Runkeeper – Handy statt Pulsuhr

Natürlich trage ich auch weiterhin beim Laufen meine Pulsuhr, aber es gibt ja noch so viele weitere schöne Spielereien, die man mache kann. Runkeeper ist eine Möglichkeit. Das Programm gibt es als App für Android Handys und iPhone und so kann man hinterher noch einmal ausführlich gucken, wie man denn so gelaufen ist. Mitschöner Google-Karte und Zusatzfunktionen über Geschwindigkeit und mehr. Die Rampensau, wie ich sie bin kann natürlich die Laufergebnisse auch direkt bei Facebook veröffentlichen. mal sehen, ob ich irgendwann eine Steigerung in meinen Leistungen erkennen kann. Heute waren es knapp 6 km (noch vor einem Jahr unvorstellbar).

Hier eine Beispielaktivität:
http://runkeeper.com/user/reckmann/activity/11967538

Die Nummer ist da …

3773 ist meine Rückennummer für den 3. AOK-Firmenlauf am kommenden Donnerstag. ein blaues Lauf-Leibchen vom Westfälischen Anzeiger gab es noch dazu … jetzt muss ich nur noch an Motivation, Kondition und sportlicher Aktion feilen, damit ich auch ans Ziel komme und nicht von den Nordik-Walkern überholt werden … aber ich habe das Gefühl, dass das funktionieren könnte.

Laufnummer

PS: Für die, die es interessiert (und im Zweifel auch für alle anderen, die es lesen): Mein aktuellen Wettkampfgewicht betrug heute am Morgen 81.1 kg – und ich arbeite gerade daran, die 1 an der zweiten Stelle zu eliminieren …

Highscore nur bei der Herzfrequenz

Um Highscore und Höchstleistungen geht es ja auch gar nicht; Laufen soll Spaß machen und entgegen aller Befürchtungen kann ich nach kurzer Zeit und trotz geschundenem Knie tatsächlich zustimmen und sagen, dass selbst mir als Bewegungslegasteniker und Sportmuffen das Laufen Spaß macht. Dabei kommt es jetzt nicht darauf an in möglichst kurzer Zeit weite Strecken zurückzulegen, sondern langsam und stetig seine Leistung, Kondition und Fitness zu verbessern. “Knapp vor den Walkern laufen” hieß die Ansage für den Firmenlauf und das habe ich mir entsprechend auch vorgenommen. Wenn eine Horde von rennenden Wesen – wohlmöglich noch mit Ski-Stöcken – hinter einem her ist, wird das auch klappen denke ich. Im unterschied zur walkenden Fraktion muss ich beim laufen irgendwann noch daran denken, dass ich meine Füße auch entsprechend vom Boden löse – soll ja auch elegant aussehen.

Ein paar elegante Eindrücke gibt es in dem folgenden Mini-Video. Da ich bei der Anstrengung schon wirres Zeug geredent habe, hielt ich es für besser den Ton auszublenden … mein Puls war ja schließlich auch schon etwa bei 200 – ein Rekord, den ich künftig jedoch eher unterbieten möchte!