Foursquare – jetzt mache ich das auch …

Was ist eigentlich Foursquare? Die kurze Beschreibung ist im allgemeinen: Ein “location-based Social Network”. Aha. Und was kann das genau? Eigentlich kann man damit nur den immerhin schon knapp 7 Mio. anderen Nutzern mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Also in etwa das, was “Facebook Places” auch macht. Foursquare ist dabei schon fast so aufgebaut wie ein Spiel, denn die häufigsten Besucher eines Ortes können dessen “Bürgermeister” werden und es gibt für zahlreiche Aktionen und Aktivitäten “Orden”. Selbstverständlich würde niemand einen solchen Dienst programmieren, wenn er nicht irgendwann davon etwas hätte … aber erst einmal füttern wir freiwillig das Netzwerk mit unseren Daten und verraten Gott und der Welt unser Bewegungsprofil. Da ich allgemein als “Daten-Hure” bekannt bin, macht mir das wenig aus, aber ein solches Angebot ist sicher vielen ein Dorn im Auge – auch wenn es völlig freiwillig ist.

Nach einem Monat aktiver Nutzung sieht Foursquare bei mir übrigens so aus: (da sind schon seltsame Orte bei, an denen ich häufig bin …)

Danke!

Vielen Dank für die vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag, die mich gestern per Post, E-Mail, meinVZ, Facebook, Telefon, SMS, Skype … erreichten. Dank der Social Networks kommt man ja auch kaum an der automatischen Erinnerung vorbei, aber ich bin sicher, dass viele auch so daran gedacht hätten. Ich habe mich sehr darüber gefreut …

Meine Facebook-Freunde

“Nur Facebook-Freunde sind echte Freunde”, habe ich mal in einem Satire-Magazin gelesen … tatsächlich habe ich dort eine menge netter Bekannter und Freunde, aber viele sind dort auch noch nicht angemeldet (was ich sehr bedauerlich finde).

Hier mal ein aktuelles Gruppenfoto meiner Facebook-Freunde:

… und weil ich ja bekanntlich ein wenig verrückt bin, versuche ich es mit einem Bild-Mosaik mal auf die Spitze zu treiben … hat was, oder?

Ja, ich bin auch bei Twitter

“Was ist eigentlich Twitter?” werd eich immer wieder gefragt.

Kurz und aussagekräftig beschreibt es mal wieder unser aller Lieblingslexikon Wikipedia.

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können dort SMS-ähnliche Textnachrichten, die „Updates“ oder „Tweets“ (maximal 140 Zeichen), über verschiedene Dienste versenden. Diese Nachrichten werden anschließend an alle Benutzer verteilt, die sich für das jeweilige Thema, den Autor oder die Gruppe angemeldet haben. Die Nachrichten werden in einer Art Blog eingetragen und werden entlang eines Zeitstrahls dargestellt. Der Absender entscheidet, ob er die Information allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken möchte.

… und weil ich ja eigentlich alles ausprobiere, gibt es mich unter http://twitter.com/reckmann – genau wie einige sehr nette und spannende “Twitter-Friends”