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Focusmaker – Hilfsmittel für DSLR-Videofilmer

Bei Filmen, die mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gemacht werden, ist besonders der Schärfeverlauf ein gerne genutztes Stilmittel. Allerdings braucht man dabei oft ein ruhiges Händchen und muss sich die Positionen der entsprechenen Schärfeebene merken.

Der Focusmaker im Einsatz

Der Focusmaker im Einsatz

Dafür gibt es nun ein kleines, aber sinnvolles Hilfsmitteln, das universell an alle Objektive montiert werden kann. Mit entsprechenden Gradzahlen, Markern und Stop-Arretierungen ist es so einfach wie genial. Auch der Preis ist für Fotografen mit unter 70 Euro netto noch eher günstig.

Hier gibt es ein Demo-Video:

Lola rennt – ein gewichtiger Film

… wiegt fast 20 kg! Habe ihn gerade umgelagert und hatte ganz vergessen, was solche Filmrollen wiegen können … Ein schöner 35-mm-Kinofilm! (und ein guter noch dazu) – Mal sehen, wann ich dazu komme die Rollen irgendwo abzuspielen. Für Film-Fans in jedem Fall ein echt schickes Sammlerstück und im Zeitalter von Blu-Ray, 3D-Filmen und Streaming auch ein Stück echtes Zelluloid. Wie viele Meter Film sind eigentlich eine Minute? Gibt es da einen Umrechnungsfaktor?

Maria, ihm schmeckt’s nicht

Bei dieser Geschichte bin ich einen etwas ungewöhnlichen Weg gegangen. Als vor ein paar Tagen die DVD herauskam, habe ich sie am gleichen Abend in den Player gelegt und einen wirklich netten Film mit Christian Ulmen, Lino Banfi und Mina Tanda gesehen.

Als ich darüber bei Facebook geschrieben hatte, kam natürlich der Kommentar, auf den ich schon wartete: “Das Buch ist viel besser”. Da mir aber eine nette Arbeitskollegin davon schon erzählt hatte, tauschen wir Buch und DVD aus, damit ich mir selbst ein Bild machen konnte. Ich bleibe dabei. Der Film ist toll und das Buch auch. Was besser ist? In einem Buch nimmt man die Details und liebevollen Umschreibungen viel intensiver war, daher wird bei zwei gleichguten Werken das Buch immer gewinnen. So auch hier. Bis zur letzten Seite toll geschrieben und sogar die Danksagung am Ende ist noch empfehlenswert.

Brüno – der Fashion-Borat

Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal im Kino war – gestern jedenfalls habe ich es wieder getan und dann auch sofort mit einem romantisch/dramatischem Kultur-Klassiker: Brüno. Einfach mal den Kopf ausschalten und nicht nachdenken; das hilft! Eine Handlung hatte der Film eigentlich nicht, aber wozu auch. Kaum zu glauben, was man so alles in einem Film unterbringen kann. Im Amerika und England lief der Film erst ab 18; verwunderlich, dass er in Deutschland FSK 16 ist … auch wenn er überall verrissen wird, kann man sich den Streifen ruhig mal antun. Diese knapp 1,5 Stunden ohne Denken sind sehr belebend – und es bleibt die Erkenntnis, dass man selbst doch eigentlich ganz schön normal ist ;-)

Bruno_Poster