Plöpp. Schon sind wir im Jahr 2010 angekommen … das ging schnell. Das Jahr 2009 verging wie im Flug (was zum Ende auch ganz gut so war). Als ich gestern in Bönen war, fiel mir ein, dass ich ja fast vergessen hätte über dieses kleine Steinchen zu schreiben. Ein Stückchen Berliner Mauer, dass ich im letzten Jahr für einen guten Zweck ersteigert habe. Zwar war ich in den letzten Monaten mehrfach in Berlin, aber so einen Klumpen findet man nicht mehr. Es gibt nur noch kleine Mauer-Krümel mit zweifelhafter Echtheitsgarantie. Diese Brösel brauche ich nun nicht mehr, da ich ja jetzt ein knapp zwei Kilo schweres Exemplar zu Hause auf der Fensterbank stehen habe. Echt ist der Stein auch, da der Spender für die Aktion persönlich bekannt ist. Zusätzlich gibt es noch die entsprechende Erklärung dazu. Die bunte Seite zeigte Richtung Westen und die farblose Variante zierte den östlichen Teil Berlins.
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Neues Buch, streng limitiert
Nein! Es ist nicht von mir, sondern von Thorsten Hübner. Um genau zu sein ist es seine Abschlussarbeit. Ein richtiger Klotz, aber sehr genial. knapp 30 x 30 cm groß und fast 200 Seiten dick. Eigentlich eine Schande, dass es NUR eine Abschluss-Arbeit ist, denn von der Aufmachung und der Gestaltung ein absolutes Highlight (die Texte habe ich noch nicht gelesen). Dafür habe ich mich gerne als “Model” zur Verfügung gestellt. Und zwar in den unterschiedlichsten lebenslagen. Beim Golf, in der U-Bahn, beim Einkaufen, … ein teil der Aufnahmen sind in Berlin entstanden und allein dieser Trip hat sich sehr gelohnt. Wenn ich darf, werde ich sicher mal die ein oder andere Seite abfotogafieren und hier vorstellen. Es gibt nur 3 Exemplare, daher werden wohl nicht so viele Personen in den Genuss dieses meisterwerkes kommen.
So sieht es übrigens von außen aus:
PS: Falls man es nicht erkennt: Ja, es ist mein Auge ;-)
Kommunikation
Berlin, Berlin
Ein spontaner Kurz-Trip mit einer spannenden Erkenntnis: Bahnfahren kann so entspannend sein. Einsteigen – schlafen – ankommen. Genau 3 Stunden Fahrzeit bis zum Hauptbahnhof und dann z.B. 2 Minuten mit der neuen U-Bahn-Linie U55 weiter bis zum Brandenburger Tor bzw. Reichstag. Es ist schon zum weinen, wie sehr ich mir die Hacken vor ein paar Wochen wund gelaufen bin, wo man den ganzen Tag für nur 6,50 Euro die öffentlichen verkehrsmittel der Bundeshauptstadt nutzen kann. Wieder etwas gelernt. Aber ich bleibe dabei: Städte-Reisen und Sightseeing (schreibt man das eigentlich so?) ist und wird nicht wirklich mein Ding. Das Wetter war nur mäßig, aber wir haben doch eine ganze Menge geschafft. Dieses Mal war ich ja nicht nur zum Vergnügen bzw. zur Korrektur alter Berlin-Bilder in die Stadt gefahren, die sich gerade auf 20 Jahre Mauerfall vorbereitet. Es war für einen guten Zweck, nämlich die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten und interaktiven Begebenheiten in Berlin für eine Abschlussarbeit festzuhalten.
Da schon eine Kamera vor Ort war, hatte ich vorsorglich noch ein Objektiv mitgenommen und auch ein paar Aufnahmen für meine kleine Bildersammlung geschossen:
Wie gesagt … sind alles nur Schnappschüsse, bei seeeeeeehr wenig Licht und seeeeeehr hohem ISO-Wert. Daher auch diese furchtbare Körnung. Ich gelobe jedoch feierlich Besserung – schließlich liegen bei den Bildern braver Weise die RAW-Dateien noch vor *g
Ach ja … und hier ein Bild zum Thema Kommunikation, das es wohl nicht in das Endprodukt schaffen wird:
Und, was sagt uns das Foto? Genau. Meine Jacke ist noch in der Reinigung gewesen und ich habe nun endlich wieder etwas anzuziehen … jetzt fragt sich nur, ob der “zarte Pastellton” auch angebracht ist, um möglichst seriös zu wirken. Im Reichstag wurde ich bei der Sicherheitskontrolle gefragt, ob ich beim 10 km “Human Race” mitmachwn würde (ein 10 km Laut, bei dem auch Arbeitskollege Dietmar aus Oranienburg teilgenommen hat). Dort hatte man diesen Farbton für den Beutel der Teilnehmer-geschenke verwendet. Ich werde nun testen, wo man noch überall damit auflaufen kann. Kirche, Gericht und Oma sind die nächsten drei Test-Stationen.
Dunkin’ Donuts
Noch ein paar angenehme Bilder aus dem Berlin-Archiv … es geht um Essen. Heute auch wieder in ungesunder Variante. Bei aktuellen 78 kg (noch 3 kg bis zum Wunschgewicht) könnte ich auch gut und gerne ein paar davon verdrücken. Sind echt lecker, aber wenn man zu viele ißt, dann gibt es echt Bauchschmerzen. Die haben aber gelohnt. Warum ginbt es in Hamm eigentlich keine Filiale – oder bin ich nur blind?
PS: Ein Erlebnis für die Sinne – und den Zahnarzt!
Berlin in Bildern
Wie versprochen habe ich ein paar der Schnappschüsse nun für das Internet aufbereitet. Dabei sind natürlich auch die Klassiker:
Das Brandenburger Tor:
Die Weltuhr am Alexanderplatz:
Eine Kirche/ein Museum vor dem Alex (Fernsehturm). Hier wollte man allerdings so viel Eintritt (für die Erhaltung!) haben, dass wir leider nicht herausfinden konnten, ob sich die Erhaltung überhaupt lohnt … von außen sieht es doch noch ganz schick aus:
Das Hotel Adlon (wo wir gerne gewohnt hätten):
Ja und dann war da noch das Foto vom Reichstag. Allerdings ist hier der Focus irgendwie auf das wesentliche verrutscht …
Richtig teuer
Beim schlendern durch Berlin sahen wir unzählige Straßen-Verkaufsstände für Bücher und Schallplatten – in der Regel kosteten die Bücher alle 1 Euro. Nur hinter dieser Kiste Schalplatten stand ein anderer Preis – ich habe mich nicht getraut zu fragen, was sie kosten würden …
Mehr Berlin-Bilder – dann vor allem welche aus einer echten Kamera – gibt es in Kürze, wenn ich die Speicherkarte endlich mal eingelesen habe …
Mario Barth Premiere 2009 in Berlin
Knapp eine Woche nach der Premiere wird es langsam Zeit, etwas darüber zu schreiben. Weil wir ja zufällig gerade in Berlin waren, besuchten wir natürlich auch die Mario Barth Premiere des neuen Programms “Männer sind peinlich – Frauen aber manchmal auch”. Die Karten hatte ich ja bereits seit fast einem Jahr hier liegen und bis Ende nächsten Jahres ist auch alles ausverkauft – die Erwartungen waren also hoch – und sie wurden auch nicht enttäuscht. Das Programm war gut (die erste Hälfte besser als die zweite). Natürlich waren einige Gags erahnbar, aber die Art und Weise des Vortrags hatte den Besuch der O² World in Berlin allemal gelohnt.
Selbstverständlich war die Halle ausverkauft, aber dank unserer VIP Karten konnten wir zuerst an der nicht enden wollenden Auto-Schlange vorbeifahren, direkt den Extra-Eingang nutzen und dann in aller Ruhe vor dem Programm leckeres Essen und auch Flüssignahrung zu uns nehmen.
In der Pause und nach dem Programm ging es weiter mit Futtern – ein wirklich sehr entspannter Abend, der mich zu der Erkenntnis brachte, dass ich solche VIP Bändchen irgendwie gut finde ;-)
Übrigens: Mario bekam an dem Abend noch eine zweite Urkunde von Guinness Word Records überreicht. Der Abspann seiner Weltrekord DVD war länger als 45 Minuten und stellte damit den bisherigen Rekord von Herr der Ringe (23 Minuten) ein. Respekt!
Noch 2 Monate bis Mario Barth
Am 09.09.09 (wo vermutlich wieder viel zu viele Leute heiraten) ist es endlich soweit. Dann geht es ab nach Berlin zur Mario Barth Premiere! Die Karten sind schon da und hängen erwartungsfroh an der Pinnwand. Fürdas Foto hab ich sie dann mal auf die Erde geworfen. Mal sehen, was man von Premium/Vip/All Inclusive erwarten kann …


















