2015/2016: Was war – was kommt

Ein kurzer Überblick zum Jahreswechsel.
Wenn ich Zeit habe, kommen mal ein paar Bilder dazu,

2015:

– fotobox.rocks gestartet
– Haus Fassade streichen lassen
– Teilnahme/Sieg bei „Das perfekte Dinner“
– Ape gekauft
– Urlaub in Dubai
– erster Fallschirmsprung
– Gartenhaus Abriss
– Eugenia ist eingezogen
– Küche renoviert

2016:

– neues Gartenhaus aufbauen
– neues Pflaster auf Gehweg und Terrasse
– Reise nach Moskau
– ggf. Wohnzimmer renovieren
– Reise auf die Malediven
– neues Buch zur Fotografie
– …

mal sehen was passiert :-)

Gartenhaus Update …

Das alte Gartenhaus
Das alte Gartenhaus

Das bisherige Gartenhaus war noch vom Vorbesitzer und hatte seine besten Tage schon gesehen.
Eigentlich wollten wir „mal eben“ ein neues Gartenhaus an die Stelle des alten setzen.

gartenhaus_2015_2

Der Abriss war auch kein großes Problem …

gartenhaus_2015_3

Das Haus war schnell „zerlegt“ und auf dem Container.
Allerdings blieb es vorerst beim Abriss.

Für das neue Gartenhaus ist nun ein ordentliches Fundament erforderlich.
Das wird dann Ende Januar 2016 erstellt.

Aber das neue Gartenhaus ist schon mal „da“ :-)

Das neue Gartenhaus. Klein verpackt als Bausatz.
Das neue Gartenhaus. Klein verpackt als Bausatz.

L.O.V.E

Es soll hier nicht um eine Liebeserklärung für ein Möbelhaus gehen. Allerdings muss ich sagen, dass ich von Anfang an ein deutlicher Befürworter war. Dieses Möbelhaus schafft nicht nur Arbeitsplätze, holt zusätzliche „Gäste“ nach Hamm, sondern es erspart mir auch den Weg in außerhalb liegende Möbelhäuser, um schöne Einrichtungsgegenstände zu finden.

Eröffnung des Möbelhauses finke
Eröffnung des Möbelhauses finke

Natürlich war ich auch einer der ersten Gäste, die von der Belegschaft in beeindruckender Art und Weise begrüßt wurden.

Aktuell sind es jedoch weniger die Möbel, die ich suche, sondern schöne Acessoires – wie zum Beispiel dieses hier:

Leuchtbuchstaben - gesehen bei finke in Hamm - ca. 60x60 cm je Buchstabe
Leuchtbuchstaben – gesehen bei finke in Hamm – ca. 60×60 cm je Buchstabe und mit insgesamt 38 Leuchtmitteln!

Mal sehen, wo die demnächst platz finden werden …

Biohazard: Der unsichere Koffer!

Es war wieder Zeit für Urlaub (zu dem ich sicherlich auch noch etwas schreiben werde). Das erste Erlebnis gab es jedoch unmittelbar nach dem Check-in auf dem Hinflug.

Im letzten Jahr hatte ich mir ja die schönen, klassichen Rimowa Alu-Koffer angeschafft. Da die „Classic Flight“ Serie jedoch (zumindest optisch) weit verbreitet ist, hatte ich meinen Koffer einer individuellen Kennzeichnung unterzogen. Ich klebte einfach alles an Aufklebern drauf, was ich finden konnte. Das hätte ich lieber nicht getan …

Aufkleber auf meinem Koffer
Aufkleber auf meinem Koffer

Nur Minuten, nachdem der Koffer aufgegeben wurde, ertönte auch schon ein Lautsprecher im Düsseldorfer Flughafen, dass ich mich DRINGEND am Check-in melden solle. Dort wurde ich gefragt, ob ich evtl. einen Biohazard-Aufkleber auf meinem Koffer kleben hätte. Jap. Hatte ich – und noch etliche weitere Aufkleber mit den unterschiedlichsten Bedeutungen. Alle anderen Aufkleber waren für die Airline scheinbar uninteressant, aber aufgrund dieses Einen sollte ich mich bei der Bundespolizei/Gepäcknachkontrolle melden.

Hier geht es zur Bundespolizei ...
Hier geht es zur Bundespolizei …

Irgendwann fand ich das Schild und die Eingangstür. Von den geräumigen Hallen im Airport ging es nun ein schlichtes, enges Treppenhaus hinunter. Auf dem Weg die drei Etagen in den Keller stellte ich mir mehr als einmal die Frage, ob ich richtig sei oder ob ich mich jetzt auch noch in verbotenen Bereichen befand. Die Tür war jedoch unverschlossen und es stand nirgendwo ein Verbotsschild.

Direkter Zugang zum Rollfeld
Direkter Zugang zum Rollfeld

Unten angekommen gab es noch eine Tür – die war auch unverschlossen. Als ich die jedoch öffnete, merkte ich, dass ich falsch war. Dort befand man sich nämlich direkt auf dem Rollfeld. Spätestens jetzt hatte ich vermutet, jeden Augenblick verhaftet zu werden.

Glücklicherweise fand ich kurz darauf den etwas versteckten Zugang zur Bundespolizei.

Dort lag auch schon mein Koffer verschlossen auf dem Tisch. „Ist das Ihr Koffer“, wurde ich gefragt. Ich nickte. „Mit dem Aufkleber nimmt die Airline den Koffer nicht an Bord; es könnten ja gefährliche Stoffe darin sein“, entgegnete mir ein etwas muffeliger Beamter. Irgendwie hatte ich ja Verständnis. Auch noch, als mich der Beamte dann aufforderte den Aufkleber zu entfernen. Als ich ihm entgegnete, dass er das gerne hätte bereits machen dürfen, sagte er, das ich das selbst machen „müsse“. Habe ich auch getan. Schließlich fragte ich ihn, ob ich den Koffer öffnen solle, damit er sich überzeugen könne, dass nichts gefährliches drin sei. „Nicht nötig“, antwortete er. „Jetzt, wo der Aufkleber entfernt ist, ist der Koffer wieder sicher!“

… Kopfschütteln …