Gartenhaus Update …

Das alte Gartenhaus
Das alte Gartenhaus

Das bisherige Gartenhaus war noch vom Vorbesitzer und hatte seine besten Tage schon gesehen.
Eigentlich wollten wir „mal eben“ ein neues Gartenhaus an die Stelle des alten setzen.

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Der Abriss war auch kein großes Problem …

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Das Haus war schnell „zerlegt“ und auf dem Container.
Allerdings blieb es vorerst beim Abriss.

Für das neue Gartenhaus ist nun ein ordentliches Fundament erforderlich.
Das wird dann Ende Januar 2016 erstellt.

Aber das neue Gartenhaus ist schon mal „da“ :-)

Das neue Gartenhaus. Klein verpackt als Bausatz.
Das neue Gartenhaus. Klein verpackt als Bausatz.

L.O.V.E

Es soll hier nicht um eine Liebeserklärung für ein Möbelhaus gehen. Allerdings muss ich sagen, dass ich von Anfang an ein deutlicher Befürworter war. Dieses Möbelhaus schafft nicht nur Arbeitsplätze, holt zusätzliche „Gäste“ nach Hamm, sondern es erspart mir auch den Weg in außerhalb liegende Möbelhäuser, um schöne Einrichtungsgegenstände zu finden.

Eröffnung des Möbelhauses finke
Eröffnung des Möbelhauses finke

Natürlich war ich auch einer der ersten Gäste, die von der Belegschaft in beeindruckender Art und Weise begrüßt wurden.

Aktuell sind es jedoch weniger die Möbel, die ich suche, sondern schöne Acessoires – wie zum Beispiel dieses hier:

Leuchtbuchstaben - gesehen bei finke in Hamm - ca. 60x60 cm je Buchstabe
Leuchtbuchstaben – gesehen bei finke in Hamm – ca. 60×60 cm je Buchstabe und mit insgesamt 38 Leuchtmitteln!

Mal sehen, wo die demnächst platz finden werden …

Zwischen Faschen und Pfetten …

Wie in jedem Jahr gibt es auch in 2015 ein größeres Projekt rund um die eigenen 4 Wände. Geplant war ursprünglich nur eine äußerliche Verschönerung des Hauses aber wenn man einmal anfängt, dann sieht man ja auch die vielen Kleinigkeiten, die in diesem Zusammenhang auch korrigiert und angeglichen werden sollten.

Wie sagt man so schön: „Der Lack ist ab!“ – das konnte man eindrucksvoll vor allem an der Haustür erkennen:

Die Farbe an der Haustür sah auch schon einmal besser aus ...
Die Farbe an der Haustür sah auch schon einmal besser aus …

Es ist eine schöne Holz-Tür, die ich ungern durch eine Kunststoff-Tür ersetzen möchte, da sie super zum Haus passt und eine modernere Tür das Bild eventuell zerstören könnte. Dennoch: Die Fassade des kompletten Hauses war ursprünglich mal weiss – davon erkennt man heute kaum noch etwas. Auf den ersten Blick ist es zwar in Ordnung, aber bei genauem Hinschauen ist es überall verdreckt, mit Staub oder organischem Material bedeckt und irgendwie unansehnlich.

Also: NEU!

Bei der Farbgestaltung habe ich mal bei Facebook in die Runde gefragt. Aber sowohl schwarz/gelb als auch rot/gelb/grün/blau (meine Firmenfarben) konnten mich als Fassadenfarbe nicht überzeugen. Auch Leo-Print oder Zebra-Look hätten einige Nachbarn nicht mehr ruhig schlafen lassen.

Es gibt also ein recht seriöses grau. Nicht wie Elefantenhaut, sondern ein extrem helles grau. Die Rahmen (wie ich jetzt weiß, nennt sich das Fasche) bilden wieder einen deutlichen Kontrast – aber nicht in Grün mit rotem Streifen, wie bisher, sondern in einem dunkleren Grau-Ton

Bevor es losging, musste erst einmal für die wesentlichen und hohen Fassadenarbeiten ein Gerüst gestellt werden. Das sieht dann so aus:

Gerüst am Haus
Gerüst am Haus

Jetzt konnten die Maler loslegen …

Das taten sie auch, machten mich jedoch darauf aufmerksam, dass die Dachrinnen nicht gerade sehr hochwertig waren und das aufarbeiten und neu streichen selbiger ähnlich teuer würde, wie komplett neue Rinnen und Fallrohre. Da ich ohnehin kein freund von gestrichenen Dachrinnen war und ich mich gerade von dem grünen Farbton verabschiedet hatte, durften auch die Dachrinnen weichen – sie werden durch vorbewitterten Zink-Rinnen ersetzt und bleiben unangestrichen. Kupfer passt farblich so gar nicht und durch die Vorbewitterung der Rinnen hat man einen schönen und gleichmäßigen aber dennoch natürlichen Grauton, der edel aussieht und zum Haus passt – so die Theorie. Ich bin auf das Endergebnis gespannt.

Nachdem die Maler beim Reinigen des Hauses auch das Holz von der abgeplatzten Farbe befreit hatten, sah der Dachdecker auch sofort, dass die Pfetten-Köpfe (die Balken auf denen das Dach aufliegt) zur Wetterseite hin verrottet waren und dringend erneuert werden mussten.

ein gammeliger Pfetten-Kopf (auf dem Bild sind weder Fassade noch Dachrinne fertig)
ein gammeliger Pfetten-Kopf (auf dem Bild sind weder Fassade noch Dachrinne fertig)

Das hatte ich nun nicht unbedingt einkalkuliert, aber bei den diesjährigen Arbeiten geht es ja auch um den Werterhalt des Hauses. Also darf neben den Malern und dem Dachdecker auch noch ein Zimmermann anrücken …

Zwischenzeitlich färbt sich die Fassade langsam in ein einheitliches hellgrau …

Fassade am 3. Tag
Fassade am 3. Tag

Ein großer Unterschied ist so noch nicht zu erkennen, aber ich werde zum Abschluss der Arbeiten mal ein vorher/nachher machen. Aktuell sieht man den leichten Kontrast höchstens zwischen Garagentor und Fassade.

Heute morgen wurde ich statt vom Wecker übrigens vom Dachdecker geweckt, der direkt über meinem Schlafzimmer die Dachpfannen entfernte. Da merkt man mal, dass ordentliche Dämmung zwar die Wärme kontrollieren kann, aber nicht den Schall :-)

Weitere Fortschritte und Bilder poste ich in den nächsten Tagen weiter in diesen Artikel …

Neuer Rasen im Spätherbst

Der alte Rasen war nicht wirklich schön – schon seit ich das Haus damals gekauft habe. Allerdings wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer. Alles voller Moos und Unkraut. Es musste professionelle Hilfe her. Durch diese Hilfe sah es anfangs noch viel viel schlimmer aus. Um die Unkräuter wurzeltief zu bekämpfen, wurde flächendeckend ein Unkrautgift aufgetragen. Das zeigte auch recht schnell Wirkung. Der Rase wuchs immer schneller und wurde dabei gelb und trocken – jetzt war er endgültig tot. Das war aber so gewollt!

Rasen nach "Giftangriff"
Rasen nach „Giftangriff“
Was auch immer es war - es war tödlich
Was auch immer es war – es war tödlich

Dieser trockene Rasen (auch wenn man das wohl kaum noch so nennen konnte) wurde dann mittels Spezialwerkzeug einfach abgeschält.

Rasen weg ...
Rasen weg …

Es war schon Oktober, als der neue Rasen kam – da blieb keine Zeit, um zu warten, dass Saatgut angeht. Außerdem sieht Rollrasen doch viel gleichmäßiger aus. Davon wollte ich mich selbst überzeugen lassen und habe ein paar Rollen bestellt …

Rasen in handlichen Rollen ...
Rasen in handlichen Rollen …

Fast wie Teppich zu verlegen; in Windeseile war der neue Rasen verlegt. Der Rasenspränger zur gründlichen Wässerung war ebenfalls installiert und noch ein kleines Zusatzgerät …

Der neue Rasen liegt - noch sind die einzelnen Bahnen zu erkennen
Der neue Rasen liegt – noch sind die einzelnen Bahnen zu erkennen

… ein Maulwurf/Wühlmaus-Schreck:

Hochfrequenz-Schrecker
Hochfrequenz-Schrecker

Warum ich dieses Gerät installiert habe? Weil ich kurz nach Verlegen des Rasens an einigen Stellen seltsame Erhebungen feststellte. Glücklicherweise war der Rasenteppich noch nicht angewachsen, sonst hätte es direkt hässliche Hügel gegeben. So gab es „nur“ unterirtische Gänge und die Dellen konnte man wieder festtreten. Als ich den Teppich angehoben hatte, konnte man die Gänge auch deutlich erkennen:

Wühlmaus Gang-System
Wühlmaus Gang-System

Jetzt war fast alles fertig. Irgendwann muss nun allerdings gemäht werden. Sogar eher, als ich dachte, nämlich schon 7 Tage nach Verlegen der „Teppiche“. Gründlich gewässert hatte ich ihn und betreten habe ich ihn auch so gut, wie gar nicht. Um ihn auch weiterhin zu schonen und dennoch regelmäßig und gleichmäßig zu mähen, habe ich mich entschieden, einen automatischen Mäh-Roboter anzuschaffen.

Da gibt es reichlich Modelle von den ganz billigen Mähern, die wohl kaum mehr, als eine Saison überstehen bis zu Geräten, die fast so viel kosten, wie ein Gebrauchtwagen. Ich habe mich für ein mittleres Preisniveau entschieden. Die Kundenmeinungen und Testergebnisse bei Gardena haben mich überzeugt.

Gardena Mähroboter R70 Li
Gardena Mähroboter R70 Li

Das Gerät arbeit nahezu lautlos nach der Chaosmethode, verfügt über einen Lithium-Akku und mäht bei jedem Wetter. Tolles Teil! Nachdem ich eine Induktions-Begrenzung rund um die Rasenfläche gezogen habe, hat der Mäher seine Testläufe reibungslos überstanden.

Mähroboter im Einsatz
Mähroboter im Einsatz

Es sieht so aus, als hätte ich im nächsten Jahr nicht nur einen schönen und aufgeräumten Garten, sondern müsste mich auch kaum um den Erhalt und die Pflege der Rasenfläche kümmern. Dann kann ich mich vielleicht endlich mal um das Gartenhaus kümmern ;-)