iTunes Match – alles im Wölkchen

Vor einiger Zeit habe ich ja den Entschluss gefasst, meine Musik nur noch “virtuell” zu speichern und keine neuen physikalischen Datenträger mehr zu kaufen. Das war eine gute Idee, denn Dank Apples Dienstes “iTunes Match” kann man nun all seine Musik in die Wolke (iCloud) übertragen und die Musik steht auf dem iPhone oder dem iPad auch zur Verfügung …

… bei über 20.000 Titeln (max. 25.000 sind möglich – bin mal gespannt, wie ich danach auswähle, was rein soll und was nicht) dauert das eine ganze Weile. Zwar analysiert Apple die lokalen Songs und überträgt nur die Titel, die in der Globalen Datenbank nicht vorliegen, aber so knapp 10% (also über 2.000 Stücke bzw. 7 GB) waren es bei mir dann doch – das dauert bei DSL 3.000 ein paar Tage!

Der größte Vorteil ist jedoch, dass iPhone und iPad nun nicht mehr zu 90% mit Audio-Dateien befeuert werden müssen. Beispielsweise hatte mein iPad früher 28 GB von 32 GB Musik gespeichert. Jetzt ist auf dem Gerät wieder richtig Platz, weil ich (eine entsprechende Netzanbindung vorausgesetzt) meine ganze Musik immer dabei habe und bei bedarf die entsprechenden Lieder runterladen kann.

PS: Der Dienst kostet im Jahr 25 Euro, was in etwa zwei Musik-Alben entspricht. Das finde ich gut, denn da ich ja nur noch digitale Musik kaufe und keine (teuren) CDs, spare ich das Geld gleich mehrfach ein …

iGod: Steve Jobs ist gestorben

Ich war noch nie ein Freund von öffentlichen Beileidsbekundungen, wenn irgendeine berühme Persönlichkeit stirbt. Steve Jobs bewunderte ich jedoch als Unternehmer und als Visionär. Er hat nicht nur neue Produkte erfunden, sondern ganze Produktsparten neu definiert. Nach der “Generation Golf” ist ihm die “iGeneration” zu verdanken. Einerseits knallhart, aber dennoch von allen respektiert, wird er eine große Lücke hinterlassen. Auch wenn er nicht mehr in Erscheinung trat, so war er für Apple zuletzt so etwas wie eine Lichtgestalt. Wieder jemand, der viel zu früh gestorben ist …

Hamm1 – Das Online-Werbe-Netzwerk für Hamm

Es gibt so viele Webseiten in Hamm. Blogs, Infoseiten, Vereins-Homepages, … Viele versuchen ihre Webseite zu vermarkten – leider ohne Erfolg. Und für Werbetreibende sind solche Seiten aufgrund zu geringer Reichweite auch in den meisten Fällen nicht interessant. Aus diesem Grund habe ich “Hamm1″ entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk auf lokaler Werbung. Werbetreibende haben hier die Möglichkeit zentral Werbung auf mehreren Seiten zu schalten und Werbetreibende profitieren davon, dass potentielle Kunden nun nur noch eine zentrale Seite für ihre Buchungen aufrufen müssen. Was ich davon habe? Eine Provision für die Vermittlung von Werbung. Aber da ich nun nicht den ganzen Tag damit verbringen möchte, Werbung zu verkaufen, gebe ich diese Provision zu großen Teilen weiter, an Vermittler. Wie das funktioniert, erkläre ich allen, die mir eine kurze E-Mail oder einen Kommentar schicken.

Heute war der Soft-Launch, d.h. Seitenbetreiber und Werbetreibende können sich ab sofort registrieren und die Vermittler können ihre Arbeit aufnehmen. Im Juli geht es dann offiziell los und die ersten Banner werden ausgeliefert. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Auf http://www.tim-reckmann.de habe ich schon mal ein Test-Banner geschaltet.

http://www.hamm1.de

Beautypics.de – Eine Seite, drei Versionen

Ich wollte schon immer mal eine Foto-Datenbank basteln und Jörg hat davon eine ganze Menge zur Verfügung. Deshalb habe ich damit begonnen, ihm eine Seite zu basteln. Zur Zeit nutzt er nur einen Bruchteil der Funktionen, aber ich werde ihn schön nötigen so lustige Dinge wie Tagging oder Personen-Markierung zu verwenden ;-) Bei der Gelegenheit konnte ich auch mal ausprobieren, wie man speziell optimierte Webseiten für iPhone und iPad bastelt. Klappt ganz gut, finde ich. Wenn jemand auch Verwendung für eine Foto-Datenbank hat, kann er sich gerne melden. Wenn es um neue Funktionen geht, bin ich für jede Anregung dankbar.

req.de – weil’s kürzer ist

… mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Ich hatte die Adresse req.de schon Ewigkeiten rumfliegen, ohne zu wissen, was ich damit machen soll. Da sie so schön Kurz ist, mache ich damit eben kurze URLs … z.B. req.de/tim (für diesem Blog). Wenn jemand eine haben möchte, einfach bescheidsagen …

UPDATE [13.05.11] Auf vielfachen Wunsch ist der Dienst nun frei für jeden verfügbar …

Größere Wartungsarbeiten …

Keine Panik! Alles wird gut! Der Blog hüpft nur auf eine neue Festplatte rüber und das kann bei fast 1 GB Daten ein Weilchen dauern. Bislang sind hier ja immerhin schon über 1200 Blog-Beiträge und knapp 3.000 Kommentare aufgelaufen. Dazu noch die 4.000 Fotos in verschiedenen Größen usw. Das kann schon einen Moment dauern. Danach läuft es hoffentlich wieder problemlos. Zur Sicherheit ziehe ich vorher mal ein Backup (auch wenn Backups feige sind!) …

Update: Der Blog scheint erfolgreich auf dem neuen Server angekommen zu sein. Wenn jemand etwas entdeckt, das noch nicht funktioniert, bitte kurz bei mir melden. Danke!

Papa-Razzi 2011

Schon oft hatte ich ja vor, etwas mit der Domain Papa-Razzi.de anzustellen. Jetzt habe ich endlich etwas gefunden. Hier versuche ich jeden Tag ein Handy-Foto hochzuladen, dass ich mit der App Hipstamatic geschossen habe. Demnächst gibt es von diesen Bildern sogar eine Fotoausstellung in Hamm mit ganz vielen kleinen Leinwänden. Bis dahin befeuere ich aber die Internetseite …

PS: Erste Nachahmungstäter in meinem Bekanntenkreis gibt es auch schon: Timos Blog ist unter http://www.hip201.de zu finden.

Foursquare – jetzt mache ich das auch …

Was ist eigentlich Foursquare? Die kurze Beschreibung ist im allgemeinen: Ein “location-based Social Network”. Aha. Und was kann das genau? Eigentlich kann man damit nur den immerhin schon knapp 7 Mio. anderen Nutzern mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Also in etwa das, was “Facebook Places” auch macht. Foursquare ist dabei schon fast so aufgebaut wie ein Spiel, denn die häufigsten Besucher eines Ortes können dessen “Bürgermeister” werden und es gibt für zahlreiche Aktionen und Aktivitäten “Orden”. Selbstverständlich würde niemand einen solchen Dienst programmieren, wenn er nicht irgendwann davon etwas hätte … aber erst einmal füttern wir freiwillig das Netzwerk mit unseren Daten und verraten Gott und der Welt unser Bewegungsprofil. Da ich allgemein als “Daten-Hure” bekannt bin, macht mir das wenig aus, aber ein solches Angebot ist sicher vielen ein Dorn im Auge – auch wenn es völlig freiwillig ist.

Nach einem Monat aktiver Nutzung sieht Foursquare bei mir übrigens so aus: (da sind schon seltsame Orte bei, an denen ich häufig bin …)

Vz. – Raus hier!

Vz. ist so derart uninteressant geworden, dass ich es einfach mal abgeschafft habe. Lange habe ich gedacht, es wäre gut, wenn man dort wenigstens der Form halber angemeldet bliebe, aber ich denke das ist einfach überflüssig! Vz. wird in der Bedeutungslosigkeit verschwinden …