Drachenboot-Rennen (Training)

“Alle meine Entchen” … die Zeitungs-Enten haben für das große Rennen am Samstag trainiert. Ohne große Theorie ging es auch gleich rein ins Boot. Unser Steuermann und Trainer war bereits mehrfacher Drachenboot-Weltmeister – also was sollte schon passieren … ?!

Als Trainingszeit waren zwei Stunden angesetzt, was nach dem anfänglichen paddeln auch kein Problem werden sollte. Allerdings haben wir irgendwann die Schlagzahl doch etwas erhöht, so dass man am späten Abend schon wusste, was man getan hatte.

Gut Trainiert schafften wir am Ende der zwei Stunden Training dann doch ein respektables Ergebnis von etwa 1:20 Min. für die 250 Meter Wettkampf-Distanz. Das muss an der im Bild deutlich sichtbaren Synchronität gelegen haben :-)

Samstag werden wir noch besser! Wir wollten heute unseren Gegnern nur noch nicht unsere wahre Stärke offenbaren …

Danke an Klaus Schledde | www.ks-fotos.de für die Bilder

… und hier noch zwei Bilder von WA-Fotograf Robert Skudlarek:

Gyrotwister: Der Spin Ball

Nein, nicht Pinnball – hat nix mit Flippern zu tun … es geht um Handgelenks und Unterarm-Training: Mit einem kleinen Gerät, dass sich SPIN BALL nennt.

Das Teilchen ist mir heute über den Weg gelaufen, als ich wieder damit beschäftigt war, die Garage aufzuräumen (wobei sie zur Zeit eher aussieht wie ein Schlachtfeld, mal sehen ob ich Bilder einstelle …). Eigentlich sieht es recht unspektakulär aus. Eine nicht ganz geschlossene Plastik-Kugel mit einer zweiten Plastik-Kugel darin. Man nimmt diese Kugel in die Hand und bringt durch Rotation die innere zum Drehen. Durch Rotation und Schwingen des Balles bewegt man seine Hand und das Handgelenk, als würde man den Spin Ball kreisen lassen. Dadurch wirken Kräfte auf die Hand und Energie entsteht. Mal sehen, was meine Unterarm-Muskeln dazu sagen, wenn ich nun wieder täglich trainiere ;-)

Übrigens: Den Spin Ball habe ich vor 5 Jahren beim Einzug in die Garage gelegt. Sind die Dinger heute eigenelich noch irgendwie aktuell, oder könnte ich damit einen neuen “Retro-Trend” setzen ??! ;-)

… jetzt gibt es täglich 30 min Büro-Sport und die Kollegen freuen sich vermutlich, dass ich zur Zeit im HomeOffice sitze *g

PS: nennt sich offiziell übrigens “gyroskopische Handtrainer”

Runkeeper – Handy statt Pulsuhr

Natürlich trage ich auch weiterhin beim Laufen meine Pulsuhr, aber es gibt ja noch so viele weitere schöne Spielereien, die man mache kann. Runkeeper ist eine Möglichkeit. Das Programm gibt es als App für Android Handys und iPhone und so kann man hinterher noch einmal ausführlich gucken, wie man denn so gelaufen ist. Mitschöner Google-Karte und Zusatzfunktionen über Geschwindigkeit und mehr. Die Rampensau, wie ich sie bin kann natürlich die Laufergebnisse auch direkt bei Facebook veröffentlichen. mal sehen, ob ich irgendwann eine Steigerung in meinen Leistungen erkennen kann. Heute waren es knapp 6 km (noch vor einem Jahr unvorstellbar).

Hier eine Beispielaktivität:
http://runkeeper.com/user/reckmann/activity/11967538

WA Sport Spezial – Hammer Lokalsport

Neuer WA-Service für alle Sportler und Vereine aus Hamm, http://sport.wa-online.de ab sofort im Lokalsport noch umfassender. Wer im heimischen Sport ständig auf Ballhöhe bleiben will, der wird ab sofort noch häufiger die Internetseite des WA anklicken.

PS: Und wer hat’s “erfunden”? Natürlich unsere Online-Redaktion und die Männchen-Tante

Schlag mich!

Ja genau, gib mir Schläge … davon habe ich in der letzten Zeit ohnehin schon eine ganze Menge einstecken müssen und daher hier nun der ganz offizielle Weg. Da ich ja gerne mal auf dem Golfplatz stehe und schlendernd ein paar Bälle auf diversen Plätzen schlage brauche ich auch immer frische Bälle. So einbis zwei Bälle gehen bei 18 Loch nämlich immer verloren. Ja, “Golf ist ein Zielspiel” – ich weiß. In der Theorie habe ich es auch verstanden, aber inb der Praxis ist das Gras dennoch manchmal sehr hoch und der Ball ist weg. Jetzt bekomme ich vielleicht vom Finder mal einen Besuch in meinem Blog ;-)

Golfball_Reckmann

Wer so einen Ball haben möchte, darf sich gerne melden – ich habe davon jetzt eine ganze Kiste … der Vorrat wird hoffentich einige Jahre ausreichen.

Laufpause – neuer Sport gesucht (und gefunden)

Trotz der Laufpause am Wochenende ist die Situation um meine Knie noch nicht wesentlich besser geworden. Mittlerweile habe ich mir die Röntgenbilder auch erklären lassen und ich kann mittlerweise selbst erkennen, dass das nicht so ist, wie es sein sollte. Diese weissen Stellen auf den Bildern würden mich ja kalt lassen, aber obwohl ich “normal” gehen kann taucht der Schmerz beim Laufen und der etwas anderen Belastung dann umgehend auf :-( Am Mittwoch morgen geht es wieder zum Arzt; vielleicht hat der noch eine bessere Idee …

Aber ich habe schon einen Plan B, um auch künftig sportlich aktiv zu bleiben. Ich werde einen neuen Sport ausprobieren. Ein Sport bei dem man sitzen kann und eine Sportart, vor der ich eigentlich panische Angst habe. Aber man soll sich ja schließlich seinen Ängsten stellen und – NEIN – es hat nichts mit Motorsport zu tun … ganz im Gegenteil ;-)

Kann sich jemand vorstellen, was es sein könnte? *g Mein Gewicht ist aktuell bei 80,5 kg – also auf dem Bestenweg unter die 80er Marke … da kann ich auch mal etwas machen, wo ich mich nicht selbst bewegen muss. Schach ist es übrigens auch nicht!

Highscore nur bei der Herzfrequenz

Um Highscore und Höchstleistungen geht es ja auch gar nicht; Laufen soll Spaß machen und entgegen aller Befürchtungen kann ich nach kurzer Zeit und trotz geschundenem Knie tatsächlich zustimmen und sagen, dass selbst mir als Bewegungslegasteniker und Sportmuffen das Laufen Spaß macht. Dabei kommt es jetzt nicht darauf an in möglichst kurzer Zeit weite Strecken zurückzulegen, sondern langsam und stetig seine Leistung, Kondition und Fitness zu verbessern. “Knapp vor den Walkern laufen” hieß die Ansage für den Firmenlauf und das habe ich mir entsprechend auch vorgenommen. Wenn eine Horde von rennenden Wesen – wohlmöglich noch mit Ski-Stöcken – hinter einem her ist, wird das auch klappen denke ich. Im unterschied zur walkenden Fraktion muss ich beim laufen irgendwann noch daran denken, dass ich meine Füße auch entsprechend vom Boden löse – soll ja auch elegant aussehen.

Ein paar elegante Eindrücke gibt es in dem folgenden Mini-Video. Da ich bei der Anstrengung schon wirres Zeug geredent habe, hielt ich es für besser den Ton auszublenden … mein Puls war ja schließlich auch schon etwa bei 200 – ein Rekord, den ich künftig jedoch eher unterbieten möchte!