
Der Adler ist gelandet (hach, ich mag diesen Spruch ja …). Pünktlich am 4. Oktober kam der e-max Roller frei Haus vom Motorradhändler meines Vertrauens geliefert. Sieht aus wie auf dem Bild – silber.
Nun die ersten Eindrücke:
Als allererstes hab ich mal die komischen Aufkleber von e-max runtergeknibbelt, die sich an einer Seite schon etwas gelöst haben und promt musste ich mich das erste mal ärgern. Es stört vermutlich nur Monk und mich, aber der Aufkleber klebte in einer kleinen Vertiefung in Form des Logos. Man steht da wohl nicht so sehr auf ent-branden. Mal sehen, was da in kürze drüberkleben wird.
Zur Verarbeitung kann man nur sagen, dass alles soliede verbaut ist und nix klappert. Der Tacho ist groß und sieht wertig aus und alles Kabelmaterial ist sauber verlegt. Lediglich die Akkus sorgen für knapp 150 kg Gewicht, was für mich als Scooter-Neuling erst einmal eine herausforderung ist.
Also raus auf die Straße und das Fahrverhalten untersucht. Dafür, dass es ein Scooter mit kleinem Kennzeichen hat, surrt die Maschine nahezu geräuschlos ab und ist dank “Booster” in Kürze bei der Höchstgeschwindigkeit von knapp 50 km/h angelangt. Reicht aber auch. Das Gewicht muss ich als Anfänger erst einmal in die Kurve bekommen, daher ist mein Kurvenradius auch nicht der kleinste ;-) aber das wird sicher in Kürze.
Zur Akkuleistung kann ich noch nicht viel sagen, da ich am ersten Tag ja erst 35 km gefahren bin. Die Ladestandsanzeige ist leider nicht sehr auskunftsfreudig und richtet sich nach Laune des Gerätes, Windrichtung oder Wochentag – ich weiss es nicht. Jedenfals ist der Akku im Schnitt noch mehr als zur Hälfte voll.
… to be continued …
Nachtrag: Okay, ich hätte das Mopped doch aufladen sollen, denn nach 45 km war dann Schluß – aber ich nehmen mal an, dass die nicht direkt voll aufgeladen waren – aber ich werde das dank Tagestacho mal weiter beobachten … wir hatten auch nur gefühlte 10 Grad und absolutes Schmuddelwtter, was den Kurvenradios nicht zwingend verkleinert. Nasses Laub ist toll! ;-)