Es ist bereits die vierte autobiographische Erzählung von mir, die da jetzt zu Papier gebracht wird. Lauter Dinge, die für einen Blog zu weit gehen würden, aber die ich trotzdem gerne aufheben möchte. Wenn ich Tagebuch schreiben würde, dann hätte ich es damit vermutlich vollgeschrieben. Aber Tagebücher zerfleddern mit der Zeit immer etwas und daher lass ich von Books on Demand immer ein Buch daraus herstellen – mindestens eins – für mich. Wenn es jemand lesen möchte, dann stelle ich Freunden und Bekannten die unkorrigierten Werke gerne zur Verfügung. Klingt alles sehr unglaubwürdig – ist aber so passiert. Dann werde ich immer gefragt, warum ich die Dateien nicht irgendwo auf meinem PC lasse und direkt ein Buch mit Cover daraus baue. Ganz einfach – weil ich das schöner finde. So kann man das in den Schrank stellen und falls man das Bedürfnis hat die Geschichte noch einmal zu erleben, kann man sich damit aufs Sofa legen. Beim Zeichnen hilft mir meistens Malte Hebestreit (Karpfenschleuder). Ich stehe auf seine Männchen! Aber am Anfang jeden Covers steht immer noch ein Real-Foto. Das war beim dem Ersten Buch (Plastikpacker – 3 Jahre als männliche Tupperberaterin) so und es ist auch im aktuellen Buch so. Im Entstehungsprozess ändert sich nicht nur die Gestalt des Covers, sondern wie in diesem Fall Gelegentlich auch mal der Titel.
Mittlerweile verfolgen übrigens schon 35 “Probeleser” die aktuellen Geschichten. Falls Interesse an neuem Lesestoff besteht, einfach eine kurze E-Mail an mich. Für das Buch, das parallel zu diesem hier entsteht, bin ich gerade übrigens selbst dabei eine Karikatur, die auf einem Foto beruht in eine Comic-Zeichnung umzusetzen … mehr dazu bei Gelegenheit.

