Holländer … warum man den Jan und seinen Laden “La Terassa” in Calella den Holländer nennt, kann ich nur erahnen – aber ich werde mich da mal schlau machen. Dort haben wir Betreuer gelegentlich eigentlich jeden Abend leckere Köstlichkeiten aus dem flachen Land gegessen. Frikandel Spezial oder Pommes Currywurst mit Frites Sauce. Lecker … auch wenn es keine gute Uhrzeit für fettiges Essen war. Neben dem günstigen Essen gab es auch noch Getränke zu extrem fairen Preisen und wenn ich schon weiss, wo ich bei meinem nächsten Calella-Besuch hingehe, dann sicherlich zum “La Terassa”. Am letzten Abend hat el Chefe dann auch noch ein Foto geschossen und verteilt. Das hefte ich jetzt endlich mal an diese virtuelle Pinnwand. Danke!
PS: Ich sehe nur besoffen aus – an dem Tag war ich es definitiv nicht *g
Zwar bin ich wieder in Hamm angekommen und die diesjährige Ferienfreizeit liegt hinter uns, aber noch habe ich nicht die Lust lange texte zu schreiben … daher hier das Betreuer-Team unseres Hotels im Baywatch-Look …
Wir mussten auf dem Hin- und RÜckweg so einigen leuten erklären, was dieser “Schlagermove” überhaupt ist … kurz gesagt: Es ist ‘ne Loveparade mit ohne Techno, aber mit viel Schlager … Rex Gildo statt Dr. Motte und Udo Jürgens statt Marusha! Macht Spaß und im gegensatz zu diesem *Uts* *Uts* beim einem herkömmlichen Rave kann man die Texte auch noch mitsingen – alle! Das macht einem zwischenzeitlich immer ein wenig Angst, aber geil wars schon.
Hin- und Rückweg haben wir im Samba-zug von Müller-Reisen erledigt. reservierte Plätze und zwei “Zappel-Wagen”. Vieeeeeeeeele Leute auf engstem Raum … Alkohol war ausdrücklich erlaubt und erwünscht und ob man es wollte doer nicht – man kam sich näher … und auf dem Rückweg habe ich dann auch endlich noch nen Disco-Fox Crash-Kurs bekommen … jetzt kann ich’s … oder ich war nur so besoffen, dass ich dachte ich kann es … oder ich hatte endlich mal das richtige Schuhwerk an, dass meine Tanz-Hüfte entsprechend unterstützt hat. Alter Schwede; 12 cm Absätze und 8 cm Plateau fühlen sich nach 22 Stunden auf den Beinen ein wenig “aua” an … aber dafür kann ich nun damit rennen, tanzen, springen und hurtig über Treppen spurten … Bruce wäre so stolz auf mich *g Aber jetzt habe ich auch hösten Respekt vor allen absatztragenden Frauen.
Man meint es nicht, aber hier war die Mutti noch einigermaßen frisch …
… und hier dann unsere … äh … Reisegruppe (als wir noch in der Sonne saßen) – wie heißen eigentlich schlagernde “Raver” ??? “Schläger” ????
… äh … Stimmuuuuuuuuuuuuung! … jaja … unglücklich getroffen, aber es sollte ja nur mal wieder dokumentiert werden, dass da wo ich bin auch direkt Polizei auftaucht … ich habe mich später noch ausgiebig rhythmisch bewegt. Ich schwör!!!
Der nachfolgende kleine Film vermuttelt da schon einen etwas besseren Eindruck wie es war – und vor allem, wie voll. Es war die Rede von über 600.000 Menschen! Krassomat.
Bei all der Party und all dem Schlager gabe es aber auch Menschen, die scheinbar etwas Sinnvolles gemacht haben … unsere Freunde, die Flaschensammler. Einfach alles rein ins Auto (Einkaufswagen waren nämlich vergriffen!). Aus Erfahrungen im letzten Jahr hat der Sammler berichtet, dass er am Ende des Schlagermove auf knapp 1.000 leere Pullen kommt … Respekt!
… uuuuuuuuund noch mehr Fotos gibt es, wenn die Iris ihre Speicherkarte ausgelesen hat … der Onkel hatte nämlich keine echte Knipse dabei, sondern nur sein Mobiltelefon … und jetzt fährt er auch direkt mal weiter nach Calella …
In den letzten Jahren habe ich es aus den unterschiedlichsten gründen nicht geschafft in den Urlab zu fahren – das wird jetzt anders. Der “Urlaub” 2010 ist nun gebucht, wobei ich mir schon darüber im klaren bin, dass diese zwei Wochen vermutlich weniger mit Urlaub zu tun haben, als man meint. Es geht an die Costa Brava, genauer gesagt nach Calella, wo ich eine Ferienfreizeit für 16-19jährige begleite. Da ich den Ort aber ganz gut kenne und schon etwa 10x dort war, freue ich mich schon irgendwie. Mit der Gruppe wird es sicherich auch eine nette Tour und wenn ich dieses mal nicht der einzige Betreuer bin, überstehe ich den Tripp vermutlich auch einigermaßen unbeschadet. Im Untertitel steht immer “Landessportbund”, was ich als Bewegungslegasteniker natürlich immer besonders gut finde :-)
Als ich heute wieder etwas aufgeräumt habe, fals ich in der Vitrine diesen Glücksbringer liegen, denn ich vor zwei Jahren ind er Karibik kurz vor Silvester geschenkt bekommen habe. Von einem Einheimischen, der mir diese Figur einfach um den Hals gehängt hat. Danach haben wir noch irgendeinen selbstgebrauten Alkohl getrunken und dann hatte ich diesen Kettenanhänger auch monatelang um den Hals hängen. Nicht so im Jahr 2009, denn aus irgendeinem Grund hatte ich die Kette in die Vitrine gelegt … damit ist jetzt Schluss – die Figur gehört um den Hals.
Kennt sich jemand mit derartigen Figuren aus. Ich wüsste gerne, ob es ein Phantasie-Männchen ist oder ob es irgendeine Bedeutug hat.
Ein spontaner Kurz-Trip mit einer spannenden Erkenntnis: Bahnfahren kann so entspannend sein. Einsteigen – schlafen – ankommen. Genau 3 Stunden Fahrzeit bis zum Hauptbahnhof und dann z.B. 2 Minuten mit der neuen U-Bahn-Linie U55 weiter bis zum Brandenburger Tor bzw. Reichstag. Es ist schon zum weinen, wie sehr ich mir die Hacken vor ein paar Wochen wund gelaufen bin, wo man den ganzen Tag für nur 6,50 Euro die öffentlichen verkehrsmittel der Bundeshauptstadt nutzen kann. Wieder etwas gelernt. Aber ich bleibe dabei: Städte-Reisen und Sightseeing (schreibt man das eigentlich so?) ist und wird nicht wirklich mein Ding. Das Wetter war nur mäßig, aber wir haben doch eine ganze Menge geschafft. Dieses Mal war ich ja nicht nur zum Vergnügen bzw. zur Korrektur alter Berlin-Bilder in die Stadt gefahren, die sich gerade auf 20 Jahre Mauerfall vorbereitet. Es war für einen guten Zweck, nämlich die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten und interaktiven Begebenheiten in Berlin für eine Abschlussarbeit festzuhalten.
Da schon eine Kamera vor Ort war, hatte ich vorsorglich noch ein Objektiv mitgenommen und auch ein paar Aufnahmen für meine kleine Bildersammlung geschossen:
Wie gesagt … sind alles nur Schnappschüsse, bei seeeeeeehr wenig Licht und seeeeeehr hohem ISO-Wert. Daher auch diese furchtbare Körnung. Ich gelobe jedoch feierlich Besserung – schließlich liegen bei den Bildern braver Weise die RAW-Dateien noch vor *g
Ach ja … und hier ein Bild zum Thema Kommunikation, das es wohl nicht in das Endprodukt schaffen wird:
Und, was sagt uns das Foto? Genau. Meine Jacke ist noch in der Reinigung gewesen und ich habe nun endlich wieder etwas anzuziehen … jetzt fragt sich nur, ob der “zarte Pastellton” auch angebracht ist, um möglichst seriös zu wirken. Im Reichstag wurde ich bei der Sicherheitskontrolle gefragt, ob ich beim 10 km “Human Race” mitmachwn würde (ein 10 km Laut, bei dem auch Arbeitskollege Dietmar aus Oranienburg teilgenommen hat). Dort hatte man diesen Farbton für den Beutel der Teilnehmer-geschenke verwendet. Ich werde nun testen, wo man noch überall damit auflaufen kann. Kirche, Gericht und Oma sind die nächsten drei Test-Stationen.
Noch ein paar angenehme Bilder aus dem Berlin-Archiv … es geht um Essen. Heute auch wieder in ungesunder Variante. Bei aktuellen 78 kg (noch 3 kg bis zum Wunschgewicht) könnte ich auch gut und gerne ein paar davon verdrücken. Sind echt lecker, aber wenn man zu viele ißt, dann gibt es echt Bauchschmerzen. Die haben aber gelohnt. Warum ginbt es in Hamm eigentlich keine Filiale – oder bin ich nur blind?
PS: Ein Erlebnis für die Sinne – und den Zahnarzt!
Wie versprochen habe ich ein paar der Schnappschüsse nun für das Internet aufbereitet. Dabei sind natürlich auch die Klassiker:
Das Brandenburger Tor:
Die Weltuhr am Alexanderplatz:
Eine Kirche/ein Museum vor dem Alex (Fernsehturm). Hier wollte man allerdings so viel Eintritt (für die Erhaltung!) haben, dass wir leider nicht herausfinden konnten, ob sich die Erhaltung überhaupt lohnt … von außen sieht es doch noch ganz schick aus:
Das Hotel Adlon (wo wir gerne gewohnt hätten):
Ja und dann war da noch das Foto vom Reichstag. Allerdings ist hier der Focus irgendwie auf das wesentliche verrutscht …