Seife & Co. – Post von Lush.de

Ja, ist denn heute schon Weihnachten. Da erreichte mich heute ein wohlduftendes Paket von lush.de. Der Inhalt sah so aus:

Ein wenig durch die so genannten “flupis (R)” gewühlt und 10 verschiedene Seiten, Badezusätze und sonstige aromatischen Wellness-Bröckchen zu Tage gefördert. Ein olfaktorisches Großereignis und ein Fest für die Sinne … ja, ich stehe auf sowas!

Der Medikamentenschrank

Dr. House würde sich freuen. Obwohl ich gar nicht so oft krank bin, ist meine Hausapotheke doch reichlich gefüllt mit allerlei Zeugs. Zur Zeit ist das auch der Grund dafür, dass es seit etwa einem Monat kein Update in meinem Blog gab. So nach und nach werde ich nun mal die “fehlenden” Artikel der vergangenen Wochen ergänzen. Bereits 10 Tage nachdem kein neues Posting hier oder bei Facebook kam, wurde ich doch recht häufig angerufen, ob ich noch leben würde. Jap! Tue ich … Danke an alle, die an mich gedacht haben!

Skittles vs. Jelly Belly

Es sind keine großen Tüten mit Süßigkeiten, sondern komprimierte Leckerchen: Skittles in der Tüte und Jelly Belly in der Schachten. jeweils gefüllt mit kleien aber geschmacksintensiven Droppe. Dabei sind die Geschmacksrichtungen doch sehr unterschiedlich und die Vermutung liegt nah, dass hier die ein oder anderen E-Stoffe verwendet wurden. trotzdem lecker – und die Frauen mögen sich darüber freuen, dass die Süßigkeiten in die Handtaschen passen. Was gibt es denn noch, dass dazu passen würde?

Letztens hörte ich noch den Satz: “Die gelben Skittles schmecken irgendwie wie Klo-Steine …” Interessant.

iPhone 4S – Da ist das Ding

Eigentlich wollte ich gar nicht auf ein neues iPhone umsteigen, aber da ich ja unterwegs immer alles mögliche damit dokumentiere, hat mich beispielsweise die bessere Kamera (8 MP) schon überzeugt. Mehr Speed ist auch nicht zu verachten und natürlich möchte ich die Sprachsteuerung Siri auch mal ausprobieren …

Ich habe extra Wert drauf gelegt, dass das neue Telefon weiß ist. So kann ich es wenigstens vom Vorgänger irgendwie unterscheiden. Bis auf die Anordnung der der äußeren Antenne sieht es nämlich optisch absolut ähnlich aus.

Jetzt heißt es erst einmal “happy sync” :-)

Da freut sich der Müll-Trenn-Muffel

Tatsächlich. Ich freue mich. Darf man das überhaupt öffentlich sagen, dass man jahrelang ein Müll-Trenn-Muffel war. Aber so war es tatsächlich. Ich hasse gelbe Säcke! Normalen Restmüll kann man schön raus bringen und in der grauen Tonne versenken. Bei gelben Säcken ist das problematischer. Sie wandern in einen Sack, der egal ob in der Garage oder im Keller gelegentlich vor sich hin müffelt und hin und wieder auch mal umkippt. Ätzend. Die Recycling-Idee fand ich schon immer gut, nur praktisch war es nicht und da ein Single-Haushalt ja nicht so viel Müll produziert, habe ich kurzerhand das getan, was vor 20 Jahren alltäglich war. Alles in einen Sack und dann in die graue Restmüll-Tonne. Ja, ich schäme mich ein wenig dafür, aber das muss ich ja jetzt nicht mehr. In Osttünnen wird zur Zeit die Wertstoff-Tonne ausprobiert und ich finde sie toll! Jetz tkann endlich alles, was sonst in einen hauchdünnen Sack musste in eine robuste Tonne gefüllt werden – und darüber hinaus alles, was man sonst noch Recyclen kann – sogar kleinere Elektrogeräte dürfen dort hinein. Eine Gute Sache und ich hoffe, dass ich nicht der einzige bin, der das gut findet. In der Straße habe ich die einzige kleine Tonne, da bei dern Verteil-Aktionen nach erwartetem Aufkommen die Größe der Tonne bestimmt wurde. Aber das lässt sich ja zu gegebener Zeit noch anpassen.

Und da ist das Ding:

Die Abrechnung: Mein Buch der Bücher

Irgendwann muss auch mal Schluss sein. Und was gibt es am Ende immer? Genau: Die Abrechnung. Das muss gar nicht immer negativ sein, sondern beinhaltet – wie hier – sicherlich auch viele positive Geschichten und Anekdoten. Wer mich kennt, der weiß allerdings auch, dass ich immer schon anfange zu trommeln, wenn ich noch nicht ganz fertig bin. Aber ich wollte halt schon einmal sehen, wie das Resultat später aussieht und habe einfach mal ganz unverbindlich ein Vorab-Druck-Muster anfertigen lassen.

Zum Blau-Stich: Ja, der soll so und wird auch im fertigen Buch so bleiben. An dieser Stelle: Danke, Jörg (beautypics.de) für das Foto! Die Farbe strahlt eine gewisse Kälte aus, die eigentlich ganz gut passt. Der Inhalt: Vergangenheitsbewältigung und “echt blöde Geschichten”. Aber leider wahre Begebenheiten. Falls jetzt jemand Angst hat, dass er selbst darin vorkommen könnte. Das kann man ganz einfach herausfinden. Menschen, zu denen ich jetzt noch Kontakt habe, haben nichts zu befürchten! Alle Anderen allerdings auch nicht, da sie sich wohl höchstens selbst in den Geschichten erkennen würden, da ich ja auf die Angabe der vollständigen Namen aus gegebenem Anlass verzichte.

All denen, die sich nun fragen, was ich mit den bisher fast 400 eng bedruckten DIN A 5 Seiten (das wird noch etwas aufgelockert!) überhaupt bezwecken wollte sei gesagt, dass es pure Vergangenheitsbewältigung ist. Pures Nachtreten gegenüber Dritten macht nämlich nur dann Spaß, wenn man deren Reaktion sehen kann – das geht mit einem Buch aber nicht. Mein Motto ist einfach: “Raus aus dem Kopp, rein ins Buch”.

Vorerst steht das Buch auch nur in meiner kleinen Bibliothek (selbstverständlich in prominenter Gesellschaft). Aber da ich immer wieder von Freunden und Bekannten nach einer Veröffentlichung gefragt werde, halte ich auch das nicht für ausgeschlossen. Bei den Korrekturen und sogar bei der Produktion einer Audio-Fassung (Danke, Klaus!) bekomme ich sogar Hilfe!

Vielleicht werde ich diese Energie auch einmal benutzen, um ein fiktionales Buch zu schreiben – im Augenblick fehlt mir allerdings die Zeit … auch dafür, dass dieses Buch endlich einen Abschluss findet.