Ringblitz Marke Eigenbau …

Eben im Netz gefunden. Ein Sieb für 99 Cent (also definitiv nicht von Tupperware) wird mit Alufolie ausgekleidet und aufgeschnibbelt. Schwupp – fertig ist der Ringblitz!

Geht auch mit einem Bastel-Ballon – ist sogar nch etwas billiger – sieht aber genauso albern aus:

Eine Dritte Methode, die ich morgen ausprobiere stelle ich dann in den nächsten Tagen vor – wenn es so klappt wie ich hoffe, dann kostet diese Variante dann nämlich gar nix.

USB Trommelnder Weihnachtsmann …

Weihnachten kommt näher – wie man unschwer daran erkennen kann, dass Michael die ersten Weihnachts-Artikel im Shop von www.maxicomputer.de eingepflegt hat … je bescheuerter, umso besser … für knapp 13 Euronen auf jedenfall festliche Verzierung für den Schreibtisch bzw. mit entsprechendem Adapter auch fürs Auto … ob es da ne Phaeton Edition gibt mit gediegener Musik und echtem Pelz ? ;-)

UPDATE: Hier nun als Video … hätte fast Linus damit geweckt!

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IPv6 … oder: Jeder Ameise ihre IP

Da werden die IPv4 Adressräume langsam eng, da kommt man mit IPv6 langsam in die Puschen (ich habe übrigens neue!). Aber wie zu Erwarten muss man es da gleich übertreiben…

IPv6 definiert einen weit größeren Adressraum, nämlich 2 hoch 128 oder 340 282 366 920 938 463 463 374 607 431 768 211 456 Adressen, also rund 340,28 Sextillionen. Das genügt, um jeden Quadratmillimeter der Erdoberfläche inklusive Ozeanen mit rund 600 Billiarden Adressen zu bepflastern. Weil man nicht knausern muss, ist es nicht nur möglich, Mobiltelefonen, Fahrzeugen oder beliebigen Haushaltsgeräten eigene IP-Adressen zuzuweisen, sondern man kann an der Verwaltung sparen und die Adressen ad hoc zuteilen.

Engländer sind ja soooooo kreativ

Ich darf ja das Wort mit V nicht mehr sagen, aber es gibt Läden, die Computer in Hamm verhökern, die machen sich damit einfach keine Arbeit mehr, sondern greifen einfach auf eine ach so kreative Resellerlösung zurück … das hätte ich ja soooo nicht erwartet.

Hier gibt es den Beweis für Einfallsreichtum:

Phaeton: Game Over ?

Man kommt sich ja schon vor, wie in einem Spielcasino in dem Wagen, aber nachdem er in den ersten 2 Wochen 3x in der Werkstatt war (immer wegen des gleichen Fehlers) habe ich heute gedacht, ich habe das System durchgespielt:

  • Fehler Niveau – Werkstatt (gelb)
  • Fehler Fahrwerk – Werkstatt (rot) und
  • Fehler Bremsen – angalten ! (rot)
  • Die ersten beiden Fehlermeldungen kann ich noch hinnehmen, aber der Dritte ist schon etwas unangenehm, 2 km vor Ende der A 445 und noch bei Tempo 220.

    Die Nette Dame beim VW VIP Service meinte: “Au ha, der muss wohl in die Werkstatt” – sie erwähnte, ich würde da einen Leih-Phaeton bekommen … ich bin mal sowas von gespannt, wenn ich mal wieder bei meinem Lieblings VW-Händler auflaufe, um denen mein Leid zu klagen …

    Ob die meinen fehlenden Schlüssel schon gefunden haben ?

    Nich aus meinem Auto, aber nen passendes Bild:

    Das wird nicht billig … EOS 1D Mark III

    Naja, aber es gibt auch etwas für das Geld und ich denke, ich werde hier gut investieren, wenn das Schlachtschiff für knapp 4 Kiloeuro im Mai in die Läden kommt. Mal sehen, was mein Lieblingshändler dazu sagt. Ausgelegt für 300.000 Auslösungen kostet ein Bild etwa 1,4 Cent – das ist fair!

    Hier mal ein par Daten:

  • 10,1 Megapixel bei 1,3 Crop (ausreichend, wenig Vignettierung)
  • 10 Bilder Pro Sekunde (… also 8 sind ja schon schnell …)
  • 49 AF Messfelder, 19 Cross Type (geil!)
  • ISO Erweiterung auf ISO 6400 (Michael: “Oh, ein Nachtsichtgerät”)
  • 3″ Display (endlich was für Blindfische wie mich …) und
  • ein Schüttelsensor ist auch dabei …
  • K A U F R A U S C H !