… dann muss natürlich schnell ein neuer Glücksbambus her. Natürlich von IKEA. Gelegentlich bin ich ja dort, um mir ein paar warme Hot Dogs reinzudrücken … da blieb auch noch nen Euro und ein paar Cent für einen neuen grünen Stengel übrig. Der alte hat es ein 3/4 Jahr bei mir ausgehalten, hat sogar Blätter bekommen, ist aber ganz plötzlich gelb geworden. Tja. Blöd. ich hoffe, dass heißt jetzt nicht, dass man Pech hat, wenn der Glücksbambus eingeht …
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Glücksbambus
Wer durch IKEA geht, der hat ihn sicher schon gesehen – dieses grün verschnörkelte Stück Pflanze, dass ich anfangs immer für unecht gehalten habe. Es heißt “Glücksbambus”, wie ich dann gelernt habe. Grund genug mal im alwissenden Wikipedia etwas nachzuschlagen:
Unter der aus botanischer Sicht völlig abwegigen Bezeichnung „Glücksbambus“ oder dem englischsprachigen Namen „Lucky Bamboo“ kommen Sorten der Art Dracaena sanderiana sowie die Sorte Dracaena fragrans ‘Stedneri’ in den Handel. Diese Pflanzen werden als einzelne, meist hellgrüne Stängel zur Präsentation in wasserdichten Gefäßen vertrieben. Die Wortmarke “Lucky Bamboo” ist in Deutschland seit Dezember 2002 für lebende Pflanzen, Sämereien, getrocknete Blumen und Blumendekoration auf Firma Michael Heckers Pflanzenhandel in Düsseldorf eingetragen, eine Bildmarke “Lucky Bamboo” seit September 2003 für lebende Pflanzen auf Firma Import-Export Hermann Tebarts in Kevelaer.
Dabei wird der Dracaena sanderiana öfters zu vielen Pflanzen für kleine Arrangements, in kleinen Vasen oder aber zu mehreren – in Höhen gestaffelt – in Pagodenform zusammengebunden in flachen Schälchen angeboten. Mit roten Bändchen versehen, wird dem Glücksbambus im Feng Shui Bedeutung zugemessen. Dracaena fragrans ‘Stedneri’ wird einzeln und sehr langstielig oder zu mehreren als größere Pflanze (meist über 30 cm) verkauft.

