Hamm1 – Das Online-Werbe-Netzwerk für Hamm

Es gibt so viele Webseiten in Hamm. Blogs, Infoseiten, Vereins-Homepages, … Viele versuchen ihre Webseite zu vermarkten – leider ohne Erfolg. Und für Werbetreibende sind solche Seiten aufgrund zu geringer Reichweite auch in den meisten Fällen nicht interessant. Aus diesem Grund habe ich “Hamm1″ entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk auf lokaler Werbung. Werbetreibende haben hier die Möglichkeit zentral Werbung auf mehreren Seiten zu schalten und Werbetreibende profitieren davon, dass potentielle Kunden nun nur noch eine zentrale Seite für ihre Buchungen aufrufen müssen. Was ich davon habe? Eine Provision für die Vermittlung von Werbung. Aber da ich nun nicht den ganzen Tag damit verbringen möchte, Werbung zu verkaufen, gebe ich diese Provision zu großen Teilen weiter, an Vermittler. Wie das funktioniert, erkläre ich allen, die mir eine kurze E-Mail oder einen Kommentar schicken.

Heute war der Soft-Launch, d.h. Seitenbetreiber und Werbetreibende können sich ab sofort registrieren und die Vermittler können ihre Arbeit aufnehmen. Im Juli geht es dann offiziell los und die ersten Banner werden ausgeliefert. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Auf http://www.tim-reckmann.de habe ich schon mal ein Test-Banner geschaltet.

http://www.hamm1.de

Bönen ist scheiße

Bei meinem letzten Einkauf ist mir diese Wernung über den Weg gelaufen und ich musste doch etwas mit dem Kopf schütteln. Normalerweise erwarte ich hinter einem Ortsschild immer etwas heimat-patriotisches und deswegen habe ich auch noch den Untertitel gelesen “woanders ist doch auch scheisse!” – AUCH? Das bedeutet dann doch im Klartext “Bönen ist scheisse”, oder nicht? Das wohl erste Immobilien-management, dass seinen eigenen Ort so niedermacht. Wenn man mich fragt, ein Absoluter Schuss in den Ofen. Als ich das letztens mit einem Freund diskutiert habe, wollte dieser noch zur Ehrenrettung der Werbebotschaft beitragen und meinte “… wenn überall scheisse ist, dann muss man nicht weiter suchen und kann direkt dort was kaufen …” – hat mich aber wenig überzeugt. Hoffentlich kommt in Hamm niemand auf so eine abstruse Idee.

Spanischer Tierporno im Supermarkt?

Etwas verwirrt war ich schon, als ich dieses Blättchen mit besonderen Angeboten an der Kasse eines spanischen Supermarktes fand. Schlimm ist, dass die einheimischen Fotografen das scheinbar erst meinten und auf diese Art und Weise den Verkauf ganzer Tiere anpreisen wollten. Man kann froh sein, dass sie das zweite Kanninchen (oder was immer es einmal war) nicht in Löffelchen-Stellung dahintergelegt haben … lecker!