Bose oder Beats ???

Da ich ja bald wieder vermehrt mit der Bahn fahren werde, hab eich mich schon jetzt mal auf die Suche nach einem schönen und komfortablen Kopfhörer gemacht. Folgende Kandidaten sind bei mir in die Endauswahl gekommen und liegen hier gerade für einen ausführlichen Test und persönliche Erfahrungen:

1. Beats Studio Wireless
2. BOSE QuiteComfort 25

Ich bin mir aktuell noch nicht einig. Beats ist neben seiner Bekanntheit natürlich auch sehr robust und der Sound recht “satt” und überzeugend. Besonders im Bass-Bereich kommt hier eine Menge Bumms an – und das trotz des fehlenden Kabels. Nach meinem ersten Eindruck leidet der Klang hier nicht wirklich unter dem fehlenden Kabel. Das ist auch ein wesentlicher Pluspunkt, denn so ein baumelndes Kabel stört schon ein wenig. Zusammenklappen und im beiliegenden Bag verstauen lässt sich der recht wuchtige Kopfhörer natürlich auch …

Bei Bose hat mich besonders das aktive Noise Cancelling beeindruckt. Ich war in einem recht großen Mediamarkt in Berlin, als ich ihn das erste mal ausprobiert habe und als ich den Kopfhörer dann aufgesetzt hatte, waren tatsächlich alle Umgebungsgeräusche weg – so gänzlich weg. Es fühlte sich an, als wäre man in einem Vakuum. Sehr beeindruckend! Auch der Klang war wirklich hervorragend – halt so, wie man es von produkten erwartet, auf denen der Name BOSE steht. Einzig das Kabel stört mich ein wenig. Zusammenklappen kann man den Kopfhörer auch und für die nächste Flugreise liegt auch ein Adapter für die Doppelanschlüsse im Flieger bei …

Die Entscheidung steht noch aus:

BOSE QuiteComfort 25 oder Beats Studio Wireless?
BOSE QuiteComfort 25 oder Beats Studio Wireless?

Weihnachten 2014

Es scheint fast so, als würde es in meinem Leben nichts Interessantes geben zur Zeit. Aber genau das Gegenteil ist der Fall – nur leider nehmen die ganzen tollen Sachen so viel zeit ein, dass ich immer seltener dazu komme, die ganzen Dinge auch hier im Blog niederzuschreiben. Ich werde aber in den nächsten tagen und Wochen ein paar Geschichten nachtragen – sonst sieht es hier so leer aus :-)

Das Wichtigste nun aber vorweg:
Frohe Weihnachten!

Selbst diese Meldung kam zwei Tage verspätet – wobei: Heute ist ja der zweite Weihnachtstag und daher bin ich ja noch fast pünktlich.

In diesem Jahr habe ich zum fest einiges anders gemacht, als in den Vorjahren. Keine große Festbeleuchtung über die sich nur der Strom-Lieferant gefreut hat und auch keinen großen Weihnachtsbaum, bei dem ich mir vor ein paar Jahren sogar fast den Finger abgeschnitten habe beim Anspitzen.

Das Jahr 2014 war sehr minimalistisch:

1. Geschenke

verpackte Geschenke
verpackte Geschenke

Kein buntes Schleifenband, kein glitzerndes Papier. Einfach Packpapier, Wurstgarn und dann alles schön fest einpacken. Schließlich kommt es ja auf die Inhalte an – und die Empfänger haben sich auch so gefreut :-)

2. Weihnachtsbaum

Weihnachtsbaum aus der Dose
Weihnachtsbaum aus der Dose
Die ersten Keimlinge
Die ersten Keimlinge

Der Weihnachtsbaum kam dieses Jahr aus der Dose. Anfang Dezember habe ich damit begonnen, ihn fleißig zu gießen, aber bis zum Fest konnte ich leider noch keine Kugel dranhängen – vielleicht klappt das ja im nächsten Jahr …

3. Krippe

krippe_2014

Sonst hatte ich schon mal eine Porzellan-Krippe oder irgendwas klassisches aufgebaut. In diesem Jahr habe ich auch hier ein wenig Minimalismus walten lassen. Der Vorteil. Schnell auf- und später wieder abgebaut und extrem platzsparend … gibt es übrigens HIER

Vielleicht hat ja jemand weitere Ideen und Vorschläge, die ich dann gerne in 2015 umsetzen werde! :-)

Neuer Rasen im Spätherbst

Der alte Rasen war nicht wirklich schön – schon seit ich das Haus damals gekauft habe. Allerdings wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer. Alles voller Moos und Unkraut. Es musste professionelle Hilfe her. Durch diese Hilfe sah es anfangs noch viel viel schlimmer aus. Um die Unkräuter wurzeltief zu bekämpfen, wurde flächendeckend ein Unkrautgift aufgetragen. Das zeigte auch recht schnell Wirkung. Der Rase wuchs immer schneller und wurde dabei gelb und trocken – jetzt war er endgültig tot. Das war aber so gewollt!

Rasen nach "Giftangriff"
Rasen nach “Giftangriff”
Was auch immer es war - es war tödlich
Was auch immer es war – es war tödlich

Dieser trockene Rasen (auch wenn man das wohl kaum noch so nennen konnte) wurde dann mittels Spezialwerkzeug einfach abgeschält.

Rasen weg ...
Rasen weg …

Es war schon Oktober, als der neue Rasen kam – da blieb keine Zeit, um zu warten, dass Saatgut angeht. Außerdem sieht Rollrasen doch viel gleichmäßiger aus. Davon wollte ich mich selbst überzeugen lassen und habe ein paar Rollen bestellt …

Rasen in handlichen Rollen ...
Rasen in handlichen Rollen …

Fast wie Teppich zu verlegen; in Windeseile war der neue Rasen verlegt. Der Rasenspränger zur gründlichen Wässerung war ebenfalls installiert und noch ein kleines Zusatzgerät …

Der neue Rasen liegt - noch sind die einzelnen Bahnen zu erkennen
Der neue Rasen liegt – noch sind die einzelnen Bahnen zu erkennen

… ein Maulwurf/Wühlmaus-Schreck:

Hochfrequenz-Schrecker
Hochfrequenz-Schrecker

Warum ich dieses Gerät installiert habe? Weil ich kurz nach Verlegen des Rasens an einigen Stellen seltsame Erhebungen feststellte. Glücklicherweise war der Rasenteppich noch nicht angewachsen, sonst hätte es direkt hässliche Hügel gegeben. So gab es “nur” unterirtische Gänge und die Dellen konnte man wieder festtreten. Als ich den Teppich angehoben hatte, konnte man die Gänge auch deutlich erkennen:

Wühlmaus Gang-System
Wühlmaus Gang-System

Jetzt war fast alles fertig. Irgendwann muss nun allerdings gemäht werden. Sogar eher, als ich dachte, nämlich schon 7 Tage nach Verlegen der “Teppiche”. Gründlich gewässert hatte ich ihn und betreten habe ich ihn auch so gut, wie gar nicht. Um ihn auch weiterhin zu schonen und dennoch regelmäßig und gleichmäßig zu mähen, habe ich mich entschieden, einen automatischen Mäh-Roboter anzuschaffen.

Da gibt es reichlich Modelle von den ganz billigen Mähern, die wohl kaum mehr, als eine Saison überstehen bis zu Geräten, die fast so viel kosten, wie ein Gebrauchtwagen. Ich habe mich für ein mittleres Preisniveau entschieden. Die Kundenmeinungen und Testergebnisse bei Gardena haben mich überzeugt.

Gardena Mähroboter R70 Li
Gardena Mähroboter R70 Li

Das Gerät arbeit nahezu lautlos nach der Chaosmethode, verfügt über einen Lithium-Akku und mäht bei jedem Wetter. Tolles Teil! Nachdem ich eine Induktions-Begrenzung rund um die Rasenfläche gezogen habe, hat der Mäher seine Testläufe reibungslos überstanden.

Mähroboter im Einsatz
Mähroboter im Einsatz

Es sieht so aus, als hätte ich im nächsten Jahr nicht nur einen schönen und aufgeräumten Garten, sondern müsste mich auch kaum um den Erhalt und die Pflege der Rasenfläche kümmern. Dann kann ich mich vielleicht endlich mal um das Gartenhaus kümmern ;-)

Das fertige Fotostudio

Hier gibt es einen kleinen Überblick, wie das fertige Studio nach seiner Neueröffnung am 31.10.2014 aussieht. Selbstverständlich ist das ganze Equipment zwar jederzeig verfügbar, wird aber nicht permanent im Studio gelagert und schon gar nicht in aufgebauter Form – das gilt auch für den Porsche! ;-)

Übersicht über die Sets grau/weiss/schwarz
Übersicht über die Sets grau/weiss/schwarz
Das graue Set mit einem Teil des Equipments
Das graue Set mit einem Teil des Equipments
Das weiße Set bietet Platz für ein Auto und besitzt ein Deckenschienensystem
Das weiße Set bietet Platz für ein Auto und besitzt ein Deckenschienensystem
schwarzes Set mit Equipment und Deko-Elementen
schwarzes Set mit Equipment und Deko-Elementen
Eingangsbereich / Aufenthaltsraum
Eingangsbereich / Aufenthaltsraum
Büro / Verwaltung
Büro / Verwaltung
Visa-Bereich (erweiterbar)
Visa-Bereich (erweiterbar)
Tisch (5m lang) für Schulungen und Seminare
Tisch (5m lang) für Schulungen und Seminare
Toilette
Toilette
Das Studio-Team (Timo & Tim) inmitten von Equipment
Das Studio-Team (Timo & Tim) inmitten von Equipment

Weitere Infos und Buchung auf www.mietstudio-hamm.de

Studiobau: Teil 1

Die erste Aufgabe war es, die große Halle zu unterteilen. Zumindest wollten wir eine stabile Trennwand zwischen Aufenthaltsbereich und Shooting-Fläche schaffen. Dazu haben wir erst ein massives Holzständerwerk errichtet und dann mit Holzplatten verkleidet.

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Fertig.

Damit sich unsere Nachbarn direkt daran gewöhnen, dass im Gewerbegebiet nun ein Fotostudio ansässig ist, haben wir auch unser Schild bereits an die Wand geschraubt.

studio-schild