auch tatsächlich Post:

Post aus New York - zollfrei!

Post aus New York – zollfrei!

Schon am Adressaufkleber konnte ich erkennen, was sich in der Luftpolstertasche befand: Der Projecteo Instagram-Projektor!

Projecteo in der Tüte

Projecteo in der Tüte

Die Einzelteile waren noch einmal in einer kleinen Tüte verpackt. Auf der Rückseite bedanke sich der Hersteller, dass man sein Startup-Projekt untersützt hatte:

Eine kleine Danksagung

Eine kleine Danksagung

Wenn man die obere Lasche entfernte, fand man in der Innenseite eine “Kurzanleitung” zum Projektor:

Projecteo Kurzanleitung

Projecteo Kurzanleitung

Die drei Einzelteile hätte ich aber auch ganz ohne Anleitung zusammensetzen können. Die Batterien waren bereits zu einem handlichen Dreier-Pack zusammengeklebt. Das wird bei einem späteren Austausch vermutlich die fummeligste Arbeit.

Projecteo Einzelteile

Projecteo Einzelteile

Jetzt musste ich nur noch meine individuelle “Dia-Scheibe” einlegen und den Einschalter betätigen. Fertig!

Projecteo | Silver Edition

Projecteo | Silver Edition

Der kleine Apparat zeigt in einem abgedunkelten Raum aus ca. 50 cm Entfernung an der Wand ganz brauchbare Ergebnisse an (werde ich mal mit einer echten Kamera aufgrund der Kontraste fotografieren). Ich denke, sobald man weiter Dia-Scheiben bestellen kann, werde ich zu 2-3 Themen noch ein Rädchen anlegen …

PS: Sorry! Vor lauter Aufregung sind zwei der Handy-Fotos irgendwie unscharf geworden :-/

Was ist Ambrotypie?

Sicherlich gibt es viele Leute, die noch nie etwas von “Ambrotypie” gehört haben. Das hatte ich zwar schon, aber ich wusste nicht, dass es ganz in der Nähe auch Menschen gibt, die diese sehr ursprüngliche und extrem analoge Art zu fotografieren noch/wieder praktizieren. Bis mich Pia eines Tages eingeladen hatte, sie zu einem Shooting in das Gebäude 1 in Wuppertal zu begleiten, wo Martin Treml sich bereits seit längerer Zeit mit diesem Thema beschäftigte. Jetzt habe ich – gemeinsam mit Olaf einmal versucht – unter fachkundiger Anleitung eigene Aufnahmen zu erstellen.

Wikipedia sagt zum Thema Anbrotypie folgendes:

Die Ambrotypie (Melanotypie, Amphitypie oder kurz Ambro, von dem griechischen Wort „ambrotos“, „unsterblich“) ist ein fotografisches Direktpositiv-Verfahren, das im nassen Kollodiumverfahren hergestellt wird und zwischen 1852 und 1890 verwendet wurde; es wurde vor allem als preiswerter Ersatz für die Daguerreotypie genutzt. Die Bildwirkung der Ambrotypie basiert auf einer knapp belichteten und entwickelten iod- und bromsilberhaltigen Kollodiumschicht auf Glas. Das weißliche Glasnegativ wird mit schwarzem Papier oder Samt hinterlegt und erhält so seine positive Bildwirkung (Scheinpositiv); das Negativ erscheint aufgrund des Dunkelfeldprinzips vor einem dunklen Hintergrund als Positiv. Genutzt wird also ein Unikat.

… und jetzt mit meinen eigenen Worten (so, wie ich es bisher verstanden habe – und ich brauche da noch eine Menge Literatur, bis ich mir die ganzen Chemikalien merken kann!): Das Verfahren, der Ambrotypie ist eine der ersten Formen der Fotografie, bei der auf einer beschichteten Glasplatte ein Foto entsteht. Aufgenommen wird das Bild von einer so genannten Fachkamera:

Die historische Fachkamera, mit der ich gearbeitet habe.

Die historische Fachkamera, mit der ich gearbeitet habe.

Die Fachkamera besteht – einfach gesagt – aus einem Objektiv, einem Balgen und einer Mattscheibe. Auf letzterer wird das Motiv extrem hochauflösend, scharf (und vor allem sehr groß!) abgebildet. Die Mattscheibe ist ca. 20×30 cm groß und zeigt das spätere Motiv auf dem Kopf. Im ersten Schritt wird das Motiv eingerichtet, bevor dann an die Stelle der Mattscheibe eine Kassette mit dem vorbereiteten Aufnahmematerial gesetzt wird.

Klingt banal, braucht aber eine ganze Menge Vorbereitung. Die Kassette der Kamera trägt in unserem Fall Glasplatten in den Formaten 18×24 und 13×18 cm – wir haben das kleinere Format verwendet und entsprechend große Glasplatten zuerst absolut sauber geputzt und dann mit einer Schicht Collodion überzogen. Dabei handelt es sich um ein Trägermaterial, das in der Dunkelkammer nun ca. 3 Minuten in ein Bad mit Silbernitrat gelegt wird. Jetzt ist die Platte mit dem lichtempfindlichen “Film” überzogen und für die Aufnahme vorbereitet. Sie wird in eine lichtdichte Kassette gegeben, die an die Stelle der Mattscheibe in die Kamera kommt.

Collodion

Collodion

Für die eigentliche Aufnahme muss das Motiv mit möglichst viel Licht (optimal mit hohem UV-Anteil) ausgeleuchtet werden. Wenn die aktivierte Glasplatte für das Licht/Motiv freigegeben ist, dauert es etwa 20 Sekunden, bis die Aufnahme “fertig” ist. In dieser Zeit darf sich das Motiv/Objekt im Idealfall kein Fitzelchen bewegen, da die Aufnahme sonst unscharf würde (das ist gar nicht so leicht!).

Die belichtete Glasplatte mit dem Silbernitrat wird in der verschlossenen Kassette wieder in die Dunkelkammer gebracht und dort mit Entwickler-Flüssigkeit übergossen. Nach ein paar Sekunden zeichnet sich das schwarz/weisse Bild ab. Allerdings invertiert. Sobald der gewünschte Kontrast etwa erreicht wurde, wird der Entwickler mit Leitungswasser abgespült und das Entwickeln somit unterbrochen.

Ab jetzt ist die beschichtete Glasplatte auch nicht mehr Lichtempfindlich und kann bei eingeschalteter Beleuchtung fixiert werden. Hier wird überflüssiges Trägermaterial herausgewaschen.

entwickelte Glasplatte im Fixierer-Bad (die weiße Schicht wird quasi "herausgewaschen")

entwickelte Glasplatte im Fixierer-Bad (die weiße Schicht wird quasi “herausgewaschen”)

Sobald die überschüssige Weiße Schicht weggeschwemmt ist und auch der Fixierer mit destilliertem Wasser ausgewaschen wurde, bleibt ein schwaches Negativ übrig:

Fertiges Negativ bzw. "Schein-Positiv im Wasserbad

Fertiges Negativ bzw. “Schein-Positiv im Wasserbad

Das negative Bild wird auch als “Schein-Positiv” bezeichnet, da es vor schwarzem Hintergrund wieder sichtbar wird.

Meine ersten Ergebnisse waren übrigens diese beiden Ambrotypien von Olaf, die – als sie getrocknet waren – mit offener Scannerklappe in den PC eingelesen wurden:

Meine ersten Ambrotypien von Olaf

Meine ersten Ambrotypien von Olaf

Jede Ambrotypie ist übrigens ein Unikat. Nicht bearbeitet, nicht manipuliert, sonder 100% so, wie die Kamera es aufgenommen und die Chemikalien es verarbeitet haben!

Allein der Gedanke daran ist schon toll. Vor allem, weil im kompletten Produktionsprozess so viel schiefgehen kann – teilweise schon deshalb, weil eine Chemikalie die falsche Temperatur hat oder “überreif” ist. In unserem Fall hat aber alles geklappt – bisher!

Jetzt muss “nur noch” eine Lösung aufgetragen werden, die verhindert, dass das Silber (ähnlich wie Besteck) mit der Zeit nachdunkelt. Hierzu wird ein sogenannter “Vanisher” verwendet. Hoffentlich geht auch in diesem Fall alles gut und die Bilder sind dann in Kürze wohlbehalten und unbeschadet bei Olaf und mir zu Hause. Schon der Weg und die Herstellung war ein echtes Erlebnis, aber es wäre gelogen, wenn man das fertige Resultat nun nicht irgendwo an einen würdigen Platz stellen wollen würde.

Hier übrigens die Bilder, die Olaf von mir geschossen hat (inkl. einer Ganzkörper-Pose, die bei 20 Sekunden Bewegungslosigkeit gar nicht so einfach war).

Ambrotypie_Beispiel_1

Ambrotypie_Beispiel_2

Ambrotypie_Beispiel_3

Noch einmal ganz herzlichen Dank an Olaf und natürlich an den “Master of Ambrotypie”, Martin Treml – für einen tollen Tag und ein unvergessliches Ergebnis! Ich habe für die Bilder auch bereits einen würdigen Platz gefunden und vermute, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich hinter einer Fachkamera gestanden habe …

Der Fotograf und die Drohne (Parrot AR.Drone 2.0)

Vor knapp drei Jahren wollte ich schon eine Drohne anschaffen. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Geräte jedoch noch sehr teuer und unkomfortabel in der Bedienung. Also wurde der Plan erst einmal verworfen.

Für mich sollte so ein Fluggerät genauso einfach zu bedienen sein, wie ein iPhone. Intuitiv und idiotensicher. Ausgerechnet im Apple Store sah ich plötzlich so ein Teilchen. Der Preis lag bei unter 300 Euro und ich dachte mir, wenn Apple schon Fremdprodukte in seinen Shop aufnimmt, dann muss das Teilchen in der Verarbeitung und Bedienung wohl entsprechend gut sein.

Genau so ist es auch. Das Gerät muss nicht zusammengebaut werden, sondern befindet sich komplett montiert in der Verpackung. Nicht nur bei Apple, sondern auch bei einschlägigen Elektronik-Händlern erhältlich. Preislich allerdings relativ konstant.

Gesteuert wird die Drohne mit dem iPhone, iPad oder auch iPod Touch. Dazu muss das Fluggerät einfach via WLAN z.B. mit dem iPhone verbunden und die Steuersoftware aufgerufen werden. Ein kleines Highlight: An Bord der Drohne befinden sich zwei (!) kleine Kameras. Eine Kamera zeigt die On-Bord-Perspektive bei Flugrichtung nach vorne. Die Qualität ist absolut akzeptabel. Eine zweite Kamera (mit deutlich schlechterer Qualität) ist gerade nach unten ausgerichtet und zeigt so den Start-/Landebereich.

Die Videobilder beider Kameras lassen sich in Echtzeit auf dem Smartphone anzeigen, so dass man – auch ohne die Drohne zu sehen – auf Sicht fliegen kann.

Screenshot der AR.Drone in meinem Waschkeller

Screenshot der AR.Drone in meinem Waschkeller

Mit dem Steuerprogramm lassen sich darüber hinaus noch zahlreiche Einstellungen der Drohne anpassen und verändern. Im Lieferzustand sind alle Einstellungen so vorgenommen, dass eigentlich nichts passieren kann. Neigungswinkel, Steuerung und Geschwindigkeiten sind auch für den Anfänger gut geeignet, lassen sich aber später deutlich anpassen:

Einige der Einstellungsmöglichkeiten im Steuerprogramm

Einige der Einstellungsmöglichkeiten im Steuerprogramm

Bevor man die Drohne startet, sollte man sich allerdings noch entscheiden, welche der beiden mitgelieferten Verkleidungen man wählt.

Produktfotos. Oben: Infoor-Verkleidung, unten: Outdoor-Verkleidung

Produktfotos. Oben: Infoor-Verkleidung, unten: Outdoor-Verkleidung

Für den Indoor-Einsatz (und auch für die ersten Flugversuche im Freien) eignet sich die Schaumstoff-Verkleidung die die Rotorblätter vor Unfällen schützt. Die Rotorblätter sind jedoch recht elastisch und robust und gehen auch nicht beim ersten Crash kaput. Wenn doch, dann gibt es für ein paar Euro im Internet aufgrund der hohen verbreitung des Produkte überall Ersatzteile.

Befeuert wird die Drohne übrigens mit einem Lithium-Polymer-Akku, der für knapp 10 bis 20 Minuten Flufvergnügen (ja nach Witterung und Nutzlast) liegt. Der Akku ist das schwerste Bauteil der ganzen Drohne und wird mittig platziert.

AR.Drone 2.0 ohne Verkleidung

AR.Drone 2.0 ohne Verkleidung

Die Video- und Fotoaufnahmen werden entweder im Steuergerät (z.B. iPhone) aufgezeichnet oder auf einem USB-Stick, der ebenfalls in der Drohne montiert werden kann.

Das alles reichte mir jedoch nicht aus und ich wollte die Bild-Qualität und den Aufnahmekonfort noch ein wenig erhöhen. Aus diesem Grund habe ich geschaut, wie ich eine GoPro-Kamera montieren kann. Ideal ist der Schwerpunkt möglichst mittig und unterhalb der Drohne. Hierzu gibt es ein paar robuste Bauteile, die man leicht selbst zusammenstecken kann. Gefertigt von Droneparts.

Das ganze sieht dann so aus:

GoPro Halterung für die AR.Drone 2.0

GoPro Halterung für die AR.Drone 2.0

Bevor ich mir die teile für die Halterung bestellt hatte, habe ich erst einmal ausprobiert, ob die Drohne die Last der GoPro überhaupt trägt. Dazu habe ich die Kamera einfach mit Klebeband auf der Drohne befestigt. Durch die Position oberhalb statt unterhalb hatte ich dann einen etwas unruhigen Flug:

Aber: Die Nutzlast einer GoPro stellt für die AR.Drone 2.0 kein größeres Problem dar. Außer, dass sich die Flugzeit des Akkus ein wenig verkürzt.

Mit der späteren Halterung habe ich dann direkt mal ein paar Testbilder gemacht und mein Haus und das des Nachbarn von oben angeschaut (ich wollte doch wissen, ob sein Rasen schon wieder so gut aussieht). Die Ergebnisse waren wirklich besser, als erwartet – auch wenn natürlich die für GoPro Typische Fisheye-Zerrung zu erkennen ist:

Mein Haus von oben mit GoPro und AR.Drone 2.0

Mein Haus von oben mit GoPro und AR.Drone 2.0

... und so sieht es bei meinen Nachbarn aus ;-)

… und so sieht es bei meinen Nachbarn aus ;-)

Zum Vergleich: So sahen die ersten Bilder mit der On-Bord-Kamera aus:

Fotos von der eingebauten Kamera der AR.Drone

Fotos von der eingebauten Kamera der AR.Drone

… das waren natürlich nur die ersten Flug-Tests, aber mittlerweile kann ich damit ganz anständige Luftbilder von Gebäuden machen. Sicherlich für den ein oder anderen Garten-Planer oder Immobilienmakler interessant.