Schlagwort-Archiv: Handy & Co.

iOS Geräte aufräumen mit PhoneClean

Ich bin ja jemand, der mit dem einen Auge immer auf den freien Speicherplatz schaut. Egal ob PC, Mac oder Handy. Gerade bei mobilen Geräten ist der Speicherplatz doch recht beschränkt, daher habe ich mich mal etwas umgeschaut und bin auf PhoneClean gestoßen. Das Tool ist übrigens kostenlos!

PhoneClean Homepage

PhoneClean Homepage

Natürlich war ich ein wenig skeptisch, ein Tool in meinem Handy herumwerkeln zu lassen. Schließlich ist das mein Hauptkommunikationsmittel. Aber wofür gibt es Backups. Die hätte ich aber gar nicht gebraucht. PhoneClean tastet wichtige Daten gar nicht an, sondern nur die Dateien, die verwaist und überflüssig sind.

Bevor das Gerät “gesäubert” wird, führt das Tool erst mal einen Scan-Durchlauf durch. Der zeigte bei meinem iPhone satte 1,88 GB (!) Daten an.

Phoneclean Scan Ergebnis

Phoneclean Scan Ergebnis

Enthalten sind reichlich temporäte Dateien, abgebrochene Medien-Übertragungen und auch bei näherem Hinsehen in der nach App sortierten Anzeige, fand ich nichts, dass ich nach der Bereinigung vermissen würde. Also drückte ich auf “Clean up” und ließ das Tool rattern.

Nach ein paar Minuten war mein Handy nicht nur von den überflüssigen Dateien bereinigt, sondern ich hatte auch das Gefühl, es sei ein wenig schneller geworden.

Daumen hoch!

PhoneClean Ergebnis

PhoneClean Ergebnis

Curiosity – What’s inside the cube?

Tja, was ist in der Kiste? Das ist die Frage. Jetzt bin ich ja nicht unbedingt der Spiele-Freak, aber da wurde ich dann schon ein wenig Neugierig. Es handelt sich um ein Spiel von Entwickler-Legende Peter Molyneux (22 Cans).

Was auf den ersten Blick ein wenig nach der aktuellen Mars-Misson klingt (wegen des gleichnamigen Erkundungsroboters), ist in Wirklichkeit ein neuartiges Spiel, dass es nur einem Spieler ermöglichen Soll, einen Blick in das innere des Würfels zu werfen. Es ist quasi so eine Art Experiment gemischt mit einem Hauch Glückspiel.

Das Innere des Würfels soll etwas “lebensveränderndes” enthalten und der Entwickler erwartet, dass sich dieses Geheimnis dann in Windeseile viral verbreitet. Nur einer kann gewinnen. Aber nach diesem ersten “Experiment” sollen weitere Folgen …

Der Cube wird von weltweiten Mitspielern mittels PC, iOS- oder Android-Handy in seine Einzelteile zerlegt. Gemeinsam wird der Würfel zerlegt, aber nur eine Person kann den finalen Schlag machen, um schließlich ins Innere des Würfels zu gelangen. Die Mitspieler können quasi in Echtzeit verfolgen, wie es sich um den Zustand des Würfels verhält und.

Neben der Unterhaltung steht natürlich für die Entwickler auch der Profit im Vordergrund. So können verschiedene Werkzeuge gekauft werden, um den Würfel erfolgreich Schaden zuzufügen. Curiosity ist dabei alles andere als ein Kinderspiel. Es kann sogar richtig teuer werden. Eines der Werkzeuge ist beispielsweise ein Diamant-Meißel, der für 50.000 Euro zur Verfügung steht. Echtes Geld! Es ist wie bei anderen Glückspielen auch. Höherer Einsatz bringt bessere Erfolgschancen, aber eine Garantie gibt es natürlich nicht. (Wem das alles zu teuer ist, der kann ja auch andere Glückspiele für das iPad ausprobieren)

Bei derartigen Einsätzen muss sich schon etwas sehr “lebensveränderndes” im Inneren verbergen …

Der Spiel wird veröffentlicht, sobald der Spiel-App für Android-Systeme ausgearbeitet ist. Der Termin der Veröffentlichung wurde für September 2012 angekündigt und schon mehrfach verschoben. Leider kann ich noch keinen Deep-Link für das Spiel anbieten, da die Apps für iOS Systeme Anfang Oktober veröffentlicht werden sollten, aber die Software-Schmiede will das Spiel erst zugänglich machen, sobald die App auch für Android fertig ist.

Ich bin fast überzeugt, dass Curiosity einen echten Hype auslösen könnte …

Payleven geht in die 2. Runde: Chip & PIN

Nachdem ich Payleven ja seit kurzer Zeit schon erfolgreich einsetze, habe ich meine ganz persönlichen Erfahrungen gemacht.

Positiv: Begeisterte Kunden, einfache Anwendung und volle Flexibilität. Dazu noch die bereits beschriebene geringe Provision und natürlich die Tatsache, dass es keine Grundgebühr gibt.

Negativ: Auf dem iPhone 5 stürzte die Software gelegentlich ab (was den Zahlungsvorgang jedoch nicht beeinflusst). Hier hat Payleven am Telefon bereits bestätigt, dass es ein Software-Update gibt, das nur noch auf die Freischaltung durch Apple wartet. (das ist eigentlich also auch nicht wirklich negativ)

Zuletzt habe ich Payleven immer in Verbindung mit einem iPad genutzt. Mittels iPad-Stift konnten die Kunden so bequem auf dem großen Display unterschreiben. Die Unterschrift sah dann meistens genauso gut aus, als wäre sie mit einem Kugelschreiber auf Papier geschrieben.

Was einerseits ein Vorteil ist, nämlich, dass der Kartenleser recht klein ist und in die Kopfhörer-Buchse gesteckt wird, kann allerdings auch ein Nachteil werden. Es könnte Kunden geben, die den Stecker als “unwertig” oder “weniger vertrauensvoll” ansehen könnten. Mir ist zwar erst einmal die Funktion wichtig, aber für alle Zweifler legt payleven direkt nach:

Das ganze nennt sich “Chip & Pin” und funktioniert sehr ähnlich. Bis auf die Tatsache, dass es hier einen kleinen separaten Kartenleser gibt. Hierfür fällt dann auch eine kleine Grundgebühr an, wie man munkelt (Preise habe ich dazu noch keine gefunden). Der Dienst ist allerdings so neu, dass man sich zur Zeit nur vormerken lassen kann. Lediglich, dass die Transaktionsgebühr von 2,95% + 9ct auf 2,75% sinkt, konnte ich bereits herausfinden.

Sobald der Dienst im Einsatz ist, werde ich dazu auch mal meine Erfahrungen mitteilen …

HammWiki GEO-APP 0.1 beta

Die HammWiki GEO-APP hat das Licht der Welt erblickt. Dank Simon Zicholls unermüdlicher Arbeit konnte gestern nur knapp zwei Wochen nach den ersten Planungen die Version 0.1 beta veröffentlicht werden.

Die Funktion ist denkbar einfach. Ein einfacher Klick auf den Button schickt den eigenen Standort an das System und das schaut dann nach, welcher Ort sich in der Nähe befindet. Text- und Bildmaterial der angezeigten informationen stammen aus dem HammWiki.

Die App funktioniert ohne Installation auf allen Plattformen. Der Einfache Aufruf der URL: hammwiki.de/geo genügt. Und wer dennoch ein schickes Icon haben möchte, kann in iOS und Android das Programm auf den HomeScreen legen …

UPDATE: Das schreibt der Westfälische Anzeiger am 14.04.2012 dazu:

Vodafone stinkt!

… darf man das schreiben? Oder vielleicht besser: Ich fühle mich vom Mobilfunkanbieter mit dem nach eigenen Angaben besten Netz ein wenig verschaukelt. So langsam habe ich tatsächlich etwas Angst Geschäfte zu machen. Egal mit web. Dabei sollte die Vertragsverlängerung und der Erhalt eines subventionierten Handys doch eigentlich kein Problem sein, oder?

Es lief so ab:

1. Am 14. Mai 2010 ging ich in den Vodafone-Partner-Shop im Kaufland West (vielleicht war das der Fehler …), um den Vertrag zu verlängern und ein Nokia E72 zu erhalten. Die Vertragsverlängerung klappte problemlos (abgesehen davon, dass ich die ganzen “Zusatzleistungen” erst wieder herauskonfigurieren lassen musste) und das Handy wurde bestellt. Normalerweise schickt Vodafone das dann zu mir nach Hause, aber der Shop-Mitarbeiter bestand darauf, dass ich ihn dafür noch einmal besuchen kommen sollte.

2. Es blieb nicht bei einem Besuch, sondern ich war im Abstand von 10 Tagen gleich mehrfach dort. Allerdings erfolglos. Ich bekam kein Handy: “Das ist noch nicht da” oder “kann gerade nicht gefunden werden”, … Das hinderte die Firma Vodafone jedoch nicht, mir am 17. Mai 2010 bereits die Rechnung über 134,92 Euro zu schicken. Am 8. Juni folgte bereits eine Mahnung über 140,12 Euro. Mein Handy hatte ich allerdings immer noch nicht erhalten.

3. Am 24. Juni 2010 habe ich dann mal an die Vodafone Kundenbetreuung gefaxt, dass ich mein Telefon noch immer nicht erhalten habe und mich langsam etwas verschaukelt fühle.

4. Auf das Fax und die zwischenzeitlichen Beschwerden bei der Hotline wurde nicht reagiert. Statt dessen bekam ich am 6. Juli 2010 bereits die “letzte Mahnung”. Nach erneutem Fax und einer kompetenten Frau an der Hotline, die meinen Ärger zu verstehen schien, erwirkte diese einen Mahn-Stop. Ich solle mich melden, wenn es etwas Neues gäbe.

5. Nach weiteren vergeblichen Versuchen das Handy im Shop abzuholen, meldete ich mich abermals bei der Hotline und sagte, dass die Aktion keinen Sinn mehr hätte. ich würde nun dankend auf ein Handy verzichten. Dabei war ich sogar so nett und habe glatt vergessen statt dessen eine Gutschrift zu fordern. Ich hatte die Schnauze voll.

6. Nachdem dann tatsächlich Ruhe zu sein schien, kam recht unvermittelt am 17. Februar 2011 ein Brief von König Inkasso. Darin wurde eine Warenlieferung (!) vom 17. Mai 2010 angemahnt plus Zinsen plus Inkassokosten waren nun 190,86 Euro fällig. Ich hatte da allerdings nur “Forderung Vodafone” gelesen und geantwortet, dass alle Handy-Rechnungen per Lastschrift bei mir abgebucht würden. Postwendend bekam ich eine Kopie der Rechnung inkl. Paketnummer (das Handy ist wohl bei dem Shop angekommen, nicht aber bei mir) zugeschickt. Jetzt wusste ich worum es geht.

7. Nach weiterer Korrespondenz mit dem Inkasso-Unternehmen bekam ich den Hinweis: “Die Hotline hat notiert dass Sie dort angerufen haben, weil Sie ihr Handy erhalten haben”. Wie bitte? Hab ich nicht. ich habe lediglich gesagt, dass ich Aufgebe. Warum sollte man eine Hotline anrufen, wenn alles in Ordnung ist? Werden Handys nicht peinlichst genau per Post-Ident geliefert oder zumindest im Shop quittiert? Selbstverständlich habe ich das sofort bemängelt und erneut Widerspruch eingelegt.

8. Heute am 21. Mai 2011 (also mehr als ein Jahr nach Handy-Bestellung !) kam dann der Höhepunkt. Ich zitiere aus dem Schreiben von König Inkasso: “Nach erneuter Prüfung der Sachlage können wir Ihnen folgendes mitteilen: Laut der Vodafone D2 GmbH wurde die Ware am 17.05.2011 zurück in den Shop geschickt. Dort können Sie die Ware abholen. [Anmerkung: Spannend, exakt ein Jahr nach der ersten Lieferung, aber hier steht deutlich 2011 und "können ... abholen" - Es scheint also eine neue Lieferung zu sein.] Wir hoffen den Sachverhalt geklärt zu haben und fordern Sie nun auf, den offenen gesamtbetrag in Höhe von 192,63 EUro bis zum 30.05.2011 [...] zu überweisen [...].

Wer will mich denn nun verarschen? Vodafone oder König Inkasso. Das Handy ist vor 4 Tagen im Shop angekommen (1 Jahr nach Bestellung). Dort kann ich es nun abholen (wie gnädig!). Ab der Shop-Mitarbeiter mir das Telefon dieses Mal herausgibt ist allerdings noch die andere Frage. Viel dreister ist jedoch, dass der Fehler augenscheinlich bei Vodafone lag und ich ein Jahr verspätet ein mittlerweile total veraltetes Handy kaufen soll (das es vermutlich selbst ohne Subventionen schon billiger gibt). Noch dreister. Ich soll trotz des Fehlers von Vodafone die Kosten für die unberechtigte Inanspruchnahme des Inkasso-Unternehmens zahlen. Ich raste aus!

Heute werde ich einen ruhigen Tag machen, aber morgen werde ich mal schriftlich eskalieren…

Update vom 23. Mai 2011: Mein Anruf bei König Inkasso führte auf meine Frage (“meinen sie das ernst?”) zu dem Satz. Sie können das Handy doch jetzt abholen, was wollen sie denn noch mehr? Und die Inkassokosten solle ich zahlen, weil die Inkasso Firma dafür gesorgt hätte, dass ich mein Handy bekomme (“Betrachten Sie es als Dienstleistung für Sie als Kunden”). Die Frage nach dem Drogenkonsum der Mitarbeiterin sparte ich mir. Sie sagte, sie könne nichts mehr für mich machen und ich solle das am besten gerichtlich klären oder die Firma Vodafone kontaktieren. Hab ich dann auch gemacht. Die Mitarbeiterin dort war weitaus freundlicher und auch bemühter. Sie meinte es gäbe einen Telefonvermerk (s.o.), dass ich das Handy empfangen hätte. Das war ja bereits erklärt. Desweiteren hätte die Recherche ergeben, dass das Telefon auch benutzt würde. An der Stelle wird es spannend. Laut Vorratsdatenspeicherung müsste es sich ja um extrem aktuelle Daten handeln. Ich habe und nutze das Telefon aber definitiv NICHT! Dass der Shop es weiter als Deko im Laden liegen hat, glaube ich aber auch nicht. Irgendjemand wird es schon benutzen. Der Vorfall wurde erneut mit Dringlichkeit aufgenommen. Es muss doch wohl ohne Klage funktionieren – nicht für so einen Mist! Ich verzichte ja sogar auf Handy und Ersatz. Nur meine Ruhe hätte ich gerne. In jedem Fall werde ich gleich meine Kündigung in Richtung Vodafone rausflattern lassen. Am Support von heute lag es nicht, aber an der Uneinsichtigkeit des Unternehmens. Sowas brauche ich nicht!

Hier nochmal das Inkasso schreiben, dass das Telefon letzte Woche in den Shop geschickt wurde, wo ich es JETZT abholen kann (wäre auch albern, wenn ich es schon erhalten hätte, oder?):

Update vom 26. Mai 2011: Jetzt wird es spannend. Angeblich soll ich mit dem Handy, dass ich JETZT im Shop abholen kann (siehe Schreiben oben!) bereits “Anfang Januar” mit meiner SIM-Karte telefoniert haben. Tjaaa … ich kann Sachen! bei dieser Gelegenheit auch erstaunlich, was man angeblich so für “Vorratsdaten” (?) hat bei Vodafone. Fast 5 Monate kann man dort scheinbar Problemlos zurückblicken. Erstaunlich. Auch die Tatsache, dass die Nutzung ausgerechnet während meiner zeitweisen Erblindung damals geschehen sein soll. Jetzt frage ich mich, wie ich die technischen Spielereien von Vodafone anzweifeln kann?! Die können sich ja theoretisch irgendwas ausdenken. Einen Beleg habe ich noch nicht bekommen. Nur das Schreiben vom Inkasso-Unternehmen, dass ich mir JETZT mein Handy abholen kann. Nebenbei war die SIM-Karte permanent in meinem USB-Surf-Stick und im März mal verliehen. Als ich sie nicht zurück bekommen habe, hatte ich eine neue beantragt. Auf nachfrage, ob ich WIEDER eine Partnerkarte bräuchte, sagte ich, dass ich nie eine gehabt habe … seltsam … Die Frage bleibt: Was hätte ich davon zu behaupten, ich hätte das Handy nicht erhalten. Ich hatte jemanden, der mir das Telefon für +70 Euro abnehmen wollte. Ohne Handy habe ich auch keine 70 Euro. Nur Ärger …

Update vom 14. Juni 2011: Eigentlich hatte ich schon aufgegeben, weil mich der Ärger über den Vorgang mehr Geld kostet, als wenn ich einfach für das nicht erhaltene Handy zahle. Das hatte ich auch bereits dem Inkassounternehmen geschrieben. Vodafone habe ich neben der Kündigung lediglich darum gebeten, mir den Beleg und die Verbindungsdaten des angeblichen Handy-Nutzers zukommen zu lassen. Daraufhin bekam ich heute folgende E-Mail:

Da die von Ihnen angesprochene Empfangsbestätigung des besagten Handys (Nokia E72) bis dato tatsächlich in Schriftform nicht vorliegt, haben wir Rücksprache mit unserem Shop gehalten, über den damals die Vertragsverlängerung und die Bestellung (Ausgabe) des Handys erfolgt ist. Der Mitarbeiter, der Ihre damalige Vertragsverlängerung bearbeitet hat konnte sich positiv daran erinnern, dass er das Handy mit Sicherheit an diejenige Person ausgegeben hat, die auch die Vertragsverlängerung beauftragt hat; da die damaligen Umstände unstrittig etwas „ungewöhnlich“ waren, konnte er sich daran auch noch sehr gut erinnern. Da die letzte Nutzung des Gerätes mit Ihrer SIM-Karte bereits einige Zeit zurückliegt, können wir aufgrund mittlerweile gelöschter Verbindungsdaten die Nutzung nicht mehr konkret den damaligen Verbindungen zuordnen. Sehrwohl können wir aber noch sehen, dass zumindest Anfang Januar 2011 das besagte Gerät definitiv mit Ihrer Rufnummer genutzt wurde. Wir gehen daher unserseits davon aus, dass die Angelegenheit damit abschließend beantwortet wurde und bitten noch um Löschung des betreffenden Internet-Blogs ! Die fristgerechte Kündigungsbestätigung geht Ihnen in den nächsten Tagen mit separater Post zu.

Die E-Mail habe ich dann doch noch ein zweites Mal gelesen, damit ich nicht versehentlich etwas falsch verstehe. Der Mitarbeiter “kann sich erinnern”, es definitiv mir gegeben zu haben. Spannend, dass der nach angeblich über einem Jahr das noch so genau sagen kann – ich könnte der Situation keinen konkreten Mitarbeiter mehr zuordnen. Aber außer einer Erinnerung hat er leider nix – keinen Beleg zumindest. Des möchte ich doch noch ganz gerne sehen (und das werde ich Vodafone gleich auch noch mitteilen). Dann ist die Aussage “können wir aufgrund mittlerweile gelöschter Verbindungsdaten die Nutzung nicht mehr konkret den damaligen Verbindungen zuordnen” sehr schön. Irgend etwas werden sie doch wohl haben, was sie mir schicken können. Auf irgendetwas stützen sie ja auch ihre “Vermutung”, ich hätte das Telefon erhalten und genutzt. An der E-Mail hing keinerlei Anhang dran. “Abschließend beantwortet” ??? Keineswegs. Und jetzt soll ich meinen Internet-Blog löschen? Wohl nicht mehr alle Latten am Zaun … weder den Blog, noch einen einzelnen Blog-Eintrag werde ich löschen. Die Vodafone-Leute haben doch selbst vor Jahren ne große Welle zur “Generation-Upload” gemacht. Jetzt wollen sie (schon wieder) unliebsame Einträge aus dem Netz verbannen? So nicht. Jedenfalls nicht mit mir … sie werden schon sehen, was jetzt passiert. [Fortsetzung folgt]