Artikel mit ‘Google’ getagged
Google Nexus One in Deutschland zur CeBIT 2010
Freitag, 26. Februar 2010Google Buzz ist da! Jetzt auch bei mir …
Mittwoch, 10. Februar 2010Und so sieht es aus:
Schon schick so ein Faceboot/Twitter/Buschfunk direkt im Webmail. Denke zwar nicht, dass ich jetzt die anderen Networks weniger benutze, aber ich finde damit hat Google mal wieder etwas einfaches gemacht, dass die Vorzüge anderer Seiten mit dem genialen Webmail von Google kombiniert und so ein schickes Gesamtpaket gibt. Twitter und Flicker sind ja auch schon integriert … mal sehen, wann es die facebook-App dazu gibt *g
Vom Handy wird übrigens die Location mitgeschickt (wenn man das möchte!)
Google Latitude – Big Brother is watching me
Mittwoch, 27. Januar 2010Google kann eine ganze Menge und ich war ja schon immer eine eine kleine “Daten-Hure” … jetzt gehe ich einen Schritt weiter und zeige jedem auch noch öffentlich, wo ich mich gerade befinde. Zumindest den Standort meines iPhones kann man dank Google Latitude auf der nachfolgenden Karte ablesen. Zusätzlich habe ich dem Suchmaschinenanbieter mal erlaubt, meinen kompletten Verlauf abzuspeichern. Man kann nie wissen, wofür das gut ist ;-)
Ich bin gespannt, ob es funktioniert. Spannend ist, dass meine Freunde auch auf der Karte auftauchen, wenn sie es möchten. Schöne neue Welt …
Die folgende Karte ist dynamisch:
Nach ersten kurzen Tests bin ich schwer beeindruckt (andere würden nun sagen es sei erschreckend …): Nach entsprechender Freigabe kann ich nun sogar eine komplette History abrufen und diese sogar animiert wiedergeben lassen. Wenn ich mich jetz frage, wann ich wo gewesen bin, kann ich einfach auf der Karte nachsehen – jauchze und frohlocke! Eine freiwillige elektronische Fußfessel …
Google und ich …
Freitag, 15. Januar 2010Nach längerer Zeit habe ich mir mal wieder einen SPIEGEL gekauft, da ich den Titel schon sehr interessant fand: “Google – der Konzern, der mehr über Sie weiß, als Sie selbst”. Der Artikel ist klasse geschrieben und beschreibt Googles Strategie, die wichtigsten Tools und was der Konzern in Zukunft noch so alles plant.
An dieser Stelle kommt immer die Diskussion nach Privatsphäre auf und das Google die ganzen gesammelten Daten für das Ausspielen von Werbung verwendet. Soweit ist das richtig, aber wo ist das Problem?
Ich bin ein bekennender Google Fan und nutze unzählige Features der sympatischen Firma mit dem Leitspruch “Don’t be evil” (tue nichts Böses). Dass Google die Daten auswertet und mir dann nur solche Werbung zeigt, die mich interessiert, finde ich sogar eher gut. Man sollte wissen, dass der Werbekunden ja nicht meine Daten bekommt und Google auch nicht meine E-Mails liest. Automatisierung ist eine lohnenswerte Sache und bringt viele Vorteile.
So ist es bei mir:
Google Mail: Früher hatte ich meine Mails in Outlook und konnte dank Exchange-Server vom Rechner bei Powerplant und auch mit dem Notebook zu Hause darauf zugreifen. Dank Google kann ich jetzt von jedem Internetrechner auf meine Mails zugreifen. Die Mails werden als Dialog zusammenhängend gespeichert und auch die Suche innerhalb der nachrichten ist schnell und zuverlässig. Die Kontakte verwalte ich ebenfalls mit dem Programm. Mit einem kleinen auf der Google Seite beschriebenen Trick kann man für alle Funktionen auch mit dem Telefon (z.B. mein iPhone) den Push-Service nutzen. Funktioniert zuverläsig. Im Web wird dezent etwas Werbung eingeblendet – ist mir anfangs nicht einmal aufgefallen.
Google Kalender: Auch hier stehen alle Funktionen von Outlook zur Verfügung, die ich brauche. Mehrere Kalender, automatische Eintragung der Geburtsdaten aus den Kontakten. Sogar SMS- oder Mailbenachrichtigungen sind möglich.
Google Texte & Tabellen: Da ich Microsoft fast vollständig den Rücken gekehrt habe, kann ich mit dem Programm sowohl Tabellenkalkulationen und Textdokumente verwalten. Au0erdem kann man z.B. Open Office Dateien (nutze ich auch sehr gerne) importieren und wenn es sein muss auch Microsoft Office Dokumente. Einziger Nachteil (vielleicht hab ich aber auch die Einstellung nur noch nicht gefunden) ist die Tatsache, dass die Textdateien nicht erkennbar in Seiten aufgeteilt werden, sondern als eine unendliche Seite behandelt werden. Positiv sind die Tatsache, das die Dokumente freigegeben und von anderen bearbeitet und in verschiedene Formate exportiert werden kann. Alles ganz problemlos.
Google Picasa: Das Tool hatte ich schon lange als lokale Anwendung auf meinem Rechner, weil es super für die Bild-Verwaltung war. seit diesem Zeitpunkt hatte ich auch angefangen meine Bilder mit Tags und zusätzlichen Informationen auszustattet. Das Webalbum bietet kostenlos 1 GB Speicherplatz für die Bilder. Etwas zweckentfremdet habe ich Picasa dann auch noch. Ich nutze es als Dokumentenmanagement für private Unterlagen, Telefonrechnungen und Garantiescheine. Leichtsinnig? Nein. Die Alben sind nicht freigegeben und ich gehe immernoch davon aus, dass niemand meinen Google Account knackt. Zusätzlich habe ich die Dateien auf diversen Rechnern synchronisiert.
Google Analytics: Es war vor Jahren eine Revolution, als mit Analytics ein Web-Analyse-Dienst kam, der alle Funktionen angeboten hat, die sonst nur teurer Programme boten. Anfangs war ich skeptisch, jetzt nutze ich es allerdings für alle Online-Projekte und entdecke ständig neue Funktionen, Statistiken udn Auswertungen. Natürlich nutzt auch Google die Daten, aber mich stört es ja auch nicht, wenn Amazon mir schreibt: “Kunden, die diese DVD kauften, interessieren sich auch für …”. Lediglich das Freigeben von Statistiken für andere User macht bei mir Probleme …
Google Crome: Ich finden den Browser schick, weil er den größtmöglichen Platz für eine Webseite bietet und keine großen Schaltflächen hat. Der Browser ist schnell und stürzt bei mir eigentlich nie ab. Dennoch klicke ich aus Gewohnheit gelegentlich noch auf Firefox. An Google Crome hab ich aber nichts auszusetzen.
Youtube: Das vergessen viele immer wieder, dass ja auch Youtube zu Google gehört. Früher brauchte man viel eigenen Speicherplatz für Videos und dann auch noch Tools zum Einbauen usw. Heute läd man seine Videos bei Youtube hoch und fügt sie mittels vorgefertigter Codzeile ein – kann jeder. Ich auch.
Google Wave: Dieses “Wave” habe ich noch nicht zu 100% verstanden, aber die Idee ist wohl, dass man damit gemeinsam Dateien Verwalten kann und Quasi Gruppen-E-Mails in echtzeit schreibt. Angemeldet bin ich aber mal schauen, wie ich es künftig einsetze.
Sonstiges: Google Maps, Google Earth, Google Books, Google Alert, Google News … es gibt so viele Dienste, die man schon wie selbstverständlich benutzt. Alles gratis und mit Werbung finanziert – dafür gebe ich doch gerne einige “anonymisierte” Daten preis.
Google Health (engl.): Zur Zeit nur auf englisch verfügbar und daher auch nicht so simpel zu bedienen, da ich nicht weiss, wie meine Krankheiten auf englisch heißen. Dennoch eine gute Idee – wenn auch datenschutztechnisch sicher bedenklich. Man gibt Google neben persönlichen Daten auch Blutgruppe, Allergiene und alle Krankheiten preis. kann eingescannte Röntgenbilder und Fotos hochladen und wenn wirklich einmal etwas passiert, dann hätte ein neuer (unbekannter) Arzt alle Informationen griffbereit. Allerdings auch jeder der sonst in den Besitz der Daten kommt. Und Google? Die zeigen mir nun Werbung für Aspirin. Aber da habe ich nichts gegen. Google Flue Trends (engl.) kann übrigens aufgrund der Suchhäufigkeit nach “Grippe” und verwandten Begriffen schon Grippewellen “vorhersagen”.
Google Crome OS (bald): Ein Betriebssystem von Google. Das bedeutet “reduce to the max” – ohne Schnickschnack und schlank programmiert. Dafür habe ich hier schon ein Notebook liegen, das nur darauf wartet, bis Google Chrome OS am Markt ist.
Google Nexus One (bald): Das Google Handy mit Vertrag von Vodafone wird das iPhone zwar nicht in den Schatten stellen, aber wenn man bedenkt, wie viele Funktionen ich bereits von Google nutze, ist es die logische Konsequenz auch das Handy als neues Kettenglied einzufügen. Vermutlich werden einige Dienste werbefinanziert ud dadurch günstiger als das iPhone. ich warte schon gespannt auf die Markteinführug in Deutschland.
Und ihr? Was nutzt ihr von Google?
PS: Hier kann jeder sehen, was Google über einen gespeichert hat: https://www.google.com/dashboard/
“Nexus One” oder “Nexus Wann”?
Dienstag, 05. Januar 2010Das ist jetzt die große Frage. In den USA gibt es ab dem 5. Januar dieses schnuckelige Google-Handy und weil ich der sympatischen kleinen Firma aus Amerika ohnehin schon hörig bin, bräuchte ich davon auch ein Exemplar. Auf der Internetseite wird mir jedoch auf englisch freundlich aber direkt gesagt, dass es in meinem Dorf dieses Gerät nicht zu kaufen gibt. Ich warte ab und werde berichten …
Google Street View zur Zeit in Hamm
Dienstag, 16. Juni 2009Ja, ich habe Urlaub und da gibt es viele schönere Dinge, als sinnlose Dinge hier in den Blog zu schreiben, aber so ganz abschalten konnte ich ja nie wirklich, daher auch jetzt wieder das ein oder andere aus den letzten Tagen. Da wäre zum Beispiel dieses Fahrzeut mit dem lustigen Aufbau:
Zuerst habe ich es Montag auf der alten Soester Straße gesichtet und dann heute sogar in Osttünnen direkt bei mir vor der Haustür. Auch ein Kollege hat diese mobile Foto-Einheit heut egesichtet, so dass man nun davon ausgehen kann, dass es in nicht allzuferner zukunft auch Google StreetView Bilder aus Hamm gibt. Natürlich habe ich mir immer reichlich Mühe gegeben freundlich in die Kamera zu lächeln und weil ja gesichter unkenntlich gemacht werden habe ich sicherheitshalber auch noch gewunken ;-)
Grippewarnung mit Google flu trends
Freitag, 14. November 2008Ach was ist das Leben schön, wenn einem die allwissende Suchmaschine neben Wetter und Aktienkursen auch das aktuelle Gripperisiko verrät (zumindest für die USA). Anhand der Suchdaten wertet Google die Suchhäufigkeit nach Worten wie “Grippe” aus und erstellt danach schicke Wahrscheinlichkeitsdiagramme.
Neben der offiziellen Seite google.org/flutrends habe ich noch eine Domain bei mir gefunden, die ich nun darauf weiterleite bis es das für Deutschland auch gibt: grippewelle.de
PS: Jetzt hoffe ich, dass andere Datensammler bald auch nützliche Tools rausbringen. Tipp24 könnte z.B. mal etwas machen für die wahrscheinlichsten Lottozahlen von Samstag ;-)
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Dienstag, 11. November 2008Ja genau – heute vor genau 10 Jahren, am 11.11.1998 bin ich um 8:36 Uhr zum Gewerbeamt getiegert und habe mein erstes Gewerbe angemeldet. Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Gehöre ich jetzt auch schon zur Old Economy?
Ach ja … fast vergessen; noch ein unbedeutendes kleines Web-Projekt startete am 11.11.1998 – Google stellte den Prototyp seiner Startseite ins Internet:
Melde mich zurück …
Dienstag, 02. September 2008In den letzten knapp zwei Wochen war ich eher wenig online, aber jetzt will ich mal schaun, wie sich das Internet so in meiner Abwesenheit verändert hat.
Jedenfalls gibt es ja seit heute einen neuen Browser. Nach Netscape Navigator, Internet Explorer, Opera, Firefox, Safari und was ich sonst noch so alles getestet habe macht Google heute einen nächsten Schritt in Richtung Weltherrschaft (was ja bekanntlich auch mein Ziel ist).
Google Crome heißt das Machwerk. Erstaunlich schnell installiert, erstaunlich schneller Aufbau, erstaunlich viel Platz, weil erstaunlich wenig Schnickschnack. Erstaunlich … funktioniert auch alles damit. Bin mal gesoannt, ob ich das Teilchen nun öfter mal einsetze.
So siehts dann aus (falls es jemand noch nicht getestet hat):









