Meine erste Lesung

Geteiltes Leid ist halbes Leid – oder so ähnlich … frei nach diesem Motto hatte ich aus einer Bier-Laune heraus zu einer Lesung aus meinen letzten vier Büchern (Plastikpacker, Der Stalker, Cinderellas Depressionen, Der Tragödie dritter Teil) eingeladen. Er hätte gedacht, dass sich jemand für mein langweiliges Leben interessiert. Es waren knapp 35 Menschen, die meiner Einladung in das Denkma(h)l! gefolgt waren. Aufgrund kurzfristiger Panik, dass ich mcih nicht an das Manuskript halten könnte, weil ich die Geschichten ja tatsächlich erlebt hatte, habe ich kurzfristig Klaus Bunte als “Ghost-Reader” gebeten, mir aus der Klemme zu helfen und er hat seine Sache wirklich hervorragend gemacht. Ganz großes Lob und natürlich besten Dank dafür!

Knapp drei Stunden konnte selbst ich Dank des tollen Vortrages von Klaus die ein oder andere Geschichte noch einmal durchleben. Es war nicht alles schlecht, sondern auch skuril bis lustig. Wenn ich das nicht ganz falsch gedeutet habe, hatte ich auch den Eindruck, dass niemand eingeschlafen ist von den Gästen und meine sogar gelegentlich ein Schmunzeln gesehen zu haben.

Mittlerweile habe ich schon ein Duzend Anfragen bekommen, wann Klaus denn das Hörbuch einspricht … ich denke, ich werde mal mein Sparschwein schlachten und dann auch gemeinsam mit Olaf und Kathrin dieses Projekt in Angriff nehmen…

Wie auch bei der Lesung erwähnt: Es steckt keinesfalls ein kommerzieller Hintergednke dahinter, sondern ich sehe im Schreiben meiner Bücher vielmehr den therapeutischen Ansatz. Diese ganzen Geschichten müssen halt raus auf meinem Kopf und deshalb lege ich sie für eine eventuelle Weiterverwendung einfach in Buchform ab.

Was soll ich noch sagen: Danke an alle, die da waren!

PS: Danke an Olaf Disselkötter für die Fotos. Ich habe mich ja nur getraut ein Handy-Foto zu machen, aber ich musste einfach dukumentieren, dass tatsächlich Menschen gekommen sind, um sich das anzuhören …

Tipp: 3 kostenlose Bücher von Thomas Promny

Es geht um Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Werbevermarktung. Zu dem Thema muss man eigentlich kaum noch etwas sagen. Thomas Promny, Internet-Unternehmer aus Hamburg hat in drei Büchern diese Themen einfach dargestellt und kurz und bündig aufbereitet. Es lohnt sich einmal hereinzuschauen. Für Experten sicher nur kalter Kaffee, aber dennoch schön aufbereitet das thema. Obwohl die Bücher unter Creative Commons stehen und ich sie HIER auf den Download-Server gepackt habe, habe ich die “Werke” auch in Papierform im Regal stehen. Sie sind recht gut geeignet, um besonders Einsteigern die entsprechende Materie näher zu bringen. Lohnt sich!

So entstehen meine Buch-Cover

Es ist bereits die vierte autobiographische Erzählung von mir, die da jetzt zu Papier gebracht wird. Lauter Dinge, die für einen Blog zu weit gehen würden, aber die ich trotzdem gerne aufheben möchte. Wenn ich Tagebuch schreiben würde, dann hätte ich es damit vermutlich vollgeschrieben. Aber Tagebücher zerfleddern mit der Zeit immer etwas und daher lass ich von Books on Demand immer ein Buch daraus herstellen – mindestens eins – für mich. Wenn es jemand lesen möchte, dann stelle ich Freunden und Bekannten die unkorrigierten Werke gerne zur Verfügung. Klingt alles sehr unglaubwürdig – ist aber so passiert. Dann werde ich immer gefragt, warum ich die Dateien nicht irgendwo auf meinem PC lasse und direkt ein Buch mit Cover daraus baue. Ganz einfach – weil ich das schöner finde. So kann man das in den Schrank stellen und falls man das Bedürfnis hat die Geschichte noch einmal zu erleben, kann man sich damit aufs Sofa legen. Beim Zeichnen hilft mir meistens Malte Hebestreit (Karpfenschleuder). Ich stehe auf seine Männchen! Aber am Anfang jeden Covers steht immer noch ein Real-Foto. Das war beim dem Ersten Buch (Plastikpacker – 3 Jahre als männliche Tupperberaterin) so und es ist auch im aktuellen Buch so. Im Entstehungsprozess ändert sich nicht nur die Gestalt des Covers, sondern wie in diesem Fall Gelegentlich auch mal der Titel.

Mittlerweile verfolgen übrigens schon 35 “Probeleser” die aktuellen Geschichten. Falls Interesse an neuem Lesestoff besteht, einfach eine kurze E-Mail an mich. Für das Buch, das parallel zu diesem hier entsteht, bin ich gerade übrigens selbst dabei eine Karikatur, die auf einem Foto beruht in eine Comic-Zeichnung umzusetzen … mehr dazu bei Gelegenheit.

Food-Fotografie einmal anders

Ich fotografiere ja immer wieder gerne leckeres Essen. Als Shaleen zu einem Foto-Shooting vorbeigekommen ist, konnte ich mal wieder Essen in den verschiedensten Farben fotografieren …

Nach dem 3-Gänge-Menü gab es dann aber noch eine Portion Spaghetti mit Tomatensauce …

Die Mädels von heute können sich irgendwie nicht mehr benehmen bei Tisch ;-) Aber weil ich ein netter Mensch bin, gab es noch leckere Schokolade zum Nachtisch …

Und was gibt es nächste Woche ???

Beautypics.de – Eine Seite, drei Versionen

Ich wollte schon immer mal eine Foto-Datenbank basteln und Jörg hat davon eine ganze Menge zur Verfügung. Deshalb habe ich damit begonnen, ihm eine Seite zu basteln. Zur Zeit nutzt er nur einen Bruchteil der Funktionen, aber ich werde ihn schön nötigen so lustige Dinge wie Tagging oder Personen-Markierung zu verwenden ;-) Bei der Gelegenheit konnte ich auch mal ausprobieren, wie man speziell optimierte Webseiten für iPhone und iPad bastelt. Klappt ganz gut, finde ich. Wenn jemand auch Verwendung für eine Foto-Datenbank hat, kann er sich gerne melden. Wenn es um neue Funktionen geht, bin ich für jede Anregung dankbar.

Hamm: Luftbilder erkennen und zuordnen

Als ich den neuen PC fertiggemacht habe, sind mir auch die 25 GB (!) Luftbilder wieder in die Hände gefallen. Die schlummerten da fast vergessen auf der Festplatte und warten darauf verwendet zu werden. Mehr als 5.000 Auslösungen mit größtenteils hochauflösenden Fotos sollten nicht auf einer Festplatte vergammeln. Daher lade ich nun alles, was ich aktuell neu bearbeite (in 2007 war das nämlich eher “seltsam”, was ich aus den Rohdaten gemacht habe…) nun bei Picasa hoch.

https://picasaweb.google.com/tim.reckmann/Luftbilder#

Allerdings habe ich mir vorgenommen, wirklich ALLES hochzuladen, was irgendwie nett aussieht, auch wenn ich den Straßenzug oder das Gebäude nicht so genau zuordnen kann. Daher ist das Album auch frei zugänglich und vielleicht kann der ein oder andere ja im Kommentar vermerken, um was es sich handelt. Selbst werde ich nach und nach auch die Bildbeschreibungen, Keywords und Geo-Koordinaten entsprechend anpassen.

Übrigens: Alle Bilder sind frei und kostenlos unter der Creative Commons Lizent (by-nc-sa) zu verwenden für eigene Projekte oder auch Wikipedia – oder besser: Das HammWiki

iPhone Tracker – Jetzt bin ich klüger

… oder auch nicht. Man kann damit schöne Bildchen erzeugen lassen und ich sehe dann auch in welche Funkzelle sich mein Handy eingewählt hat (glaube ich), welche WLANs ich angepingt habe und überhaupt … damit sehe ich dann wieder, wo ich war. Aber trotzdem sind die Daten doch recht schwammig. Sicherlich kann man damit ne Menge Mist machen, aber ich habe auch kein schlechtes Gewissen dabei, die folgenden Bildchen hier zu zeigen. Link zum Programm gibt es HIER.


Unterwegs in Deutschland …


… in NRW …


… meistens in Hamm …


… aber auch mal im Urlaub auf Lanzarote.

Eher künstlerisch Wertvoll und wenn ich jetzt noch die WLAN-Daten einbeziehe, dann gibt das mehr oder weniger Farb-Matsch:

… oder man macht eine Animation daraus:

Kloster Bier kehrt zurück nach Hamm

Bis 1979 gab es die Kloster-Brauerei in Hamm. Danach sicherte sich Krombacher die marke … bis sie dann irgendwann vor einiger Zeit ausgelaufen ist und Norbert Raabe sie sich geschnappt hat. Aber damit nicht genug. Der Entwickler von Herrmann Kola und Herrmann Brause macht aus Hamm nun wieder eine Brauerei-Stadt.

Heute hab ich mir dann auch direkt mal eine Kiste Kloster Bier besorgt und ich muss sagen, es schmeckt ganz gut … erinnert mich irgendwie an Pott’s Landbier.

… nur warum zum Henker kostet ein Kasten satte 7 Euro Pfand?

Open Street Map 2011: schöner, besser, voller

Ja, ich gebe zu, dass ich eine Weile nicht bei Open Street Map aktiv war. Umso überraschter war ich, als ich eben gesehen habe, dass das Bearbeitungs-Tool “Potlatch” viel besser geworden ist. Jetzt kann man toll damit arbeiten. Das ist sicherlich auch der Grund, weshalb es nun im Bearbeitungsmodus so viele Informationen gibt, dass man erst einmal ordentlich hineinzoomen muss.

Zum ordentlichen bearbeiten ist aber eine gewisse Zoom-Stufe ohnehin erforderlich. Was die tollste Verbesserung ist in meinen Augen: Es gibt nun ein Luftbild-Overlay aus Beständen von Microsofts “Bing”. Damit kann man dann direkt sehen, ob die gezeichneten Wege mit den Luftbildern übereinstimmen. Auch lassen sich so nun die Umrisse von Gebäuden abzeichnen. Viel Arbeit, aber ich werde die ein oder andere freie Minute sicherlich mal darauf verwenden.

Noch ein Buch: Kochbuch mit dem Radiokoch

Zur Zeit sind Bücher-Wochen … erst das Posing-Buch und nun das Koch-Buch vom Radiokoch. 20 leckere Gerichte von der lieben Diana (ja, dieses mal vergesse ich Dich nicht!) zusammengesetzt zu einem schönen Buch. Ausgewählt und gekocht von Volkhard Nebrich und gegessen und kurz vorher noch fotografiert von mir. Allerdings wurde im Impressum leider mein Fotografen-Kollege Robert Skudlerek vergessen, der auch zwei hervorragende Portraits zu dem Buch beigesteuert hat. Und unser Team ist nur komplett mit Andrea vom Radio und Pille mit der Kamera!