Archiv für die Kategorie ‘Handy & Co.’

Nachtrag: Ogo in Grenzen

Mittwoch, 10. Mai 2006

Da ich selbst ja GMX als POP3 Sammeldienst benutze funktioniert bei mir alles gut, allerdings ist der Ogo auf GMX, Web.de und 1&1 beschränkt, was die eMail-Konten angeht. GMail und individuelle Einstellungen kann man nicht konfigurieren, auch wenn es auf den ersten Blick so aussah. Schade, aber mir isses egal … nur der Akku muss noch besser werden …

Ogo @ home

Montag, 08. Mai 2006

Nachdem ich gestern ja wenig Zeit hatte, etwas über dieses “Meisterwerk aus Polyäthylen” sagen konnte nun heute etwas ausführlicher.

Vorab: Ich war den Hipop/Sidekick 1 gewohnt und obwohl auch der damals mit einem E-Plus Branding versehen war, war das da nicht so plump draufgeklabt, die dieser Plastik-Sticker, der eigentlich für PCs gedahct war. Den haben die Leute von 1&1 einfach vorne auf das Gehäuse geflanscht und die Klebe guckt noch an allen Seiten heraus.

Nun gut, wir wollen uns nicht mit Kleinigkeiten aufhalten. Das Gerät scheint ansonsten sehr robust und versauchte sich in einigen Dingen, die den überflüssig bunt blinkenden LEDs am Hiptop zu orientieren. Lediglich bei der Tastenbelegung hat man sich einige Tasten gespart und die Zahlen irgendwo noch hinter die Buchstaben gesteckt. Der “Mini-Controller” ist etwas den Spielekonsolen Nachempfungen, hat jedoch einen inneren und einen äußeren Ring, das das navigieren mit dickeren Fingern sicher nicht unbedingt leichter macht. Das Gerät hat auf den Ersten Blick einen Anschluss (USB) über das der Ogo auch mit Strom versorgt wird.

Zu Software: Wirklich einfach zu bedienen und für Einsteiger geeignet. Später wünscht man sich doch die ein oder andere Konfigurationsmöglichkeit, aber den Zweck “eMails abholen” erledigt das Gerät bei mir recht zuverlässig und schnell. Lediglich sehr lange nachrichten werden mit einem Vermerk abgeschiten. GMX, Web.de und 1&1 Konten sind vorinstalliert, alles andere, wo man POP3 nutzen kann ist jedoch einstellbar. Den Webbrowser kann man im Nofall genauso benutzen, wie den Kalender. Durch die recht große Schrift ist die lesbarkeit einzelnen Elemente zwar gut, jedoch geht wenig Inhalt auf das Display.

Alles in allem Sstimmt jedoch vor allem durch den geringen Preis hie rdas Preis/Leistungs-Verhältnis. Ich bin eigentlich sehr zufrieden, denn mit meinem Communicaor wäre es weitraus teurer die Mails abholen. Selbst mit dem deutlich dickeren und schwerern Hiptop müsste man monatlich etwa das doppelte zahlen.

Der Fluch des Ogo

Samstag, 06. Mai 2006

Wäre zu schön gewesen, wenn das bei DHL heute geklappt hätte. Obwohl meine Frau und ich verheiratet sind und sie auch meinen Namen angenommen hat, durfte sie das PostIDENT Paket leider nicht annehmen. Nur ich persönlich mit meinem ganz persönlichen Ausweis. Dumm nur, das der beim Umzug abhanden gekommen ist; so muss ich Montag nun früh aufstehen, mir einen Ersatzausweis beantragen und dann zwischen 12:00 und 17:00 Uhr diesen bei dem zweifen Zustellversuchvorzeigen - ich bin mir noch nicht so sicher, das dann alles glatt geht … schließlich ist das dann auch nur ein ERSATZ-Ausweis.

Auftrag ausgeführt

Samstag, 06. Mai 2006

Soe sieht für gewöhnlich der Betreff einer SPAM-Mail aus;gerade als ich die Nachricht löschen wollte, sah ich noch, dass sie von 1&1 kommt, daher habe ich mich entschieden, den Inhalt auch mal zu lesen:

Sehr geehrter Herr Reckmann,

vielen Dank für Ihre Bestellung vom 01.04.2006.

Wir haben wie gewünscht Ihren Auftrag ausgeführt.
Die bestellten Artikel werden Ihnen in den nächsten
Tagen zugestellt.

Ich glaube es nicht, aber mein OGO geht vermutlich auf Tour. Dann gibt es bald die ersten Infos hier. (hoffentlich)

Nokia N93 - Ein Handy für Papa ?

Dienstag, 25. April 2006

Das könnte mir schon gefallen, das Nokia N93 - und so als werdender Vater ist ein Telefon mit eingebauter 3,2 Megapixel Kamera und Linse von Zeiss sicher auch keine schlechte Idee, den ein oder anderen Schnappschuss zu machen, wenn man keinen Fotoapparat dabei hat. vermutlich ist die Video-Funktion nicht zu gebrauchen, aber immerhin verspricht das Vorhandensein einer solchen, dass das Handy auch ein wenig eingebauten Speicher mit sich bringt. Nun muss ich nur noch den Preis rausfinden …

Waiting for the “ogo”

Donnerstag, 13. April 2006

1 und 1 macht es einem ja auch nicht leicht, wenn man sich mit denen mal gepflegt unterhalten möchte - aber ich gebe nciht auf und habe irgendwo noch eine direkte durchwahl ins Call-center rausgekramt. Auf den “ogo” angesprochen haben sie etwas zurückhaltend reagiert.

Ääääääh, ich kann ihnen da die erfreuliche Mitteilung machen, dass das Gerät schon in Woche 16 oder 17 verschickt wird. Wir warten selbst noch auf die Ware und daher wurde auch noch kein Gerät verschickt

Bubu, da kündigen sie auf der CeBIT vollmundig ein neues produkt an und nach 2 Wochen wird einem (auf Nachfrage) mitgeteilt, dass man wohl noch einmal2 Wochen warten muss. Amazon verschickt in diesen Fällen regelmäßig “Sorry-eMails”; wäre hier auch mal angebracht gewesen.

Naja, ich gebe nicht auf …

1&1 Pocket Web mit Ogo für 9,99 im Monat

Dienstag, 14. März 2006

Ich habe schon an verschiedenen Stellen etwas darüber gelesen und wollte es beim heutigen Besuch auf der CeBIT in Hannover dann doch etwas genauer wissen, was es mit dem “Blackberry für Arme” denn auf sich hat.

1&1 bietet ein Endgerät für 49,99 EUR an, das nach einmaliger Bereitstellungsgebühr von 29,99 EUR monatlich für 9,99 EUR mit einer Flatrate für eMail und Internet (auf dem Gerät) betrieben werden kann. Das macht bei 2jähriger Vertragsbindung 319,74 EUR zusammen und das sind im Monat ca. 13,32 EUR - ein echt faires und unschlagbares Angebot.

Zum Gerät: Es ist vom türkischen israelischen Herrsteller Ogo, macht einen echt robusten Eindruck und kommt mit einem eigenen Browser und einem eMail-Push-Dienst daher, der nicht nur für Mail-Accounts von 1&1 bereits vorbereitet ist, sondern auch für Web.de und GMX. Kleiner Pferdefuß für Leute mit viel eMail-Aufkommen; das Gerät hat einen internen Speicher von lediglich 16 MB.

Der Dienst nutzt das Vodafone Netz und die SIM-Karte ist an das Gerät gekoppelt. Telefonieren ist prinzipiell mit Bluetooth-Headset möglich, aber eher unwirtschaftlich wegen zu hoher Gesprächskosten. Im Ausland fallen für die Webdienste neben den Basiskosten noch die üblichen Roaminggebühren an.

Dennoch: Für unter 15 EUR im Monat werde ich das Gerät ab April mal testen - eher gibt’s das nämlich nicht.