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Payleven geht in die 2. Runde: Chip & PIN

Nachdem ich Payleven ja seit kurzer Zeit schon erfolgreich einsetze, habe ich meine ganz persönlichen Erfahrungen gemacht.

Positiv: Begeisterte Kunden, einfache Anwendung und volle Flexibilität. Dazu noch die bereits beschriebene geringe Provision und natürlich die Tatsache, dass es keine Grundgebühr gibt.

Negativ: Auf dem iPhone 5 stürzte die Software gelegentlich ab (was den Zahlungsvorgang jedoch nicht beeinflusst). Hier hat Payleven am Telefon bereits bestätigt, dass es ein Software-Update gibt, das nur noch auf die Freischaltung durch Apple wartet. (das ist eigentlich also auch nicht wirklich negativ)

Zuletzt habe ich Payleven immer in Verbindung mit einem iPad genutzt. Mittels iPad-Stift konnten die Kunden so bequem auf dem großen Display unterschreiben. Die Unterschrift sah dann meistens genauso gut aus, als wäre sie mit einem Kugelschreiber auf Papier geschrieben.

Was einerseits ein Vorteil ist, nämlich, dass der Kartenleser recht klein ist und in die Kopfhörer-Buchse gesteckt wird, kann allerdings auch ein Nachteil werden. Es könnte Kunden geben, die den Stecker als “unwertig” oder “weniger vertrauensvoll” ansehen könnten. Mir ist zwar erst einmal die Funktion wichtig, aber für alle Zweifler legt payleven direkt nach:

Das ganze nennt sich “Chip & Pin” und funktioniert sehr ähnlich. Bis auf die Tatsache, dass es hier einen kleinen separaten Kartenleser gibt. Hierfür fällt dann auch eine kleine Grundgebühr an, wie man munkelt (Preise habe ich dazu noch keine gefunden). Der Dienst ist allerdings so neu, dass man sich zur Zeit nur vormerken lassen kann. Lediglich, dass die Transaktionsgebühr von 2,95% + 9ct auf 2,75% sinkt, konnte ich bereits herausfinden.

Sobald der Dienst im Einsatz ist, werde ich dazu auch mal meine Erfahrungen mitteilen …

Glühbirne mit dem iPhone & iPad steuern: Philips hue

Nach so etwas habe ich schon lange gesucht. Nicht nur, dass ich die LED für das effizienteste, energiesparenste und somit auch umweltfreundlichste Leuchtmittel halte. Darüber hinaus ermöglicht das System “hue” (engl. Farbton) von Philipps auch noch die Steuerung via App.

So kann man auch von unterwegs die Lichtstimmung voreinstellen – auch wenn man mal im Urlaub ist. Praktisch natürlich auch, wenn man auf dem Sofa sitzt und nicht zum Lichtschalter rennen möchte. Alles, was das Herz begehrt von Zeitsteuerung über Pre-Settings.

Einziger nachteil ist, dass diese WLAN-fähigen Glühbirnen noch ein wenig teuer sind. Im Apple Store gibt es ab 30. Oktober ein Starter Set mit 3 Glühlampen von Philipps für 199 Euro. Selbst wenn diese Lampen verschleißfrei arbeiten, so finde ich etwa 66 Euro für ein Leuchtmittel einfach noch zu teuer. Mal abwarten, ob auch diese Technik günstiger wird, weil cool ist es irgendwie schon …

Payleven – Kartenzahlung mit dem Handy

Für kleine Firmen, wie meine ist es ja von Zeit zu Zeit sehr angenehm, wenn man neben Bargeld und Überweisungen auch auf die gängige Kartenzahlung zurückgreifen kann. Akzeptenz von Kreditkarten wäre purer Luxus … und teuer!

Bislang hat sich das noch nicht wirklich gelohnt, da die einigermaßen erschwinglichen Karten-Terminals immer kabelgebunden waren – und selbst bei denen musste man eine monatliche Grundgebühr von bis zu 25€ plus über 3 prozent Transaktionsgebühr plus bis zu 30 Cent je Transaktion berappen. Das war keine wirkliche Alternative dazu, Kunden ohne Bargeld zum nächsten Bankschalter zu schicken.

Bis jetzt! Zuerst einmal ein Bild, wie mein “Karten-Terminal” aussieht:

Ja, richtig. Es ist ein iPhone mit so einem “komischen Stecker” und nennt sich payleven.

Dazu wird ein kleines Kunststoff-Modul in die Kopfhörer-Buchse gesteckt (die ist beim iPhone 5 jetzt unten, daher steht das Logo auf dem Kopf). Auch wenn das iPhone (geht natürlich auch mit iPad und Android-Geräten) zuerst tatsächlich sagt “Kopfhörer erkannt”, so steht nach dem Starten der payleven-App ein vollwertiger Kartenleser zur Verfügung.

Und so funktioniert es:

Intuitiv, wie das iPhone selbst. App Starten, Betrag eingeben (neben einer Beschreibung kann auch ein Foto gespeichert werden), Karte durchziehen und unterschreiben (direkt auf dem Handy-Display oder mit einem Tablet-Stift auf dem iPad). Das war’s auch schon. Der Kunde bekommt per E-Mail umgehend seinen Beleg zugeschickt.

Zu den Gebühren (egal ob EC oder Kreditkarte!): Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, je Transaktion lediglich 2,95% + 9 ct – das finde ich extrem fair!

Und jetzt noch die Anleitung, wie man selbst so einen Karten-Terminal bekommt:

1. Anmeldung auf www.payleven.de (nru für Gewerbetreibende!)
2. Daten eingeben und Gewerbeschein in Kopie per Mail einsenden.
3. Postident bei der Post durchführen
4. Nach ein paar Tagen kommt das Info-Paket mit Kartenleser, Aufklebern usw.
5. App runterladen (natürlich auch kostenlos)
6. Loslegen und abkassieren …

Und wenn jemand nun nett zu mir sein möchte, dann meldet er sich bitte, damit ich ihn werben kann, um 10 Euro zu bekommen … Danke!

HammWiki GEO-APP 0.1 beta

Die HammWiki GEO-APP hat das Licht der Welt erblickt. Dank Simon Zicholls unermüdlicher Arbeit konnte gestern nur knapp zwei Wochen nach den ersten Planungen die Version 0.1 beta veröffentlicht werden.

Die Funktion ist denkbar einfach. Ein einfacher Klick auf den Button schickt den eigenen Standort an das System und das schaut dann nach, welcher Ort sich in der Nähe befindet. Text- und Bildmaterial der angezeigten informationen stammen aus dem HammWiki.

Die App funktioniert ohne Installation auf allen Plattformen. Der Einfache Aufruf der URL: hammwiki.de/geo genügt. Und wer dennoch ein schickes Icon haben möchte, kann in iOS und Android das Programm auf den HomeScreen legen …

UPDATE: Das schreibt der Westfälische Anzeiger am 14.04.2012 dazu: