Archiv für die Kategorie ‘Zeitungsmeldungen’

Wasserrohrbruch in Hamm: Innenstadt überflutet

Montag, 22. Februar 2010

Die Hauptwasserleitug ist in der Hammer Innenstadt geborsten und kurze Zeit später standen große Teile der Innenstadt Unterwasser. Ein langer Abend … nicht nur für die Feuerwehr …

Fotos, Video und Informationen auf wa-online.de

Definition von Glück

Dienstag, 19. Januar 2010

Eigentlich muss ich mir immer anhören, dass meine Zunge von Zeit zu Zeit ein wenig spitz ist und mein Humor nicht unbedingt von jedem verstanden wird. Aus diesem Grund hatte ich – besonders in Zusammenhang mit diesem Blog – schon mehrfach kleinere Problemchen, die ich mir vermutlich hätte sparen können. Schön zu sehen, dass mein Chef einige Dinge genauso macht, wie ich sie machen würde.

Ein Herrlicher Artikel, der heute morgen in der Zeitung stand. Manche Leute reden sich um Kopf und Kragen und andere sagen ihnen dann, dass sie eine Dummheit gemacht haben, ohne es zu sagen …

Die Zeit als Tupperware-Animateur

Samstag, 24. Oktober 2009

Auch der Westfälische Anzeiger hat heute über mein Buch “Plastikpacker” berichtet … Danke!

Plastikpacker_WA

Ich bin ein Weltbeweger ;-)

Donnerstag, 24. September 2009

Da ich jetzt schon so oft darauf angesprochen wurde, dass es in meinem Urlaub in der Zeitung stand (WA, 15.09.2009), blogge ich es nun nauch einfach mal. ich fühle mich gebauchpinselt, bin stolz, weiss aber, dass maximal die Idee von mir kam und für die Inhalte mittlerweile andere eine Auszeichnung verdient hätten.

Buergermut

Abnehmen in der Öffentlichkeit

Freitag, 31. Juli 2009

Als bekennede Rampensau darf natürlich auch die ganze Nation an meinem Gewicht und der hoffentlich folgenden reduzierung um 9,9 Kilo in den nächsten 3 Monaten teilhaben. Hier blogge ich für den Westfälischen Anzeiger und natürlich auch hier meine Erfahrungen.

Hier der Auftaktartikel:

abnehmen

Symbolfotos bei Zeitungen sind komisch

Freitag, 28. November 2008

Da ist ein 22-jähriger tragisch tötlich verunglückt und steckte kopfüber in einem Gulli, da fällt einem Fotografen vom Express nichts besseres ein, als die Szene noch einmal nachzustellen. Fragt sich, was hier die angehörigen denken …

Hamms beste Band: Backstage

Mittwoch, 26. November 2008

Es war wieder ein netter Musikwettbewerb. Für meinen Arbeitgeber habe ich bei Hamms beste Band mitgeholfen Ausschnitte auch im Internet zu zeigen, aber jeder macht mal Pause … irgendwie war am nächsten Tag folgendes Foto in der Zeitung. Selbst habe ich es nicht gesehen, aber mehrere Leute fragten nun schon, was ich da mache; die Antwort ist einfach: Ich esse Pommes Curry-Wurst – lecker!

Chemie Nobelpreis für 3 Schweine?

Mittwoch, 08. Oktober 2008

Gerade bei den Kollegen von der HNA gesehen:

Rampensau Alarm: Studio in der Foto Praxis

Samstag, 15. März 2008

Unser Studio und auch mal ein Bildchen, dass ich geschossen habe und ein Passbild mit grenzdebilem Grinsen ist jetzt in der Foto Praxis (aktuelle Ausgabe 2/2008) zu sehen. Die Bilder sind ganz schick. Beim text berufe ich mich wie immer darauf falsch zitiert worden zu sein ;-)

Ich bin eine Rampensau: Kein Aprilscherz!

Sonntag, 01. April 2007

Der Stadtanzeiger schreibt:

Tim ist bei Tupper top
Deutschlands beste “Verkäuferin” ist ein Mann

Hamm. Schon mal “getuppert”? Eine Party rund um die bunten Kunststoff-Produkte für den Haushalt mitgefeiert? Deutschlands erfolgreichste “Tupperware-Verkäuferin” kommt aus Hamm – und ist ein Mann. Dass der 29-jährige Tim Reckmann dabei vom Weltkonzern in den Statistiken tatsächlich als “Tupperware-Verkäuferin” geführt wird, liegt am Bild, das sich das Unternehmen von seinen Kundinnen und Vertriebspartnerinnen macht. So verweist der Pressesprecher der deutschen Zentrale darauf, dass erst kürzlich das folgende Zitat auf der Firmen-Homepage eingeführt wurde: “Für unsere männlichen Kunden. Zum Zweck der besseren Lesbarkeit beschränken wir uns auf die Schreibung in weiblicher Form. Selbstverständlich sprechen wir mit unseren Aussagen auch die männliche Zielgruppe an.” Mehr auf Seite 3

Hamm (mai). Tim Reckmann hat in 110 Wochen insgesamt 375 Tupper-Partys veranstaltet und einen sechsstelligen Umsatz für den US-Konzern erzielt. Und wie alle Tupperware-Vertreterinnen macht der 29-jährige Hammer das im Nebenerwerb und mit Spaß und Überzeugung. Wobei es ihn schon reizt, als Mann in einer absoluten Frauendomäne an der Spitze zu stehen. “Es gibt rund 60 000 Frauen und inzwischen 1500 Männer in Deutschland, die unsere Produkte vertreiben”, sagt dazu Dr. Michael Raffel, Pressesprecher von Tupperware in der Frankfurter Deutschlandzentrale. Und: “Gut 98 Prozent unserer Kunden sind Frauen. Tupper-Parties, das ist für Frauen ein bisschen so etwas, wie der Stammtisch für Männer.” Und in dieser Frauenwelt fühlt sich Tim Reckmann sehr wohl. “Im Moment versuche ich, wenigsten zwei Parties in der Woche zu veranstalten”, sagt Reckmann, der eigentlich als Selbstständiger eine Medienagentur und ein Fotostudio in Rhynern betreibt. Ob für Reckmanns Erfolg in der 45-jährigen Erfolgsgeschichte der Tupperware in Deutschland auch die Tatsache verantwortlich ist, dass der Hammer Psychologie und BWL studiert hat? “Mag sein”, sagt Reckmann, der aber eins für wichtig hält: “Tupperware kann man nicht einfach verkaufen, Tupper muss man leben. Du kannst das nur verkaufen, wenn Du die Produkte magst.” Kein Wunder, dass fast alle der gut 200 Tupper-Produkte auch im Hause Reckmann zu finden sind. Und wenn dann mal eine Lieferung von dreißig Kisten kommt, dann packt natürlich auch Reckmanns Frau mit zu. Dabei ist Reckmann, inzwischen auch Familienvater, eigentlich als Single auf Tupperware gestoßen. Als er die erste Junggesellen-Wohnung bezog, versuchte er auch seinen Kühlschrank besser zu organisieren. “Ich habe gern und viel eingekauft – und auch wenn ich gern esse, ist schon mal was eine Weile liegen geblieben und fing an zu gammeln.” Dagegen sollten Frischhaltebehälter helfen. Aber Billigdosen aus dem Kaufhaus überzeugten ihn nicht. Das Problem setzte sich im Hinterkopf des Hammers fest. “Vor vier Jahren habe ich dann mal eine Tupper-Party besucht und bin dafür bis Beckum gefahren. Ich habe mir die erste Tupper-Dose angeschafft und gemerkt, dass Zeug hielt sich darin besser. Dann wollte ich gerne eine zweite Dose haben – da war dann die Überlegung, ob ich wirklich dafür bis Beckum fahren sollte.” Naheliegend für einen Menschen, der unter anderem auch Internetauftritte entwickelt und betreut – er besuchte Tupperware im Web, fand dort gar keine Bestellmöglichkeit und forderte stattdessen unverbindlich Informationen an.

Es folgte ein Anruf von einer Tupperware-Betreuerin, die ihn als Gastgeber für eine Party gewinnen konnte. Dafür trommelte Tim Reckmann Freunde und Familienmitglieder zusammen. Und plötzlich stand seine Junggesellen-Bude voll mit bunten Kunststoffprodukten, die bei den Partygästen auch gut ankamen. Und den Satz der Tupperware-Beraterin “Hat jemand Lust diese Tätigkeit mal auszuprobieren” nahm Tim Reckmann dann schließlich im Dezember 2004 ernst. Erfolgreich. Seine Erklärung: “Als Mann ist man bei Tupperware einfach ein Exot. Und ein Mann, der vor zehn Frauen kocht ist für die immer eine lustige Geschichte.” Außerdem hat er Wege gefunden, die Produkte nicht nur mit dem Satz “ich benutze die auch und bin zufrieden” vorzustellen. Ihn interessiert auch, was hinter den Patenten steckt, warum beispielsweise eine Membran so funktioniert, dass Luft an den Käse, aber kein Duft nach außen kommt. Und das Wissen gibt er in lockerer Form weiter. “Man muss quasi Entertainer sein und so die Infos rüberbringen”, beschreibt Tim Reckmann sein Erfolgsrezept.

Dr. Raffel meint dazu, dass der Hammer das verkörpert, was neben der 30-jährigen Produkt-Garantie die Stärke des reinen Direktvertriebsprinzips von Tupperware ist: “Da kommen keine Vertreter rein, denen das Dollarzeichen im Auge bringt, sondern Menschen, die selbst Spaß am Produkt haben und deren eigene Zufriedenheit glaubwürdig ist.” Damit erreicht Tupperware bundesweit auf 1,5 Millionen Parties gut 14 Millionen Kunden. “Statistisch gesehen beginnt so alle Sekunden in Deutschland eine Tupper-Party”, so Raffel, der auch weiß, dass Deutschland weltweit der erfolgreichste Markt der Marke ist. Wohl auch, weil Leute wie Tim Reckmann, hierzulande gerne Ordnung im Kühlschrank wollen.


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