Von Sprühwurst bis Kalbfleisch-Knoppers

Vor ein paar Wochen hatten wir im Büro mal über das Jugendwort gesprochen, dass Langenscheidt zur Zeit sucht. Da kann man schon einiges lernen, denn einige der folgenden Bedeutungen waren auch mir neu:

  • Datenzäpfchen – USB Stick
  • Glutamat-Palast – Schnellimbiss
  • Sprühwurst – Durchfall
  • Kalbfleisch-Knoppers – Döner
  • Mietmaul – Rechtsanwalt
  • Rentner-BRAVO – Apotheken-Umschau
  • … usw. Mehr auf www.jugendwort.de – Selbstverständlich bin ich auch für weitere tolle neue Wörter sehr zugänglich …

    Türchen 13: Nur eine Übung …

    ich kann es sicher nicht so gut wiedergeben, wie es mir überliefert wurde, aber es geht darum, dass auch der Weohnachtsmann mal seinen Führerschein machen musste.

    Die Theorie war kein Problem, aber dann ging es zusammen mit dem Prüfer zum Schlitten und das gerät inklusive zwei Rentiere wurde begutachtet. Der Prüfer fragte, ob der Weihnachtsmann denn auch in der Lage sei, die Rentiere einzeln anzusprechen, und der Weihnachtsmann gab dem linken einen Klaps und es kam ein “Bööööööööh” zurück – ähnlich auch beim rechten. Die beiden stiegen ein, als der Weihnachtsmann beim Prüfer ein Gewehr entdeckte. Nervös fragte er nach und bekam zur Antwort: “Ich darf es eigentlich nihct verraten, aber wenn wir gleich in der Luft sind, dann proben wir auch mal einen Triebwerksausfall”

    Türchen 3: Der Igel …

    Keine Ahnung warum, aber der Fäkalhumor ist scheinbar allgegenwärtig – ich musste doch hörbar für meine Umwelt Schmunzeln/Lachen, als ich in den Weiten des StudiVZ folgenden Kommentar auf einer Visitenkarte auf der Pinnwand las …

    Alter, wenn du morgens um
    halb vier sturzbetrunken
    nach Hause kommst, dann ist das okay.

    Wenn du Sturm klingelst, dann ist das okay.

    Wenn du dann ins Schlafzimmer stürmst und
    deinen Vater als Zuhälter beschimpfst, dann
    ist das auch okay.

    Wenn du deine Mutter anbrüllst “ALTE, DU
    BIST ALS NÄCHSTES DRAN!”, dann ist das
    vielleicht auch noch okay.

    Aber, wenn du ins Wohnzimmer gehst, auf den
    Teppich kackst, da Salzstangen reinsteckst
    und sagst “ALTER, DER IGEL WOHNT JETZT
    HIER!”, dann ist das zu viel.

    Bitte überdenke dein Verhalten!

    ohne Worte …

    USB Trommelnder Weihnachtsmann …

    Weihnachten kommt näher – wie man unschwer daran erkennen kann, dass Michael die ersten Weihnachts-Artikel im Shop von www.maxicomputer.de eingepflegt hat … je bescheuerter, umso besser … für knapp 13 Euronen auf jedenfall festliche Verzierung für den Schreibtisch bzw. mit entsprechendem Adapter auch fürs Auto … ob es da ne Phaeton Edition gibt mit gediegener Musik und echtem Pelz ? ;-)

    UPDATE: Hier nun als Video … hätte fast Linus damit geweckt!

    [MEDIA=7]

    Achtung: Nerds ungleich Nerz !

    Ich wollte ja noch das Word “Nerd” erklären – Wikipedia hilft:

    Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter) steht meist abwertend für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Individuen. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt.

    Ob jemand ein Nerd ist, hängt in erster Linie von der Einschätzung des Umfelds ab. Zwei Wertungsvarianten lassen sich feststellen:

    Außenstehende meinen „Nerd“ tendenziell abwertend
    Gleichgesinnte umgekehrt als Auszeichnung (so wie man sich selbst auch positiv „Nerd“ nennt – ähnlich wie in anderen Minderheiten oder stark nach außen abgeschotteten Gruppen (vgl. Freak). Nerds legen u. U. keinen Wert auf die Meinung von Nicht-Nerds).
    Oft sind Nerds aufgrund ihrer gesellschaftlichen Abgeschiedenheit in einer schwachen sozialen Stellung. Gewöhnlich entziehen sie sich auch den Musikkultur-Cliquen.

    Charakteristisch für Menschen, die gerne als Nerds bezeichnet werden, oder die sich selbst gerne so bezeichnen, sind ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Interesse an der Erlangung von Fach- oder Allgemeinwissen sowie auffällig rational geprägte Denk- und Verhaltensweisen. Dies lässt sie aus Sicht ihrer Altersgenossen oft unangepasst und eigenbrötlerisch erscheinen. Viele Nerds zeigen deutlich wenig Interesse an den vorherrschenden jugendlichen oder gesellschaftlichen Trends.

    Durch diese Kontraste kam es offenbar so häufig zu gegenseitigen Ausgrenzungen, dass sich der Nerd-Begriff vor allem in der Jugendkultur etablierte. Zunächst wurde er nur im abwertenden Sinn von außen verwendet, später auch innerhalb von Gruppen als bestärkende Selbstauszeichnung. Aus Nerd-Gruppen, die sich mit intellektuellen oder technischen Hobbys beschäftigen, entstand mit der wachsenden Internettechnologie und -kommunikation eine Nerd-Subkultur, durch die auch der englische Begriff in die europäische Jugendsprachkultur Eingang fand.

    Im weiteren Sinn konzentrieren sich Nerds auf Spezielles, das anderen Menschen langweilig oder abstrus erscheinen kann, aber nicht muss: „Sie sind Spezialisten für etwas, das sie ganz alleine, ohne die Hilfe anderer, beherrschen können“ (Klaus Fehling).

    In der japanischen Gegenwartskultur ist der Otaku ein vergleichbares Phänomen.

    Beispiele :

    Nicht zu verwechseln mit dem hier: