Baden 2.0 – das 6.000l Planschbecken

Es ist ja wirklich warm draußen und wie wir so darüber nachdachten für ein/zwei Tage an die See zu fahren, wurde uns schlagartig bewusst, dass ja auch die Ferien begonnen hatten. Da ich nicht so darauf stehe, mir mit Wohnwagen und anderen Gelegenheits-Verkehrsteilnehmern ein Rennen zu liefern und mich darüber aufzuregen, wie lange man für 200-300 km braucht, schien die Idee mit dem Planschbecken gar nicht so doof.

3,66m Durchmesser, 96 cm hoch – das gibt mit Pi und Co. ne Menge Wasser – aber bei dem Wetter heizt es sich ja wenigstens schnell auf. Vorausgesetzt der Pool steht erst einmal …

Der obere Rahmen ist schnell aufgepummt (dank elektrischer Pumpe) und den Rest erledigt das einlaufende Wasser. So ein Gartenschlauch plätschert ganz schön lange und die Wasseruhr wird ein bisschen warm. Auch wenn es vorher etwas lächerlich klingt: “unbedingt auf ebener Fläche aufstellen”, so macht das schon Sinn, denn sonst ist eine Seite schon voll, während es auf der anderen noch etwas leer aussieht. Da merkt man auch kleinste Höhenunterschiede – gefüllt bewegt man den Pool keinenen Milimeter mehr (auch wenn “nur” ein “bisschen” Wasser drin ist).

Da eben genau dies zu einem kleinen Problem wurde, habe ich gestern mal ausgiebig Blumen gegossen, gewässert und geflutet und werde heute einen zweiten Anlauf starten, eine ebene Fläche zu finden. Da kann ich ja noch nen bisschen Rasen mähen vorher.

Hinterher sieht es dann in etwa so aus (allerdings ohne die ganzen Frauen):

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Sehr schön übrigens die mitgelieferte DVD – ein echtes Erlebnis:

Pool_DVD